Als ich am morgen aufwachte, ging ich ertsmal chillig ins Bad.Sobald ich mich fertig angezogen hatte, ging ich runter mir ein Toast machen.Wie immer saß ich alleine.Ich räumte meinen Teller weg und ging außer Haus.
Als ich in den Zug einstieg spürte ich wieder die Blicke brennen.Als ich dann eine Weile saß kamen auch die Jungs die mich immer ägerten.Jeden morgen im Zug suchten sie mich auf und schubsten mich,tritten oder schlugen.Und sie kamen wieder.Da ich wusste, dass es nichts bringen würde wegzulaufen.Blieb ich sitzen und wartete auf den ersten tritt.
Früher war ich voll empfindlich aber mir der Zeit härteten mich die ganzen Tritte ab.Als der erste zutrat,war ich schon genervt.Aber okay…was soll man machen.Da kam schon der zweite tritt.
Als ich mit dem dritten rechnete, hörte ich eine Stimme die sagte:,,Was macht ihr da?Lasst doch das Mädchen inruhe.''Bisher hatte sich niemand für mich eingesetzt, weil dann auch diese Person schikaniert wurde.
Als ich aufsah sah ich einen Jungen mit braunem Haar gutem Köperbau, er war relativ groß.Ich schätzte ihn ein Jahr älter als mich.Die Jungs sahen ihn verdattert an und als er ihnen die Faust zeigte rannten sie schnell weg.Er sagte:,,Alles okay?Das war nicht nett.Machen die das immer?Achso ich heiße übrigens Max.“Oh hi,ja das pasiert im…mer,also ich bin…äh Amy“,sagte ich stotternd.
Er regte sich tierisch darüber auf das es ihm noch nie aufgefallen war,obwohl er doch schon seit 2 Wochen hier wohnte.Er gab mir seine Handynummer und sagte mir ich solle ihm doch schreiben wenn sowas nochmal vorkommen sollte.
Leider musste er eine Station früher aussteigen, weil er in eine andere Schule ging.Ich war sooo glücklich,ich konnte meine Gefühle gar nicht beschreiben.Als dann auch endlich meine Station kam stieg ich aus.
Ich kam in die Klasse wo ich erstmal komplett von Lia umgerannt wurde.Sie sah mich an und fragte:,,Wieso grinst du so?" Ich sagte:,, Ich habe einen Jungen kennengelernt, heute im Zug er kam zu mir und hat mich angesprochen,dann hat er mir seine Nummer gegeben."
Ich konnte Lia natütlich nicht erzählen wieso.Ich erzählte ihr noch alles wegen meiner Arbeit und noch andere Dinge und da klingelte es zur ersten Stunde.
Der Unttericht war wie gewohnt langweilig.Ich stieg in den Zug und da sah ich ihn, Max.OMG er sah ja so verdammt gut aus.Er kam direkt zu mir mit einem breiten Lächeln und meinte:,,Wohnst du eigentlich?''
Ich sagte:,,In Mühlheim.''
Er antwortete darauf:,, Ist ja praktisch ich auch.''
Ich meinte:,,Ich habe dir vergessen zu sagen, dass weil ich so schlecht in der Schule bin mein Handy für einen Monat abgenommen bekommen habe.''
Er meinte:,,Ach weißt du ist ja egal wir können uns ja heute treffen, dann können wir zusammen lernen und wenn du deinen Eltern beweist wie gut du bist kriegst du dein Hnady vielleicht früher zurück.''
,,Ja super um 2 an der Brücke?, sagte ich freudig.
Als dann angesagt wurde nächste Station Mühlheim stiegen wir aus und verabschiedeten uns noch.Ich fragte mich wieso er so nett zu mir war.Ich lief nach Hause und es roch sooo lecker nach Essen als ich ankam.
lch aß schnell holte mein Englischbuch, weil wir in einer Woche eine Arbeit schrieben und sagte zu meiner Mutter, dass ich rausgehen würde, weil ich dort besser lernen könnte.Ihr Blick war unbezahlbar.
Als ich draußen war rannte ich los immer schneller bis zur Brücke.Und da stand er Max mit einem breiten Grinsen.Ich wurde langsamer,ich wollte ja nicht aufdringlich wirken.Naja das war jetzt schon vorbei, so wie er mich schon von weitem rennen gesehen hatte.
Es war zu lustig wie er mich angrinste und als ich da war entschied er sich das zu sagen was am peinlichsten für mich war.,,Na konntest wohl kaum erwarten mich zu sehen'',grinste er über das ganze Gesicht.Es war so peinlich, aber ich blieb bei meinem Plan,komm wir wollten doch lernen, ich klatschte ihm mein Englischbuch in die Hand und er fing mich an die Vokaben abzufragen nach einer Stunde konnte ich alle.
Bis um vier redeten wir einfach noch und dann musste er auch schon gehen.Ich ging nach Hause.Dort hörte meine Mutter mich ab und war erstaunt, dass ich alle konnte.Sie verkündete, dass sie mich morgen die Vokabeln schriftlich abfragen würde,damit ich auch gut auf die Arbeit vorbereitet sein würde, außerdem müsste ich ja noch Grammatik üben.
Ich ging heute früh ins Bett und träumte von Max.Ich war ja so verschossen in ihn, ob er wohl das gleich empfand.Nein empfand er eh nicht, ich hatte recht denn ein paar Tage später kam er im Zug zu mir und verkündete, dass er eine Freundin hätte.Sie heißt Sophie…Ich hasste sie jetzt schon abgrundtief und das schlimmste war ich musste mir jeden Morgen und jeden mittag anhören wie toll er sie doch fand und blablabla…
Irgendwann meinte er zu mir er fände es es toll endlich mal jemanden zu haben mit dem man so reden könnte und ich sei die Beste Freundin die man sich vorstellen könnte, ich wurde richtig hart gefriendzoned…
Lia erzählte ich natürlich alles, dass Max eine Freundin hatte und, dass ich mich in ihn verliebt hatte.Sie meinte ich müsste ihm es sagen, aber ich konnte nicht.An diesem Nachmittag machten wir wieder ein treffen an der Brücke aus.
Ich ging diesmal wirklich chillig, denn ich wollte ja wirklich nicht aufdringlich werden und als ich ankam, stand neben ihm ein so hübsches Mädchen und als hätte ich
es schon geahnt kam der Satz:,, Da ist meine Freundin Sophie und das ist meine Beste Freundin Amy ich wollte, dass ihr euch kennenlernt.''
Ich drehte mich um und rannte.
Schlimm genug, dass er eine Freundin hatte, aber das.Sie war umwerfend hübsch.Ja wäre ich ein Junge hätte ich sie auch genommen.
Ich setzte mich an einen Zaun und fing an zu weinen leise, aber ich wurde immer lauter irgendwann schrie ich und kralllte mich am Boden fest wo ich etwas spitzes fand.Ich nahm es riss den Ärmel von meinem Pulli hoch und setzte einen Strich und noch einen und noch einen, ich merkte es war gut es besänftigte meinen Schmerz
Plötzlich hörte ich Schritte, die mich aus der Trance rissen.Schnell schmiss ich das Spitzeetwas weg.
Es war Max der keuchend über mir stand und mich fragte:,,Wieso ich dies machte.''Ich guckte ihn an und
sagte:,, Ich liebe dich!'', daruafhin rannte ich nach Hause ohne auf eine Antwort zu warten.
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Ich hasse mein Leben
RomantikIn dieser Geschichte wirst du Amy in ihrer schweren Zeit begleiten, sie wird gemobbt und ihre Beste Freundin zieht weg und zu allem Überfluss lernt sie auch noch einen verdammt gut aussehenden und netten Jungen kennen und du wirst vielleicht herausk...
