Red wachte in einem anderen Wald auf, ihm war als würde etwas sein Leben aus ihm heraus saugen und fressen. 'Warum kann ich nicht in Ruhe schlafen'. Er hörte eine Katze in Not und roch nach dem Schrei frisches Blut. Red kam ihr zu Hilfe und sah, da eine Kätzin die gerade Junge bekam. Sie hatte schon sechs Junge zur Welt gebracht.
Red wachte wieder im Jungenbau auf. Er hatte wohl seine Schwester geweckt, da sie wütend fauchte: "Jetzt reicht's mir Red, seit letztem Mond bist du so komisch! Kannst du mir nicht mal ein bisschen Schlaf gönnen?" " Bist du sehr wütend auf mich Stern?" fragte er. Sie antwortete ihm: "Ich bin eigentlich garnicht wütend auf dich. Ich will eigentlich nur schlafen und bin deswegen schlecht gelaunt."
"Also bist du garnicht wütend und hast mich noch lieb?" fragte er.
"Ja", antwortete sie, "ich hab dich lieb! "
Red hörte eine Stimme ihn rufen, also folgte er der Stimme bis auf eine neblige Lichtung. Er sah zwei Katzenkinder auf ihn zu kommen. Plötzlich hatte er wieder das Gefühl wie im finsterem Wald. Sie kamen immer näher bis sie eine Fuchslänge von ihm entfernt waren. Er versuchte die Gefühle der Beiden zu entschlüsseln, aber das einzige was er nach diesem Vesuch heraus fand war Misstrauen und Verschlossenheit.
Die kleinere der Beiden fauchte: "Blut wird Blut vernichten und wird dann am Boden versterben, erst dann wird Ruhe einkehren!" Sie verschwanden.
'Ich stehe ja auf einer Trainingsinsel!', er schnappte nach Luft, 'Sie werden mir die Ohren zerfetzen!' dachte er als ihm ein Fauchen von einem riesigen Kater und einer Kätzin überraschte.
"Was tust du in unserem Teritorium?" fragte der Kater ihn. "Was willst du von uns?" fragte die Kätzin. "Ich habe mich verlaufen und suche eine Bleibe für eine Nacht" sagte Red traurig und müde. "Wir bringen dich zu unserem Anführer", sagte der Kater, "Er wird eine Entscheidung treffen." "Bist du denn mäusehirnig? Das hier ist ein Junges, es kann noch nicht seine eigene Beute fangen!" nahm die Kätzin Red in Schutz. "Wie heißt du Kleiner?" fragte die Kätzin ihn. "Ich heiße Red" antwortet er ihr. "Ich heiße Minzenblatt und der Kater hier ist Dunkelschweif. Wir bringen dich jetzt zum Lager, dort kannst du schlafen, den Rest erledigen wir."
Am nächstem Morgen weckte ihn Minzenblatt. Sie gingen zur Höhle des Anführers, wo er schlief. "Mindenstern, dürfen wir eintreten?" fragte sie ihn. Es kam ein Miauen als Zeichen das sie eintreten dürfen. In der Höhle war es dunkel, das einzige Licht kam aus dem Eingang des Baus, der mit Brombeerranken verdunkelt war.
"Hattest du gut geschlafen?" fragte ihn der Anführer. "Ja habe ich" "Gut, wir haben uns überlegt, dass du bei uns bleibst und ein Mitglied unseres Clans wirst." "Ich? Ich möchte aber zu meiner Schwester und meiner Mutter!!!"
"Ihr könnt gehen" antwortete der Anführer gereißt, "Verstehe uns nicht falsch, aber wir wissen ja nicht wo du wirklich herkommst."
"Alle Katzen die im Lager sind, sollen sich hier um den großen Teich versammeln!"
Red war nun schon seit sechs Monden bei den Katzen im Wald der Finsternis. Eine von Minzenblatts Schwestern hatte ihn seit er dort war gesäugt und ihm das Gefühl gegeben, dass er dort geboren wurde. Jetzt saß er vor Mindenstern der ihn zum Schüler ernannte. "Minzenblatt, du sollst von nun an diesen kleinen Krieger das lehren was dir Dunkelschweif gelehrt hat. Und seit diesem Augenblick an, heißt du kleiner Red Blutpfote, wir hoffen das du zu dem Krieger wirst den wir brauchen."
"Ich werde alles machen was ich tun soll bis ich zum Krieger werde."
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Warrior Cats, Sternenkrieger: ,,Auf den Pfoten der Sterne''
FanfictionEr ging aus dem Lager. Nach einigen Herzschlägen fand er sich in einem düsteren Wald wieder... Endlich! Stern ist endlich Schülerin und trainiert um Jägerin zu werden. Doch der Clan der toten Katzen hat etwas anderes vorbestimmt. Als sie noch ein Ju...
