Glück im Unglück

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Ich blinzele in das helle Licht
Berge!!! Gestein!! Ein paar Bäume!! das ist genau meine umgebung!

Ich suche Arthur ...da! ein paar platformen von mir entfernt!

Er zeigt mit dem Kopf genau hinter sich ,was will er damit bezwecken?

Es fällt mir wieder ein! unser plan! also er rennt da lang ,das muss ich mir merken!!

Noch 30 Sekunden, ich sehe mich beim Füllhorn um, ein paar Boxen mit Proviant ,ein bogen, und da!

Eine Schatulle voller Messer und gleich daneben ein Rucksack ! was für ein glück!

Doch dann plötzlich 2 platformen von mir entfernt eine Explosion , der oder die arme er oder sie ist zu früh abgestiegen.

Noch 10 Sekunden , oh nein! er hat mich völlig von meinem Ziel abgelenkt!

Ich suche mit den Augen völlig verzweifelt nach meiner Beute.

5....4....3....

Da! ich hab sie gefunden

2...1...

Ich renne los genau auf mein Ziel fixiert.

Ich ergreife den Rucksack und die Schatulle mit Messern , ein paar Meter von mir entfernt ist ein Schwert!

Ich schwinge mir den Rucksack um und renne auf das Schwert zu für dem fall hole ich zwei Messer heraus.

Da kommt schon ein ungefähr 17 jährigen auf mich zu gerannt, ich Ziele und treffe da wo ich wollte , er fällt zu Boden.

Da kommt noch eine Tributen und...jetzt hat sie auch ein Messer in ihrem Körper stecken.

Ich nehme das Schwert und renne Richtung Arthur , plötzlich trifft mich etwas in der Wade , es schmerzt doch das Adrenalin in meinem Körper ist stärker, ich renne und renne.

"Arthur! Arthur wo bist du ??" Schreie ich

"Arthur"

Ganz leise höre ich vor mir eine Stimme rufen :"sky, sky!!"

Ich renne gerade aus und nach 50 Metern habe ih ihn erreicht.

"Du bist erst nicht gekommen ich hab mir schon sorgen gemacht!"

"Jetzt bin ich ja hier!" Erwidere ich schroffer als gewollt.

"Komm wir müssen weiter." sage ich diesmal etwas sanfter.

Nach drei geschätzten Stunden spüre ich auf einmal wieder diesen stechende Schmerz, -das Adrenalin muss wohl nach lassen-

Wir haben jetzt einen großen Berg erreicht "wir müssen rasten" sage ich und zeige auf meine Wade: es steckt ein mittelgroßes Messer in ihr.

Als erfuhr hinsieht wird er ganz blass, es muss wohl ziemlich schlimm sein, so genau habe ich nicht hingesehen.

Ich schaue mich im Gelände um .

"Da oben ist eine Höhle , da im Berg , dort können wir erstmal bleiben" schlage ich vor.

Arthur nickt.

Als wir oben angekommen sind schauen wir ob etwas hilfreiches für meine Wade dabei ist , leider nur

Etwas Brot eine Trinkflasche und getrocknetes Fleisch und ein Tuch.-ok was heißt 'leider nur'? Eigentlich ist das ja super!

Doch langsam werden die Schmerzen immer schlimmer, irgendwie muss ich das Messer raus machen.

Ich lege meine Hand um den Griff und zähle bis drei 1..2...3..

Einen aufschrie kann ich nicht verhindern.

Ich krempele die Hose hoch und binde mir das Tuch um die Wunde .

Arthur schaut mich mitleidig an

"wie ist das genauso passiert?"

fragt er

"Oder was ist überhaupt passiert?"

"Also" fange ich an,

"Ich bin gerannt und habe mir die Messer und den Rucksack genommen

Dann habe ich das Schwert gesehen und bin hingelaufen und dann kamen...." Ich stocke abrupt und beende den satz in Gedanken

-und dann kamen zwei Tribute und die habe ich umgebracht-.

Ich habe Kinder umgebracht!!

Ich schlucke, ihr Blut klebt an meinen Händen.

Ich breche zusammen, alles wird schwarz.

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Der erste Tag in der arena!!!

Wuuuhhhuuuu! Naja eigentlich nicht so toll, wie findet ihr es?? ich würde echt gerne eure Meinung hören!

23 HungerspieleWo Geschichten leben. Entdecke jetzt