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Jimin's Pov



Es ist Samstag Abend.
Ich gehe unter die Dusche und mache mich fertig für den Club.
Wonho schrieb mir, er würde gleich mit den anderen ankommen.
Schnell ziehe ich mich an und mache noch kleine Details, wie kette oder Ohrringe dran.
Ich laufe nach unten und verabschiede mich bei meinen Eltern.




Eigentlich habe ich keine lust auf diese Typen aber ich liebe es zu tanzen und da ich mich immer noch nicht hier gut auskenne, gehe ich einfach mit ihnen mit. Schon als ich klein war tanzte ich. Meine Eltern meinten ich hätte eine Begabung.
Ich finde sie übertreiben es, ich kann halt nur gut tanzen.



"Hey, wurde auch Mal zeit das du auftauchst", meint Wonho lachend.
Ich schaue ihn etwas genervt an und sage nichts dazu.

Einer von seinen Freunden fährt uns zum Club. Als wir dann ankommen,
kann man schon paar betrunkene Leute vorm Eingang stehen sehen und ein Pärchen, dass dringend einen Raum suchen musste.
Ich verziehe leicht meinen Gesicht bei diesem Anblick und gehe einfach mit den Jungs rein.

Drinnen ist es nicht viel besser.
Der Geruch von Alkohol und kotze stieg in meine Nase und schon wieder schaue ich angeekelt.
Ich beachte einfach nicht mehr mein Umfeld und gehe zur Bar.
Ich bestelle mir ein Drink und trinke alles gleich aus.
Schnell bestelle ich mir weitere Drinks und exe diese auch sofort.
Es ist schon lange her, dass ich feiern war und ich freute mich heute endlich Mal wieder meinen Körper zur Musik zu bewegen.




Ich trinke noch weiter, bis ich nur noch verschwommen sehe.
Die Tanzfläche rief nur so nach mir.
Weit und breit war kein Wonho und seine Anhänger zusehen.
Ist mir auch egal, der ist bestimmt mit einer schlampe davon verduftet.
Genau das ist es.
Ich laufe auf wackeligen beinen zur Tanzfläche.
Ich höre genau der Musik zu.
Langsam bewege ich meinen Körper zur Musik und irgendwann wird es wilder.
Die Musik wird immer sexier und ich beginne meine Hüften zum Takt zu bewegen, so geschmeidig und sexy.
Ich bemerke garnicht, dass die Musik meinen Körper kontrolliert.
Ich liebe das Gefühl, meinen Körper der Musik zu überlassen.
Um mich herum tanzen die Leute und ich bemerke erst später, dass
mich jemand sehr intensiv anstarrt.
So sehr ich es auch versuche ich kann die Person nicht erkennen, ich sehe nur noch verschwommen.
Ich schaue trotzdem zur seiner Richtung.
Seine Gestalt war groß.
Langsam bewege ich mich wieder zur Musik, nur das ich zur ihm schaue.
Ich sehe sehr schwach, dass er sich über die Lippen leckt.



Er will mich und ich ihn.


Um ihn etwas zu ärgern schwinge ich meinen Arsch langsam in seine Richtung und in kürzester Zeit ist das einzige was ich noch zur sehen bekomme, seine schnellen Schritte die auf mich zu kommen und wie er mich am Arm packt.
Er zieht mich in eine leere Flur.
Die ganze Flur ist so schwarz wie der Nachthimmel.
Ich werde von ihm bis zum obersten Geschoss gezogen und sehe nur verschwommen seinen Muskelösen Rücken.
Bestimmt sabberte ich schon.
Eine Tür wird von ihm aufgerissen und er schubst mich rein.
Fest presst er mich an die Tür nur um meinen Hals liebkosen zu können.
Paar mal saugt er an meinen empfindlichen stellen, was mich auf keuchen lässt.
Ich spüre seine warmen Hände an meinen Seiten, wie sie mich betasten und seinen heißen Atem der an meinem Hals gedämpft wird.
Er zieht an meinem Shirt, zieht es mir über den Kopf und verteilt weiterhin Küsse auf meinem Körper.
Er beugt sich sofort nach unten zu  meinen Nippel und saugt daran, um mich richtig aufzugeilen.
Er leckt sich dann bis zur meinen vollen Lippen hoch und küsst diese wild. Ich tue es ihm gleich und küsse ihn gierig zurück.
Ich ziehe an seinem Shirt um ihn zu signalisieren, dass er sie ebenfalls ausziehen soll.
Ich küsse seinen Bauch, bis zu seinen Lippen. Zufriedene laute verlassen seinen Mund.
Ich fahre wild mit meinen Händen durch seine Haare.
Mir wird immer wärmer und ich bin so angeturnt von ihm.
Ich beginne leicht zu stöhnen, als ich unbewusst meinen Becken gegen seine große Beule reibe.


"Aahh....fuck", stöhnt er zwischen den heißen Kuss auf.
Er drückt zusätzlich seinen Becken gegen meine Beule, die nicht mehr zu übersehen war.
Gleichzeitig stöhnen wir auf vor lauter Erregung.
Ich brauche es jetzt und kann auch nicht mehr lange warten.








"Daddy, fick mich bitte........hart"

Sweet Drops Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt