Bewitched_Cassiopeia

'Nicht.'
          	
          	Eine leise, tiefe, ruhige Stimme, kaum hörbar. Sie schien von überall und nirgendwo zu kommen, ein Flüstern in der Erde, im Wind, in den Regentropfen in meinem Gesicht. Sie hatte nichts Menschliches an sich und doch verstand ich sie sofort. Sie war alt. Sehr alt.
          	
          	Ich wusste nicht, was es bedeutete. Ich nahm Erde, Wind und Geist, merkwürdig losgelöst von den Schmerzen in meinem Körper, von meiner Erschöpfung, Angst und Wut. Das Muster stand mir deutlich vor Augen. 
          	
          	'Du bist nicht bereit.'
          	
          	~~~~~~~~~~~~~~~~~~
          	
          	Ihr werdet mich vermutlich hassen. 
          	
          	Viel... Äh... Spaß mit Kapitel 95 "Im Auge des Sturms"

Bewitched_Cassiopeia

'Nicht.'
          
          Eine leise, tiefe, ruhige Stimme, kaum hörbar. Sie schien von überall und nirgendwo zu kommen, ein Flüstern in der Erde, im Wind, in den Regentropfen in meinem Gesicht. Sie hatte nichts Menschliches an sich und doch verstand ich sie sofort. Sie war alt. Sehr alt.
          
          Ich wusste nicht, was es bedeutete. Ich nahm Erde, Wind und Geist, merkwürdig losgelöst von den Schmerzen in meinem Körper, von meiner Erschöpfung, Angst und Wut. Das Muster stand mir deutlich vor Augen. 
          
          'Du bist nicht bereit.'
          
          ~~~~~~~~~~~~~~~~~~
          
          Ihr werdet mich vermutlich hassen. 
          
          Viel... Äh... Spaß mit Kapitel 95 "Im Auge des Sturms"

Bewitched_Cassiopeia

Ich habe mir redlich Mühe gegeben, mich kurz zu halten. WIRKLICH. Ich habe ALLES gegeben. Aber wie ihr an der Kapitelnummerierung seht, ist es mir nicht gelungen - ein Grund, warum das Kapitel an einem Dienstag kommt.
          
          Dafür aber im Doppelpack, um euch den Tag zu versüßen...
          
          Kapitel 94/1 und 94/2: "Der Mann im Schatten" sind online!

Wolfsrufer

@Bewitched_Cassiopeia Wer bitteschön will WENIGER Valentis? WEm das zuviel Text ist kann das ja auch die anderen Wochentage verschieben, wo es nix neues gibt. *Hysterisch die Hände hochschmeiß * Ich verlange eine Umfrage, jawohl, ob wirklich einige WENIGER wollen und ob die eine relevante Mehrheit darstellen. Wutschnaub. So und nun flitze ich!
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Raturya

Herzlich willkommen an Board, lieber Sternfahrer.
          Ich hoffe doch, du bist gefasst auf ein emotional nahes Abenteuer, das dich prüfen und so manches ins Nachdenkliche a schweifen lässt.
          Denn! Du bist auf dem Planeten Ratura abgestürzt,
          der nur so von magischen Wundern trotzt und einer Natur, die kaum realer scheinen kann.
          Aber Achtung! Suche nach Regeln in dieser Welt,
          sonst wird diese Umgebung gefährlicher, als du dir je vorstellen kannst.
          Ich wünsche dir ganz viel Abenteuerlust
          und vor allem eine gute Anpassungsgabe in dieser mystischen Welt.
          Deine Shajia'Maa – Raturya

Bewitched_Cassiopeia

Kapitel 93: "Der Punkt ohne Wiederkehr" ist da. 
          Inhaltsstoffe: 
          - Lyras bislang düsterster Moment
          - ein explosives Pulverfass aus einander misstrauenden Charakteren
          - Zeitdruck und diverse Nahtoderfahrungen
          
          Viel Spaß! xD
          
          ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
          „Und du!“, stieß ich mühsam hervor. „Ich weiß… du hast viel auf dich genommen, uns zu helfen. Aber es wird meine Entscheidung sein, wohin ich gehe.“ Meine Stimme klang rau und brüchig, doch jedes Wort kam mit einer Wucht aus mir heraus, die keinen Widerspruch duldete. „Meine allein. Wenn du auch nur versuchen solltest, mich zu irgendetwas zu zwingen…“ Ich schluckte. All die Worte, die ich ihm ebenfalls sagen wollte… wie froh ich war, dass er unversehrt war… wie erleichtert, ihn zu sehen und mit ihm zu reden, all das konnte ich in diesem Moment nicht aussprechen. Es hätte bedeutet, dass ich vor mir selbst zugab, wie sehr ich mittlerweile zweifelte. An mir selbst. An dem Plan. An meinem Platz in dieser Welt.
          
          Ich riss mich zusammen und funkelte ihn entschlossen an. „Das werde ich nicht zulassen, das schwöre ich bei allen Göttern.“

Seerosena

@Bewitched_Cassiopeia Das kann ich mir vorstellen. Ich werde einfach immer neugieriger auf deine Geschichte. Ich will sie unbedingt auch noch lesen und hoffe, dass ich es demnächst mal wieder schaffe ein paar meiner angefangenen Geschichten abzuschließen.♥✨♥
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Bewitched_Cassiopeia

@ Seerosena  ❤️❤️❤️ kein Stress ❤️
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Bewitched_Cassiopeia

@Seerosena danke. Ist aber auch ein heftiger Moment 
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Bewitched_Cassiopeia

Ein kleines, aber feines Begleitbuch ist im Fundus der Bibliothek der kaiserlichen Akademie aufgetaucht. 
          
          Nur sind dort diverse Dinge enthalten, jetzt und zukünftig, die weder dem Hohepriester noch der Kaiserfamilie gefallen dürften. Glücklicherweise hat Großmeister Irien sich der Sache angenommen und das Buch still und heimlich bei mir abgeliefert. Ob er nun immer mal wieder bei mir auftauchen wird, um darin zu schmökern?
          
          Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß damit:)

Bewitched_Cassiopeia

Ich wusste, was geschehen würde, Sekundenbruchteile, bevor er aus den Schatten der Häuser hervortrat. Ich hielt schlitternd an und wich zurück. Er war keine drei Meter entfernt. Viel zu nah.
          
          Als ich sah, wie er mit einem siegesgewissen Lächeln auf den Lippen eine Hand ausstreckte, reagierte ich instinktiv.
          
          Niemand stand mehr zwischen mir und ihm. Kein Schild. Keine schützende Hand. Nicht einmal Torians Stimme, die mich daran erinnern konnte, was es bedeuten würde, wenn ich jetzt Magie wirkte.
          
          Ich streckte die Hände von mir. Nahm Faustschlag und schleuderte ihm das Muster direkt ins Gesicht.
          
          ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
          
          Ich hoffe, ihr habt mit Kapitel 92: "Ein Festmahl für die Krähen" genauso viel Spaß wie ich beim Schreiben :D

Bewitched_Cassiopeia

„Genug gewartet“, sagte er und der gelangweilte Ton war aus seiner Stimme verschwunden. „Sie hatten genug Vorsprung. Sehen wir mal, wie schnell sie rennen können.“
          „Wir müssen zurück“, wisperte Torian, der nun leicht panisch aussah. „Über die Dächer. Einen anderen Abstieg su-…“
          Er brach ab, wandte den Kopf, und ich spürte es ebenfalls.
          
          ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
          
          Es wird heftig. Kapitel 91: "Wiedersehen unter Feinden" war nichts für meine Nerven. Und vermutlich auch nicht für eure. :D 
          Es kommt einen Tag früher, weil ich morgen vermutlich nichts hochladen kann. Und außerdem kann ich euch dann übers Wochenende noch ein wenig in Spannung braten lassen.... hehehe xD

Bewitched_Cassiopeia

Bevor wir einen ganz bestimmten Ort im neuen Kapitel erneut besuchen - back to the roots, könnte man wohl sagen - hat jemand ganz Bestimmtes mit hellseherischen Fähigkeiten noch ein paar kryptische Ansagen parat xD
          
          „Geht“, sagte die Reitern leise und dieses eine Wort glich einem Stoß, den sie ihm verpasste, um ihn in eine andere Richtung zu treiben. „Sei vorsichtig, wem du vertraust, Königserbe. Aedwin hat andere Pläne mit dir, als er dir sagen wird.“
          Langsam wandte sie den Blick zu Zoya. „Lasse nicht länger zu, dass Zorn und Groll dich von deinem Gott entzweien, Nächste.“ 
          Zoya wurde als Antwort leichenblass und schwankte in ihrem Sattel, als wäre sie von einem Sturm erfasst, den nur sie spüren konnte. Ihre Lippen öffneten sich, doch ihren Worten konnte sie keinen Ton verleihen. Ich beobachtete sie verwirrt und ein wenig besorgt. Fast hätte ich verpasst, wie die Reiterin sich mir zuwandte.
          „Bis wir uns wiedersehen, Lyra", sagte sie mit einem kleinen Lächeln, das einem Versprechen glich und mich noch weiter verwirrte.

Bewitched_Cassiopeia

Kapitel 89: Himmel und Erde ist online. Von außen nicht spektakulär, von innen aber bedeutsam und gewaltig. Ich glaube, das wird einer meiner Lieblinge :D
          
          ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
          
          Und dann schlug ein Blitz ein.
          
          Er war nicht nah, sondern einige Kilometer entfernt. Doch ich spürte, selbst hier, wie sich etwas im Gefüge des Bodens unter mir … verschob. Wie sich die Spannung, dieser unsichtbare Druck, einige Herzschläge vorher ins Unerträgliche steigerte, bis er einer Schnur glich, die zum Zerreißen gespannt war.
          
          Vor meinen geschlossenen Augenlidern blitzte es auf und eine Welle wilder, haarsträubender Energie rollte durch die Erde, rasend schnell und unaufhaltsam. Ich spürte, wie der Grund unter mir bebte; die Welle erreichte mich einen Herzschlag später und fuhr durch mich hindurch, nur noch ein schwaches Echo dessen, was sich hunderte Meter entfernt abgespielt hatte. Unwillkürlich riss ich die Augen auf, doch meine Hände schienen im feuchten Schlamm festgewachsen. Ich hätte sie nicht davon lösen können, egal wie sehr ich es versucht hätte.