Y/N führte schon immer ein ehr bescheidenes Leben...Erst sieht sie eine Seite von Chen (ihrem besten Freund) die sie nie erwartet hätte...und dann wird sie zu allem Überfluss entführt! Aber anscheinend war das garnicht mal so schlecht!
FanFiction üb...
Umso weiter ich kam desto schlimmer wurde der Regen. Und umso mehr dachte ich mir wie sehr ich mein Leben doch hasse. Dar der Regen keine Anstalten machte auf zu hören, ging ich in die Bücherei. Ich sagte meiner Mutter über WhatsApp Bescheid und setzte mich in eine Ecke wo weit und breit keiner war.
„Bor ist das lange her das ich hier war... Wann hab ich eigentlich das letzte mal was ausgeliehen? Schon so 5, 6 Monate her. Ich muss hier echt öfter herkommen!"
Das denk ich mir jedes Mal. Ich liebe eigentlich die Bücherei. Es ist leise...Du kannst in Ruhe denken...Es gibt freies WLAN. Was gibts besseres?
Ich stand auf und schaute mich um.
„Egal wie lange ich nicht herkomme, es sind immer nur die selben langweiligen Bücher hier!"
Plötzlich sah ich jemanden um die Ecke kommen den ich definitiv nicht erwartet habe. Es ist ein Junge in den ich lange verliebt war.
[Autoren Notiz: Ich habe ein paar echte Namen verwendet, allerdings möchte ich nicht seinen echten Namen nehmen. Ich hoffe ihr versteht das.]
Ich habe gehofft ihn nie wieder sehen zu müssen... Es ist Lucas! Ich hasse ihn. Lange Geschichte... Ich erzähl sie euch später.
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Er hat mich definitiv gesehen. Fürs erste ignorierte er mich jedoch. >Heck no! Schnell weg hier!< Ich ging in eine andere Abteilung und war glücklich ihn nicht mehr zu sehen. Das änderte sich jedoch als er mir folgte und mich rief.
„Hey Y/N. Schön dich zu sehen!" -rief er mit seiner arroganten Stimme. „Spar es dir!" -zischte ich ihn an. „Ich weiß garnicht was du meinst." -sagte er sarkastisch. „Is klar! ... Ach egal ich hab gerade kein Bock auf Streit. Ich hab dich noch nie hier gesehen ich dachte du findest diese Bücherei zu klein?" „Tu ich auch. Aber ich muss etwas kopieren und dar unser Kopierer kaputt ist..." „Ich verstehe."
Ich ging weiter und versuchte nicht mehr an ihn zu denken...Er hat mich vor nicht mal so langer Zeit heftig verletzt. Besser gesagt, er hat mein Selbsthass gepuscht.
Gott sei dank ist er so ein Feigling. Er ließ locker und ging sein Zeug kopieren.
„Puh noch mal gut gegangen."
Ich schaute aus dem Fenster und sah das der Regen nachließ.