Kapitel 2

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Pünktlich um 9:00Uhr stand ich vor Elenas Haustüre und hielt ihr einen Starbucks Becher unter die Nase als sie auch schon einstieg. Beim Frauenarzt angekommen saßen wir nach der Anmeldung im Wartezimmer und langsam kam die Nervösität. "Das wird schon" beruhigte mich Elena und lächelte mir zu. Deutlich ruhiger schaute ich mir nun das Wartezimmer an und blieb bei einer ungefähr 25-Jährigen und hochschwangeren hängen. Sie lächelte freundlich was ich erwiederte. Kurze Zeit später wurde ich dann auch schon aufgerufen und lächelte die Ärtzin an welche mich freundlich begrüßte.

"Hallo Frau Sieger, was kann ich den für sie tun?" "Guten Morgen, nunja also ich hab gestern einen Test gemacht und der war positiv und wollte mir die Schwangerschaft bestätigen lassen." "Hmm okay, ja dann würd ich gerne einen Ultraschall machen wenn das in Ordnung ist?!" "Ja sehr gerne!" "Okay dann leg dich bitte auf die Liege" gesagt getan. "So Emma, das ist schön zu sehen, sie sind in der 3ten Woche Schwanger, Herzlichen Glückwunsch."

Als sie die Schwangerschaft bestätigte liefen mir vor Freude Tränen runter und Elena schreichelte meinen Handrücken. Die Ärztin druckte noch Bilder aus und verabschiedete sich mit der Bitte Termine für die nächsten Monate zu machen.

Zurück im Auto beglückwünschte mich Elena und schaute mich stolz an. "Jetzt wirst du sogar vor mir Mama, und ich hab sogar nen Freund" ruft sie sarkastisch aus und kichert leise was ich erwiederte. "Komm wir fahren zu mir" sagte ich und setzte den Motor in Gang.

Ich schloss meine Wohnung welche direkt am Phönixsee liegt auf und wir setzen uns auf meine Couch. "Wie machen wir das jetzt morgen?" fragte ich nervös. "Wir fahren da morgen hin, und du nimmst ein Ultraschall mit und redest mit ihm." "Hmm okay, ist das nicht aber ein bisschen einfach?" "Ach quatsch, das ist gut so, mach dir keine Gedanken und wenn der nicht drauf eingeht ist er es nicht wert" "hmm ja wenn du das sagst" "Jaha hol mal Luft Maus das wird schon alles klappen" nach einer Stunde in der wir über das Baby und die kommenden Monate geredet hatten musste Elena schon gehen und verabschiedete sich mit einem Kuss auf die Wange bis sie dann auch aus der Wohnung lief. Später ging ich dann auch in mein Ankleidezimmer und stellte mich vor den großen Spiegel stellte und meine Hände auf den Bauch legte "Mama liebt dich jetzt schon mein Engel, ich werd alles für dich möglich machen" sagte ich und weinte vor Freude vor mich hin, bis ich mich dann aufraffte und ins Bett legte und meine Mutter auf FaceTime anrief und ihr auf kroatisch die Nachrichten überbrachte. Falls ihr euch fragt warum das...meine Mama zog zurück nach Kroatien nach dem Tod meines Vaters und lebte nun dort.

Am nächsten Morgen wachte ich durch meine Übelkeit auf und lief ins Bad. Blickte danach in den Spiegel und da traf mich die Erkenntnis HEUTE IST FREITAG. Nun zog ich meine Morgenroutine durch und zog mich an. Heute musste ich wieder arbeiten, und musste meinem Chef nun sagen das ich schwanger war. Während ich auf meinen Tee warte ging ich auf Instagram. Fertig mit allem nahm ich meine Tasche und verschwand aus der Tür um in mein Auto zu steigen. Angekommen ging ich direkt zu meinem Chef welcher mich lächelnd erwartete.

"Hey Emma komm setz dich doch" "Danke Martin." "So was ist denn los, das du darüber reden möchtest" "Nun also ja-" "Sei doch nicht so nervös, Liebes" "Uff okay, ja also ich bin schwanger" "Och das ist ja wunderbar." "Ja, und ich wollte dich in Kenntnis setzten." "Ok dann weiß ich bescheid, herzlichen Glückwunsch meine Liebe" "Danke Martin."

Beruhigt das Martin so gut reagiert hat setzte ich mich an meinen Platz und fing an zu arbeiten. Martin war ein 59 Jähriger Mann der einst ein Freund meines Vaters war, welcher mich seit meiner Geburt kennt.

Nach meiner Arbeit fuhr ich auch schon nach Hause und aß etwas. Danach ging ich duschen und machte mich ganz langsam fertig und suchte meine Sache zusammen.

(Cluboutfit von Emma) Fertig gemacht und mit gepackten Sachen fuhr ich dann zu Elena und dann fuhren wir auch schon zusammen zum Club

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(Cluboutfit von Emma)
Fertig gemacht und mit gepackten Sachen fuhr ich dann zu Elena und dann fuhren wir auch schon zusammen zum Club. Angekommen gingen wir rein und bestellten uns beiden was kühles alkoholfreies zu trinken. "Wollen wir ein bisschen rumlaufen und du schaust ob du ihn sehen kannst?" "Ja, guter Plan" nach einer Stunde fanden wir ihn immer noch nicht und wir setzen uns an einen Stehtisch an der Bar. "Emma ich geh eben auf die Toilette bleib du hier, ja?" als Antort nickte ich und sie verschwand. Kaum 2 Sekunden später stand Roman vor mir und lächelte mich an, vor Schock reagierte ich erst später lächelte dann aber auch "Hey Emma" H-e-y R-r-ro-man" sagte ich nervös und er fing an zu lächeln und oh man sah das gut aus. "Alles gut bei dir?" "Jein" "Warum das?" "Nun also Roman ähm ich muss mit dir reden" "Oh okay kar, willst du vorher noch der Frau da Bescheid sagen, die schaut ziemlich aufgeregt hier rüber" "Oh ja das ist meine Beste Freundin einen Moment" "Okay" nachdem ich Elena bescheid gesagt hatte nahm er meine Hand und ging mit mir raus aus dem Club zu einer Säule und lehnte sich an diese.

"Was gibts Em" fragte er mich . "Nunja also vor zwei Wochen haben wir ja miteinander geschlafen und da hast mir etwas gegeben" "Oh ja echt? was denn?" fragte er und ich holte das Ultraschallbild aus meiner Tasche. Er schaute überrascht und blickte stumm auf das Bild. Er schaute mind 5 Minuten darauf als er seinen Kopf hebte und mich von oben herab anlächele und fragte "Mein Baby?" ich lächelte und nickte. "Wie weit bist du? und warum hast du nicht vorher bescheid gesagt?" fragte er "Ich bin jetzt in der 3ten Woche und nunja ich wusste nicht wie ich es sagen sollte." Verständnisvoll nickte er und umarmte mich plötzlich und hob mich leicht an weil er mit seinen 1,89 deutlich übertrumpfte schließlich war ich nur gute 1,65 groß. "Danke Emma" "Da nicht für" "Darf ich das Bildchen behalten?" " Ja klar" dann vergingen weitere 2 Mintuten in denen wir uns nur anschauten und plötzlich fragte er "Gehst du morgen mit mir aus?" glücklich nickte ich und dann gab er mir seine nummer und meinte "Okay perfekt dann hol ich dich morgen um 18:30Uhr ab, deine Adresse kannst du mir ja schicken. Ich nickte und veraschiedete mich mit einem Wangenkuss und stolzierte elegant zu meinem Auto an dem Elena sichtlich gespannt wartete.

"Und?" "Wir gehen morgen aus, er hat es sooo gut aufgenommen und ja es war einfach gut." "Das freut mich aber weißt du wer Roman ist?" "Hä ne warum?" fragte ich während wir in mein Badezimmer gingen "Das ist Roman Bürki!" "Hä warte dieser Torwart?" "Haha jaa der Torwart vom Bvb!" "Oh" kicherte ich und zuckte mit den Schultern. Fertig gemacht lagen wir in meinem Bett und redeten weiter bis wir einschliefen.

Baby eines Torwarts (Roman Bürki)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt