Ich war schon etwas früher im Park und hatte mich auf eine hölzerne Bank gesetzt. Auf meinen Beinen lag Louis Jacke, ich hatte sie mit meinen Armen umklammert. Der Park war leer, ich war die einzige dort, was ein wenig gruselig war. Ein Auto fuhr vor, ein Bodyguard stieg aus, blickte sich um und ließ dann Louis raus. Louis schien mich zu suchen als er sich verwirrt umschaute. Dann sah er mich, lächelte und kam auf mich zu. Sofort musste ich auch lächeln. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung, danach setzte er sich neben mir. "Wie verlief es mit deinem Freund?" fragte er neugierig. "Ex-Freund" korrigierte ich ihn. "Oh, wieso das?" sagte er und schaute mich überrascht an. "Ich liebe ihn nicht mehr" sagte ich zaghaft, während ich überlegte ob der eben aus meinen Mund gekommene Satz eine Lüge oder die Wahrheit war. "Ohh.." sagte er leise und nachdenklich. "Hier deine Jacke" lenkte ich vom Thema ab und hielt sie ihm hin. Zaghaft nahm er die Jacke und bedankte sich. Wir schwiegen uns an. Nach einer Weile fing er an dann doch an zu reden. "Dir muss es schlecht gehen, wie mir bei Eleanor. Doch das geht vorbei, sobald man realisiert das es die beste Lösung war, für einen selbst und für den anderen." "Es geht schon" antwortete ich in Gedanken. Hatte er recht, war es denn das beste für mich und Marco? War es kein Fehler? Würde er eine neue finden und ich einen neuen? Ein neuen da fiel mir sofort Louis ein, doch nein, er wird bestimmt nicht mein neuer Freund, das wäre total komisch. Mein Handy klingelte und riss mich aus meinen Gedanken. Es war meine Mutter die wollte, das ich nach Hause komme, ich willigte ein und erzählte Louis davon. "Ich bring dich noch nach Hause" "Ok" antwortete ich und lächelte. Während wir auf dem Weg zu meinem zu Hause waren, erzählten und lachten wir die ganze Zeit. An der Tür angekommen sagte Louis "Schade das wir jetzt schon da sind, ich hätte gern noch weiter mit dir geredet" "Ja, es war echt wunderschön und lustig" antwortete ich lächelnd. Wir standen uns gegenüber und schauten uns tief in den Augen. Er kam mit seinen Gesicht immer näher an meins, seine Lippen spitzten sich. Vorsichtig berührte er meine Lippen. Mein ganzer Körper kribbelte und meine Herzschlag wurde schneller. Ich erwiderte den Kuss, der langsam zu einen Zungenkuss wurde. So standen wir also vor meiner Haustür, küssten uns leidenschaftlich und bekamen nicht mit was um uns rum passierte. Nach einer Weile lösten wir uns von einander.
Vielen dank fürs lesen und ich hoffe es hat euch gefallen. :) ❤
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It's not a dream. ( Louis Tomlinson FF)
FanfictionEs geht um ein Mädchen das in den Nachrichten davon erfährt das ihr Idol sie sucht. Alle Mädchen würde vor Freude sterben. Doch Lina freut sich nicht so doll..