- PoV Felia -
,,Felia geh dich schon mal anziehen in ungefähr 1h müssten die ersten Besucher eintreten." Ich nickte Papa zu, ging in mein Zimmer und holte das Kleid was ich mir gestern gekauft habe aus dem Schrank. Ich ziehe es mir an und stellte mich vor dem Spiegel um mich zu betrachten. Es klopfte an der Tür und Dad kam die Tür hinein er blieb stehen als er mich vor dem Spiegel sah. ,,Mäuschen!" Ich sah nervös zu meinem Dad. ,,Seh ich schrecklich aus Dad ?" Er schüttelte seinen Kopf und kam zu mir rüber. Mein Dad hatte einen schwarzen Anzug an, als er vor mir stand sah ich zu ihm hoch. ,,Mäuschen du bist wunderschön. Papa wartet unten bist du hier fertig oder musst du noch was machen." Ich schüttelte den Kopf. ,,Nein ich bin fertig lass uns gehen." Ich schlang meinen Arm um Dad's Arm herum. Wir beide gingen aus meinem Zimmer ich hab mir noch kurz meine kleine Tasche geschnappt und anschließend gingen wir die Treppe hinunter. ,,Hey Akira, Felia." Toni und Sam standen unten vor der Tür. Sie sahen mich an was mich etwas nervös machte. ,,Felia du siehst heute umwerfend schön aus." Ich machte einen kleinen Knicks. ,,Danke schön. Wo ist Papa ?" Sam deutete auf die Türe wo mein Papa heraus kam mit einem grauen Anzug. ,,Oh Felia, Schatz schon fertig?" Wir nickten. Dad löste sich von mir ging zu meinem Papa und küsste ihn kurz. ,,Ich liebe dich mein Schatz." Ich kicherte. ,,Ich dich auch Akira." Mir tippte jemand auf die Schulter ich drehte mich um und dort stand Phil. ,,Guten Tag Prinzessin und ihr zwei nehmt euch ein Zimmer." Die anderen beiden stellten sich zu uns. ,,Hey ihr drei seid leise und versteckt euch nicht hinter unserer Tochter." Schimpfte mein Papa. Dieses Mal konnten wir alle vier unser Lachen nicht zurück halten. ,,Gut jetzt reicht's aber, gehen wir auf unsere Plätze." Wir nickten Papa, Dad und ich gingen schon mal in den Saal und warteten auf Gäste. Einer nach dem anderen traben alle nach dem anderen herein. Wir begrüßten uns viele der Gäste gaben mir einen Kuss auf die Hand als Loyalität. Die Halle fühlte sich schleunig man erkannte noch nicht mal welche Besucher neu gekommen ist. Ich bin etwas außerhalb der Tanz fläche in der Mitte dieser Halle tanzten viele Mafiosi mit ihren Partnern. ,,Mäuschen wieso bist du hier in der Ecke ?" Ich drehte mich zu meinem Dad der sich zu mir gesellte. ,,Ach Dad ! Nun ich bin ehrlich gesagt nicht so das Party Mädchen." Plötzlich streckte mein Dad seine Hand aus. ,,Das wird schon noch, nun wenn ich um diesen Tanz bitten dürfte." Ich kicherte legte meine Hand in die von Dad er zog mich durch die Menschenmenge hindurch bis wir in der Mitte ankamen. Es war ein langsamer Tanz wir gingen in Position und schon fingen wir an zu Tanzen. ,,Dad ich bin nicht wirklich gut beim Tanzen, also entschuldige ich mich jetzt schon." Er fing zum lachen an. ,,Keine Sorge das hast du von deinem Papa." Jetzt lachten wir beide. Wir beide tanzten noch etwa 2 Minuten und dann endete der Song. ,,Gut getanzt Felia." Papa kam auf uns zu er stellte sich neben Dad und lächelte mich an. ,,Danke" Ich verabschiedete mich von den beiden, Dad zog Papa nochmal auf die Tanzfläche. ,,Puh" Ich rannte gegen einen größeren Mann seine Haare waren pur schwarz er sieht etwas gruselig aus. ,,Oh entschuldige" Er grinste mich etwas pervers an. Pfui der ist betrunken. ,,*Hugh* alööö klein Miss. *Hugh* Du siescht recht lacker aus. Komm läss uns danschen. *Hugh*" Ich ging etwas nach hinten doch der Mann kam näher. ,,Nein danke mein Herr." Er kam mir immer noch näher als ich bemerkte das ich am Tisch wo das Essen drauf stand ankam. Der Herr streckte die Hand nach mir aus ich wollte nicht schreien, da ich das Fest nicht stören wollte. Ich kniff die Augen zusammen doch ich hörte den Mann aufstöhnen vonschmerzen. Meine Augen machte ich wieder auf und ich sah einen jungen Mann mit Orangen Haar. ,,Die Lady hat Nein gesagt bitte machen sie kehrt." Der besoffene Mann stolperte weg vor Angst. ,,V...Vielen Dank." Ich atmete aus. ,,Schön dich wieder zu sehen Lady Felia." Hm ? Ich sah zu ihm hoch und entdeckte den jungen Mann von Geschäft. ,,Nalu was machst du denn hier ?" Ich sah überrascht zu ihm hoch er trägt einen weißen Anzug mit einer schwarzen Fliege. ,,Lass uns doch nach draußen gehen, dann können wir uns unterhalten." Ich nickte. Er streckte mir seine Hand entgegen die ich zögernd nahm. Wir gingen durch die Menschenmassen wir stoppen da meine Eltern vor uns erscheinen. ,,Oh Felia wo gehst du denn hin?" Sie sah Nalu an erst sahen sie sich gegenseitig an und dann wieder zu ihm. ,,Und du bist ?" Er beugte sich nach vorne. ,,Guten Abend Herr Akira-sama und Emil-sama." Sie sahen uns beide an. ,,Wo wollt ihr hin ?" Ich kratzte mich an dem nicht juckenden Kopf. ,,Papa, Dad wir wollten nur etwas frische Luft schnappen." Sie sahen Nalu misstrauisch an doch er lächelte. ,,Herr Akira-sama und Emil-sama ich bitte sie mir zu erlauben ihre wunderschöne Tochter mit nach draußen zu begleiten." W....wunderschöne Tochter ? Mein Dad wollte etwas sagen doch Papa kam ihm zu vor. ,,Na gut, doch wenn meinem Mädchen was passiert oder du ihr was an tust so gnade dir Gott." Er nickte verständnisvoll er zog mich mit nach draußen. Wir kamen bei der Terrasse an doch er ließ meine Hand nicht los. ,,Es ist ziemlich frisch hier draußen ist dir auch nicht zu kalt Felia ?" Ich schüttelte den Kopf. ,,Nein, schon gut." Wir gingen die Terasse weiter und kamen anschließend bei einer Bank an.
,,Komm setzten wir uns hin." Ich nickte die Stille war zwar etwas ungewöhnlich aber schön. ,,Also wieso bist du hier Nalu ? Ist dein Vater ein Mafiosi oder wieso bist du hier?" Ich sah auf den Boden und ich hörte ihn stöhnend. ,,Schön wär's ich bin zwar ein Nachfolger von meinem Papa. Mein Vater wurde seit paar Jahren umgebracht." Vor Schreck hielt ich mir eine Hand über den Mund. ,,U...Umgebracht ? Wie schrecklich! Das tut mir leid Nalu." Er schüttelte seinen Kopf. ,,Schon gut so gut kannte ich ihn nicht." Ich traute mich ihn anzusehen. ,,Darf ich fragen wie dein Vater hieß Nalu ?" Er sah zu mir. ,,Mein Vater hieß Ralf Klose er war sogar ein Geschäftspartner deines Vaters." Die Kälte traf mich doch etwas die Prise Wind brachte mich zum zittern. ,,Ist dir doch zu kalt ?" Ich schüttelte den Kopf. ,,Lüg doch nicht kleiner Dummkopf." Ich wollte mich gerade beschweren, als er sein Jaket auszog und mir um die Schultern legte. ,,Die Lady soll schließlich nicht krank werden nicht war." Ich errötete als er mich "Lady" nannte. ,,Vielen Dank." Oh! ,,Sag mal Nalu ist deine Begleitung von gestern heute nicht dabei ?" Er drehte sich zu mir. ,,Stimmt ja! Du meinst meine Freundin." Ich dachte mir zwar schon das sie seine Freundin ist, doch irgendwie tut es weh zu hören. Ich nickte etwas bedrückt. ,,Sie wollte mitkommen doch ich habe sie nicht mitgenommen." Wieso bin ich traurig? Ich stand auf und drehte mich etwas zu Nalu. ,,Nalu tut mir leid, doch ich werde wieder nach drinnen gehen. Meine Eltern suchen bestimmt schon nach mir." Ich ging los doch er hielt mich an meinem Arm fest. ,,Hab ich was falsches gesagt Felia." Ich schüttelte meinen Kopf. ,,Nein schon gut." Ich ging ohne nochmal zu ihm zu sehen in die Villa zurück. Der große Ballsaal wurde schon allmählich kleiner mit dem Besuchern. ,,Hey Mäuschen du bist allein zurückgekehrt?" Papa sah mich glücklich an ich ging auf ihm zu und umarmte ihn. ,,Papa!" Er strich mir meine Haarsträhne aus dem Gesicht und gab mir einen Kuss auf die Wange. ,,Ist alles okay Felia ?" Ich nickte zwar doch es war gelogen. ,,Ja Papa ich werde kurz Dad Bescheid geben und dann ins Bett gehen." Er nickte. ,,Gut dann gute Nacht." Ich winkte Papa zu und suchte Dad. Mein Dad stand neben einer Frau die ein wunderschönes Oranges Kleid trug. Ich zögerte etwas da dieses Gespräch ziemlich intensiv war. Doch mein Dad drehte sich zu mir um und entdeckte mich er lächelte mich an. ,,Felia brauchst du was?" Ich ging auf meinem Dad zu er nahm mich in eine Umarmung. ,,Gut Herr Akira ich lass euch beiden alleine wir sehen uns." Er nickte ihr zu. Als sie weg war sah ich zu ihm auf. ,,Wer war sie Dad ?" Er sah zu mir runter. ,,Eine Mafia." Ich sah ihr hinter her wie sie mit jemanden anderen anfing zu reden. ,,Sie ist hübsch findest du nicht." Ich grinste Dad an. Doch er sah nur lächeln auf die Seite mein Kopf drehte sich dahin wo er hinsah. Aha! Mein Lächeln wird breiter. ,,Dad du starrst zu viel. Papa trinkt doch nur ein Sekt." Er zuckte kurz zusammen was mich kichern ließ. ,,Tut mir leid, aber Papa sieht gerade verdammt knuffig aus." Ich sah glücklich zu Dad hoch. ,,Das solltest du Papa sagen und nicht mir." Er gab mir einen Kuss auf die Stirn. ,,Ach auf die Frage von dir. Ich finde mein Mädchen und meinen Mann viel hübscher als die Frau." Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter ich sah Papa der sich uns angeschlossen hat. ,, Felia, Schatz wollt ihr nicht noch etwas tanzen oder so ?" Ich schüttelte meinen Kopf und drückte mich aus Dad's Umarmung. ,,Nein Papa, Dad ich werde in mein Zimmer gehen tut mir leid, aber mir geht's nicht gut." Sie sahen mich besorgt an. ,,Nun soll einer dich begleiten." Ich schüttelte meinen Kopf. ,,Nein, nein ihr macht euch noch einen schönen Abend hier. Mir wird es gut gehen. Gute Nacht Dad, Papa!" Ich verbeugte mich vor ihnen und ging aus dem Raum. Meine Füße brachten mich in mein Zimmer wo ich mich auf das Bett hockte und mir meine Pumps auszog. ,,Freiheit diese Schuhe bringen mich um." Ich ging kurz unter die Dusche zog mir meine Schlafklamotten an und ging ins Bett. Es dauerte nicht lange bis ich in das Land der Träume abdriftete.....
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Dorne der Rose ~
RomantikFelia die Tochter von dem mächtigen Mafiosi Akira Schieba und von Emil Schieba. Die 16 jährige Felia trifft auf der Feier von seinem Vater einen jungen Mann der ziemlich mysteriös ist. Doch er verdreht Felia so ziemlich den Kopf, aber wird das Akira...
