Kapitel 2

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Ich hatte einen Traumlosen Schlaf Ich wachte auf doch der Wagen war leer und ich lag alleine in einer Blutpfütze auf der Laderampe des Trucks . Ich stand langsam auf und sah mich vorsichtig um . Langsam begab ich mich auf den Boden . Die Landschaft ähnelt einer Wüste . Verlassen mit viel Sand . Da schoss mir ein Gedanke durch den Kopf . Moment mal wo sind die anderen . Ich sah keinen Zombie weder irgendeine andere Kreatur weit und breit . Ich beschloss wieder einzusteigen aber diesmal vorne um bei einem Lebenszeichen in der Nähe möglichst schnell dort hin zu gelangen . Ich öffnete die Tür und sofort wusste ich nach dieser Bewegung dass es ein Fehler war . Denn einer meiner Fteunde saß vorne doch er sah nicht so aus wie immer ... Blass , ausdruckslose Auge und eine leicht grünliche Haut . Er sah mich an . Ich wagte es nicht mich zu bewegen es kam mir vor als würden wir uns schon Stunden so anstarren . Auf einmal machte der Zombie einen Satz und Biss mir in die Schulter .... Langsam löste sich alles um mich herum auf . Ich schloss die Augen , Ich hatte Angst sie zu öffnen und einfach im Nichts zu sein . Doch schließlich musste ich sie öffnen . Ich sah wieder das Dach des Jeeps und auch eine meiner besten Freundinnen die mich an der Schulter rüttelte . Sie sah mich mit weit aufgerissenen Augen an . Ihre Gesichtszüge wurden weicher sobald sie merkte das ich wach war . Ich wusste nicht warum sie mich geweckt hat . Erst jetzt merkt ich das es anfing zu dämmern und wir schon längst in der Stadt mit den letzten überlebenden angekommen waren . Alle meine Freunde hatten sich bereits alles geschnappt was im Auto lag . Sie sahen aus wie Packesel . Ich hätte ihnen gerne Etwas abgenommen aber sie hinderten mich daran überhaupt erst irgendetwas in die Hand zunehmen und so konnte ich nur gelangweilt hinter ihnen herlaufen . Es wurde schon dunkel und wir konnte auf keinen Fall auf der Strasse bleiben so beschlossen wir uns in einem der hohen Wohngebäude für die Nacht einzunisten . Ich hoffte meine restliche Freunde aus meiner Heimat waren ebenfalls am Leben . Ich hab mir früher immer Sorgen um die Zukunft gemacht , jetzt frag ich mich warum ich nicht einfach glücklich war und mein Leben gelebt habe denn jetzt wird sich alles ändern das kann keiner mehr abstreiten. Dieses Virus wird uns alle verändern und uns umbringen früher oder später sterben wir alle und entweder vernichtet wir uns selbst oder werden vernichtet . Mittlerweile sind wir im 5 . Stock des Hauses angekommen . Wir betraten schwer atmend das Appartement . Wir hörten nichts außer unser eigenes Luftholen . Anscheinend hatten die Bewohner dieses Hauses es nach der Warnung direkt verlassen . Ich war die erste die sich wieder bewegte und sich in der Wohnung um sah . In einem der 5 Schlafzimmer war eins der Betten mit Waffen über häuft, das war reines Glück das war ausgechnet in diese Wohnung gingen .

Ist zwar nicht so lang aber besser als gar nichts :D

Die Zombies und wir (Youtuber ff)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt