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Kapitel

Drei Tage später

Das Dorf empfing neue Arbeiter um die Minerale der Region und der umliegenden Umgebung auszubeuten und aufgrund dessen beginnt das Dorf neue Bewohner zu empfangen. Diese Neuankömmlinge haben Kinder, Mädchen, Frauen,alte Männer und Jungen, jedermann hat seine Familie mitgebracht.

Unter ihnen ist ein Junge in dunklen Kleidern und er trägt ein Bündel Kleider. Er sieht jedoch allein aus während er in der Masse der Leute geht.

Minuten später erhält er eine Unterkunft zum bewohnen solange er in dem Dorf bleibt. Das heißt, er wird das Haus mit mehr als zwanzig Männern teilen, einige von ihnen so alt wie er, andere deutlich älter.

Er entscheided sich, einen Spaziergang durch das Dorf zu unternehmen, um seine neue Heimat besser kennenzulernen. Er sieht mehrere Leute in eine Taverne eintreten und fragt nach dem gleichen Getränk wie die anderen, einem roten Weinbecher. Dann lässt er sich an einem hölzernen Tisch nieder.

An seiner Seite sind trinken und unterhalten sich einige Männer. Aber derselbe Junge ist noch nicht bereit, aus sich heraus zu gehen und zu versuchen, Freunde zu machen.

Als er seinen Becher gegen den Tisch lehnt, fühlt er wie sich jemand auf der anderen Seite des Tisches hinsetzt.

Er blickt auf und sieht einen Jungen in seinem Alter der ebenfalls einen Becher roten Weines hält.

"Hallo", sagt der dunkelhaarige junge Mann.

"Hallo", sagt er ebenfalls.

"Ich sehe du bist neu hier in diesem Dorf."

"Ich bin schliesslich hier gelandet, nach einer langen Reise"

"Willkommen in unserem Dorf!"

"Danke!". Er trinkt mehr aus seinem Weinbecher.

"Mein Name ist Norton"

"Zidane"

"Nun, Zidane, ich denke wir können sehr gute Freunde werden." Norton lächelt und trinkt seinen Wein.

Zidane nickt und trinkt ebenfalls von seinem Wein.

***

Die zwei jungen Männer gehen durch das Dorf und Zidane beobachtet die Häuser deren Türen mit einem Kreis und einem x markiert sind.

Der fremde junge Mann kann seine Neugierde nicht zügeln und fragt seinen neuen Freund:

"Was bedeuten diese Zeichen an den Haustüren?"

"Kennst du nicht die Legende des schwarzen Wolfes?"

sagt er und hebt seine Augenbrauen.

"LEGENDE ES SCHWARZEN WOLFES?" Seine Augenbrauen heben sich über seine Stirn.

"Die Legende des schwarzen Wolfes geht durch die Dörfer der ganzen Welt. Und aufgrund dessen suchen die Menschen hier nach Sicherheit vor dieser legendären Kreatur durch bestimmte Regeln.

"Ich habe schon Gerede über Wölfe gehört, aber ich gebe zu, ich glaube nicht an diesen Unsinn", sagt Zidane, schüttelt seinen Kopf und schauft auf seine dunklen Stiefel.

Norton legt seine Hand auf die Schulter seines Freundes und gibt ihm einen Rat: "Glaub mir, mein Freund, Wölfe existieren und sie können uns näher sein als wir uns vorstellen..."

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Das Zeichen  des schwarzen WolfesWhere stories live. Discover now