Kapitel 5 (Zitate)

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● Für mich muss ein Film nicht unbedingt ein Happy End haben. Er muss nur ein Ende haben, das man versteht. (Kevin Costner)

● Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte. (Gustav Heinemann)

● Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld ließe sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat. (Aristoteles Onassis)

● Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter. (Ralph Waldo Emerson)

● Es sind die Zweifel, die die Menschen vereinen. Ihre Überzeugungen trennen sie. (Peter Alexander Ustinov)

●Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt immer über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen. (Kurt Tucholsky)

● Mir scheint, die wichtigste Redensart im Deutschen heißt: Spaß beiseite. (Ramanthan Guri)

● Es bleibt zwischen Menschen, sie seien noch so eng verbunden, immer ein Abgrund offen, den nur die Liebe, und auch nur mit einem Notsteg, überbrücken kann. (Hermann Hesse)

● Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit, die Herrschaftssucht fremder Völker zwingt uns einmal wieder in die Enge. Unsere Entschlossenheit wird erneut in Frage gestellt. So gehen wir heute raus und sagen "Nein, ich werde heute nicht Sterben". (Abd El-Krim)

● Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es. (Arthur Schopenhauer)

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