kapitel 7

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Andys POV

Mitten in der Nacht wachte ich auf da ich ein lautes krachen im Haus hörte. Langsam machte ich mich auf den Weg nach unten um zu schauen was es war. Ich erschrak als ich im Wohnzimmer alles verwüstet sah. Ganz leise ging ich in die Küche. Dort war alles wie es sein sollte bis auf der Gestalt in der Ecke. Ich konnte nicht wirklich erkennen wer das ist da es sehr dunkel war. Die Gestalt kam auf mich zu und jetzt erst sah ich das es Anna ist. Sie kam immer näher bis sie letztendlich vor mir stand. Sie schlitze mich langsam mit dem Messer was sie in der Hand hatte auf. Ich konnte mich nicht bewegen geschweige denn noch schreien. Ich spürte wie ich zu Boden fiel. Langsam wurde mir schwarz vor Augen bis sie ganz geschlossen waren und ich nicht mehr lebte.....

Mit verschwitzen Sachen wachte ich auf. Ich guckte ob alles noch an meinen Körper dran war. Erleichtert seufzte ich als ich merkte das es nur ein Alptraum war. Sofort stand ich auf und lief nach unten. Alles war normal. Ich schnappte mir mein Handy und rief Miranda an. Nach den zweiten tuten nahm sie endlich ab

MIRANDA: Hallo!

ANDY: Hey hier ist Andy

MIRANDA: Oh hey was gibt's?

ANDY: Ich wollte fragen ob du zeit hasst ich  muss dir was ganz dringendes erzählen!?

MIRANDA: Ja klar kanns ruhig bei mir vorbei kommen meine Mum ist nicht zu hause!

ANDY: OK bin in 20 Minuten bei dir!

MIRANDA: OK bis gleich.

Mirandas POV

Ich wurde durch das klingeln meines Handys geweckt. Ich guckte nicht wer es war sondern ging einfach dran. Es war Andy. Wir Telefonierten ein bisschen. Er sagte das er mir was ganz dringendes sagen muss. Er hörte sich panisch an. In 20 Minuten würde er da sein. Ich ging schnell ins Bad stieg unter die Dusche. Als ich fertig war zog ich mir meines Sachen an. ES war eine hotpans und ein luftiges Oberteil. Schnell schminkte ich mich noch dezent und band meine Haare zu einen hohen Zopf. Ich räumte noch ein bisschen mein Zimmer auf und fertig war ich

ANDYS POV

Ich stand vor Mirandas Haustür. Langsam bewegte ich meine Hand zur ihre Klingel und drückte sie anschließend. Ich musste nicht lange warten da machte auch schon Miranda die Tür auf. Sie sah so bezaubernd aus so wie jeden Tag an den ich sie sehe. Ich wurde durch Mirandas Stimme aus meinen Gedanken gerissen. Sie sah mich mit ihren wunderschönen Lächeln an. Ich ging ein paar Schritte auf sie zu und schloss sie in eine herzliche Umarmung. Als wir und lösten sah ich ihr in die Augen. Langsam näherten wir uns bis letztendlich unsere Lippen aufeinander lagen. Es war ein Leidenschaftlicher Kuss. In mir kribbelte alles. Doch wir mussten uns wegen Luftmangels lösen. Wir gingen ins Wohnzimmer. Dort setzte ich mich auf die Couch und Miranda neben mich. Ich erzählte ihr über mein Traum und wie echt es sich angefühlt hatte. Sie nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr das alles wider gut wird. Wir gingen hoch in ihr Zimmer und guckten uns ein Film an. Ich guckte auf die Uhr und merkte das es schon 22:06 Uhr war. Langsam stand ich von ihr Bett auf. Miranda kam noch mit nach unten. Sie öffnete mir die Tür.Ich gab ihr schnell noch ein Kuss und verschwand dann aus ihren Haus.........

Anna im Blut rotem Kleid!Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt