Teil 2

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Am nächsten Morgen wache ich ungewöhnlich früh, aber mit einem guten Gefühl auf. Wahrscheinlich hatte ich einen guten Traum. Aber ich kann mich wie immer nicht daran erinnern - schade. Ich gehe ins Bad mich fertig machen, um mir anschließend Frühstück machen zu können. Während ich am Tisch sitze und meine Nutella-Semmel verputze, klingelt mein Handy.

>Hei Sarah. Lass uns doch nochmal über alles reden. Bitte. Ich vermiss dich.<

Ben. Natürlich. Was wollte der denn noch? Es ist doch alles geklärt zwischen uns. Jedenfalls von meiner Seite aus betrachtet. Der kann da bleiben wo der Pfeffer wächst.

>Ben, lass mich einfach in Ruhe ok? Du hast es selbst vermasselt und das solltest du auch eigentlich wissen. Halt dich einfach von nun an aus meinem Leben raus<

Na super, der Tage fängt ja schon wieder toll an. Kann ja nur besser werden. Schnell esse ich noch den Rest meiner Semmel, weil ich dann ein bisschen in die Stadt gehen wollte. Als ich gerade die Tür öffne, klingelt mein Handy wieder. Nicht der schon wieder, denke ich mir.

>Guten Morgen Sarah. Ich hoffe du hast gut geschlafen :-) wie wär's wenn wir uns heute wieder treffen? So ganz ohne Rempeleien? :-p Ich würde mich freuen :-) Mario<

Völlig baff stehe ich vor meinem Handy. Wow, das hätt ich jetzt nicht gedacht, dass er sich so früh wieder meldet. Wow. >Morgen Mario :-) ja habe ich :-) Würd mich freuen wenn wir uns wieder sehen würden :-) Sag mir nur wann und wo :-) Sarah<

Aufgeregt mache ich mich auf den Weg zur S-Bahn. Mario war ja schon irgendwie ganz süß. Naja und gut aussehen tut er auch. Und zwar richtig. Mal wieder wurde ich durch das Klingeln meines Handys aus den Gedanken gerissen. >Wie wär's mit halb 5 im Englischen Garten? Picknick machen? Ich bring alles mit :-)< Wie eine blöde grinste ich jetzt mein Handy an. >Okey, dann bis nachher :-)<

Als ich einige Stunden später mit den Händen voll neuer Sachen wieder zu Hause bin, lasse ich mich erstmal erschöpft auf mein Bett fallen. Ich hatte noch gute 2 Stunden bis zu unserem Treffen. Langsam mache ich mich auf den Weg ins Bad um Duschen zu gehen. 20 Minuten später stehe ich vor meinem Kleiderschrank und überlege, was ich anziehen solle. Schließlich entscheide ich mich für eine schwarze Jeggins und ein etwas längeres weinrotes Top. Das ganze runde ich dann noch mit meinen Air max ab. Mit fertig gepackter Handtasche mache ich mich dann, nachdem ich mich von meinen Eltern verabschiedet hatte, auf den Weg.

Hallo ihr, ja hat ein bisschen gedauert mit dem neuen Teil, aber ich hab grad viel mit Schule undso zu tun..Naja, ich hoff euch gefällt der Teil und würde mich freuen, wenn ihr kräftig votet und mir eure Meinung sagt ♥

Mit anderen Augen..♥Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt