Ahsoka's Sicht:
Ich hab Mir einen Entschluss gefasst, ich will leben, also schrie ich so laut und so stark das es als windhauch in der echten welt zu spüren ist.
Rex sagte:„ Das war Ahsoka ich spüre sie in mir."
Papme und Anakin guckten Rex mit großen Augen an.
Ich schrie nochmal und nochmal und nochmal, ich ließ mich leiten von meiner trogura Seite. Man sah wie sich alles auf einmal in der Luft schwebten.
Rex und Anakin sagten:„ Das ist Ahsoka, so kennt man die kleine Maus."und beide guckten sich an. Und auf einmal ging ich auf Rex zu und faste ihn in ins Gesicht und küsste ihn.
Und dann spirte6ich wieder einen großen zog, ich war wieder in der zwischen Welt.
Clea: Maus, du musst Es schaffen.
Ich: aber wiiiiieeee😢.
Clea: Rex, mehr darf ich nicht sagen.
Ich: Danke Mama.
Und wieder war ich als Geist bei meiner Kleinen Familie.
Ich sah wie Rex die gruppe verließ, er Nahm sich seine Waffe und ging raus. Ich folgte Ihm auf Schritt und Tritt. Wieder schrie ich laut, kräftig, stark, wieder hielt die Luft kurz an und raste dannn in einer enormen starke, diesmal waren aber meine Wörter zuhören die ich dachte.
Ich - luft-: Rex, wenn du das hörst, ich liebe dich und ich komme zurück.
Rex: Ahsoka ich weiss das du hier bist, bitte berühre mich....
Ich berührte seine rechte Schulter, dann seine rechte Gesichtshalfte und dann küsste ich ihn.
Rex: Bitte kleine komm zurück zu mir, ich brauche dich ganz ganz dringend, wenn du nicht zurück kommst bring ich mich um. Ich will bei dir sein, nur bei dir, bei keinen anderen Weib. Nur du, du bist einzigartig und ich brauche dich....
Ich sah wie er seine Waffe entsicherte und diese an seinen Kiefer presste. Er zählte von 5 runter.
Rex: 5.........4...........3..........2.........1........ 0.......
Und er drückte ab. Ich schrie, lauter, gefährlicher, schlimmer und noch bevor die die Patrone das zielrohr verließ wurde es weg gestozen von meiner Kraft. Ebenso lief ich in Lichtgeschwindigkeit zurück zu meinem leblosen Körper und würde wieder hineingezogen.
Ich atmete. Ich war am Leben, ich setzte mich auf und sah in geschockte Gesichter, erst in Anakins, dann in Pames, dann in Kixs Gesicht und dann dämmerte es mir, Rex, draußen, Selbstmord. Ich stand auf und rannte, rannte so schnell ich konnte und wieder stand Rex dort, die Waffe auf ihn gerichte.
Ich schrie laut, sehr laut seinen Namen und er zuckte zusammen, er drehte sich langsam um und er sah mich, in person. Er lies augenblicklich seine Waffe fallen und ging auf mich zu.
Rex:Du... DU LEBST. Schatz du bist es wirklich. Omg ich bin so froh darüber.
Ich: OH Rexter, ich auch, du wolltest dich umbringen und dann ging alles so schnell. Ich schrie und deine Waffe war dann auf einmal weg und dann wurde ich zurück in mein Körper gezogen und dann bin ich direkt zu dir.
Rex: oh mein Gott das mit dem Wind warst du?
Ich nickte und zog ihn zu Mir um endlich wieder seine Lippen auf meinen zu spüren.
Ich: Ich bin so froh das du es nicht gemacht hast, sonst wäre mein Leben sinnlos geworden.
Rex: Mein Leben war sinnlos ab den Zeitpunkt wo dein Herz aufhörte zu schlagen.
Rex nahm mich in den Arm, mir egal was die anderen Clone draußen dachten, als Papme und Anakin kamen lief ich zu ihnen und umarmte beide.
Papme: Du hast uns ganz schön angst gemacht kleine.
Anakin: Ja das ist wahr, aber zum Glück lebst du wieder. Du musst uns zuhause gleich erstmal alles erzählen und Rex darf mit.
Ich ham also meinen Rex an die Hand und hatte wieder mal Schmerzen im Bauch.
Ich: Mom, Dad mein Bauch, diese Wunde geht mir auf die Nerven ich hab schon wider Schmerzen.
Rex nahm mich auf den Arm und lief wieder zurück in die Medi-Station.
Wie ich den Ort mitlerweile hasste.
Wieder mal musste Kix die naht reparieren und er guckte mich tadelnt an.
Kix: Wenn das so weiter geht mit dir dann befestigte ich dich so lang an eines der stationären Betten bis die Wunde verheilt ist. Rex komm rein, Ahsoka darf auf keinen Fall sich weiter bewegen, musst sie wohl oder übel erstmal die ganze zeit tragen.
Rex: Eins meiner leichtesten Übungen 😂
Ich: Ach Mann Schatz, sei froh das ich fast nichts wiege und kaum was esse, sonst hättest du auch deine Probleme.
Rex: mir würd es auch nichts ausmachen wenn du noch 5 Kilo zunimmst, meine kleine.
Er nahm mich hoch und passte auf das er nicht meine Wunde erwischte. Er ging mit mir zu dem Quartier der 501sten, er legte mich in sein Bett und zog mich aus. Er zog sich danach ebenso aus und legte sich zu mir.
Rex: wir legen uns nur für 3 Stunden hin, danach gehen wir was essen und dann mal gucken.
Ich nickte und machte meine Augen zu und schlief auch schon schnell ein.
Drei Stunden später.
Rex und ich wachte gleich zeitig auf und er stand auf und zog sich wieder an, als Fives ins Zimmer kam.
Fives: Was lief hier den ab als wir nicht hier waren.
Rex: Nichts, wie haben geschlafen.
Fives:Jaja du meinst wohl miteinander geschlafen.
Rex: Nein ich meine Wirklich wie haben geschlafen, ich würde erst mit ihr schlafen wenn wor erstens länger zusammen sind und zweitens erst wenn ihre verdammte bauchwunde wieder verheilt ist.
Echo: Uhh Ahsoka so zu sehen ist schön irgendwie heiß, ich beneide dich Bruder.
Rex: Danke Aber sie gehört mir, mir alleine ist das klar?
Echo: Ja klar Rex. Wie gesagt ich beneide dich.
Ahsoka: Ah Leute ich bin auch noch hier und Schatz vergessen was Kix gesagt hat ich darf mich nicht bewegen also mach hinne, ich hab Hunger und zieh mich wieder an 😂😂
Rex: ist Ja gut, mach ich doch gleich, kann ich mich vielleicht zuerst anziehen.
Erst jetzt bemerkte ich das Rex nur in Boxer vor seinen Brudern stand. Ich merkte das meine lekus sofort auf schwarz wechselten. Ich drehte mein Kopf sofort weg.
Fives: oh bevor ihr glaub ich miteinander schlaft hast du noch eine menge zu tun.
Echo: oh gott ist diese Reaktion süß.
Ich: Ach man Fives halt den Mund, was kann ich dafür das ihr gefühlt mit Sixpack und sonst noch alles ausgestattet seit.
Rex: OH ja Fives du hast recht das wird echt nh Kampf
Echo: Komm fives wir gehen kurz raus damit Ahsoka sich anziehen kann, ich glaub nämlich das Rex uns den kopf abreisst wenn wir Ahsoka so sehen würden.
Fives: Ja Echo du hast recht lass uns gehen.
Echo und Fives gingen raus und Rex zog sich zuende an als er in Freizeit klammoten vor mir stand. Sein T-shirt betont nur nich mehr sein Sixpack. Er lächelte mich an.
Rex: Na dann zieh ich dich Mal an und holte ein t-shirt von ihm raus. Er zog es mit über und es war gefühlt nh halbes Kleid für mich. Er legte mein Gürtel noch drum und dann hebt er mich hoch. Wir gingen beide aus dem Zimmer wo noch Fives und Echo standen aber mitlerweile waren auch Cody und Malina da.
Malina: warum trägt dich dein freund?
Ich: Weil ich eine Bauch Verletzung habe.
Malina: Oh gute Besserung.
Ich: Danke, können wir jetzt essen gehen. Ich habe Hunger 😂
(1263 Wörter)
Hey Leute dass ist das nächste Kapi meiner Geschichte Rexsoka.
Ich hoffe es gefällt euch und seit mir net sauer das ich an einem spannenden Punkt aufgehört habe.
Eure Nina_™️
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Love isn't simple
FanfictionAhsoka Tano und Captain Rex sind auf einer eisernen Mission auf Tatooine, wo sie sich näher kommen als es erlaubt ist. Wird der Kodex gebrochen? 06.10.2020 Platz 2 bei #ffs 😍 12.10.2020 Platz 1 bei #ffs 😍 18.11.2020 Platz 1 bei #Clone Abgeschlos...
