Pov. Fufu
Ich stieg aus meinem Auto, nahm meine Tasche und ging zu der Tür vom Haus vor mir und klingelte. Sie wurde geöffnet von einer Frau, so um die 40 Jahre alt, Braune, bis zur Schulter gehende, leicht gelockte Haare und ein nettes Gesicht.
"Alex, richtig?" Ich bejahte ihre Frage mit einem Nicken. "Ich bin Silvia,die Mutter von Mexi. Ach, schön dich endlich mal kennenzulernen. Tut mir leid wir sind ein bisschen in Hektik. Wir hatten am Telefon ja schon alles geklärt. Ich und mein Mann müssen jetzt leider auch schon los. Falls du Hunger oder so hast, die Küche steht dir offen. Mexi müsste auch gleich kommen, also bist du nicht lange allein." ratterte sie runter und beim letzten Satz grinste sie mich an. Ok nicht rot werden.
"Komm, Ich bring dich erstmal in sein Zimmer." Ich trat ein, zog schnell meine Jacke plus Schuhe aus und ging mit Silvia nach oben in Mexis Zimmer. Viel Zeit zum umsehen gab sie mir nicht, denn sie zog mich in eine flüchtige Umarmung und verabschiedete sich. "Pass schön auf meinen Jungen auf und habt eine schöne Zeit." Sie lächelte mich warm an. "Dankeschön, und auf Wiedersehen."
Und schon war sie weg und Ich hörte nur noch wie die Haustür geschlossen wurde. Ok das ging schnell. Ich stellte meine Tasche ab und schaute mich um.
In der Mitte des Raums war ein großes Bett. Gegenüber davon ein Schreibtisch und Stuhl mit zwei Monitoren, Tastatur, Maus und Mikro. Unter dem Schreibtisch stand der Pc. Rechts vom Schreibtisch an der Wand war ein Kleiderschrank, links war ein Fernseher. Fenster waren natürlich auch noch da.Als ich dann die Haustür hörte und danach schon wie jemand die Treppen hoch rannte, bekam ich Herzklopfen. Er ist da. Und ich hatte auch schon einen Plan. Ich versteckte mich hinter der Tür, die schon halb auf war, als er rein stürme, sein Rucksack in die Ecke schmiss und direkt zu seinem Pc rannte. Ich kam langsam hinter der Tür hervor und ging vorsichtig auf ihn zu.
Er schien mich nicht zu bemerken und wollte sich gerade auf seinen Stuhl setzen, aber dazu ließ Ich es erst garnicht kommen.
Ich legte meine Arme von hinten um seinen Bauch, zog Ihn gegen meine Brust und legte meinen Kopf auf seine Schulter. "Na mein Dino.", gab Ich ruhig von mir. Er verkrampfte sich erst, bis er mich erkannt hatte und sich direkt entspannte. "Was machst du hier?", fragter Er mich leise.
Ich ging mit meiner Hand unter sein T-Shirt und fing an seinen Bauch zu streicheln. Er legte seinen Kopf leicht zurück und schien es zu genießen. "Deine Mutter.. Sie hatte mich angerufen und gefragt, ob Ich die Zeit wo Sie weg sind, bei dir sein möchte. Und da hab Ich natürlich sofort zugesagt." Ich ließ mir mit dem reden Zeit, da Ich seine nähe so lange wie möglich spüren wollte.
Er drehte sich vorsichtig in meinen Armen um, und schaute mir in die Augen. Dann legte er seine Arme um meinen Nacken, zog sich zu mir hoch und küsste mich. Ich erwiederte den Kuss sofort, schloss meine Augen und zog ihn noch näher zu mir ran.
Der erst vorsichtige, unschuldige Kuss verwandelte sich schnell in einen Leidenschaftlichen und Gefühlvollen Kuss.Mit meiner Hand, die immernoch unter seinem Shirt war, streichelte Ich seine Seite auf und ab und merkte wie er direkt eine Gänsehaut bekam. Er fuhr durch meine Haare und drängte mich leicht nach hinten, zum Bett, und wir ließen uns darauf fallen. Er auf mir und mich küssend. Meine beiden Hände waren jetzt an seiner Hüfte und hielten Ihn fest.
Er stützte sich über mich und Ich fuhr mit meiner Zunge an seiner Unterlippe lang und bat nach Einlass. Den er mir auch gewährte. Unsere Zungen spielten eine weile miteinander, bis Ich Ihm leicht in die Unterlippe biss, worauf er ein leises Keuchen von sich gab.
Er küsste sich von meinem Mund langsam runter zu meinem Hals, wo er sich plötzlich an einer Stelle fest saugte. Als er fertig war, guckte Ich ihn leicht überrascht an. Er grinste mich jedoch nur an. Aber was er kann, kann Ich auch.
Ich drehte uns um, so das Ich über ihm lag und fing an, seinen Hals zu küssen. An einer Stelle unter seinem Ohr saugte ich mich fest. Er legte seinen Kopf zurück,damit ich besser ran kam. Ich saugte, leckte drüber und biss leicht hinein. Er gab ein Keuchen von sich, und Ich mochte dieses Geräusch, weswegen ein zweiter direkt daneben kam.
Danke fürs lesen!
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Eine Woche bei Ihm❤️|| #Mexifu Ff
FanfictionMexi fährt eine Woche zum ersten mal zu seinem besten Freund Fufu. Wie wird er wohl aussehen? Bloß das ist nicht sein einziges Problem.. vor einiger zeit merkte er, das er sich in Fufu verliebt hat. Er glaubt das Fufu seine liebe nicht erwidern wir...