Als ich heim kam waren meine Eltern schon am kochen. Ich ging zu ihnen in die Küche.
„Na Twinnie gibts was neues?" fragte meine Mutter. Und ja so nannten sie uns Twin und Twinnie aber ich finds eigentlich ganz süß.
Ich war ihnen gegenüber immer ehrlich also erzählte ich ihnen alles. Meine Mutter schaute meinen Vater geschockt an.
„Hei du kennst sie doch ich denke sie werden das rocken!" sagte mein Vater ehrlich.
Ich deckte den Tisch und dann konnten wir alle essen.
Nach dem Essen erzählte ich auch Griffin nochmal alles. „Und was denkst du? Haben wir eine Chance?" fragte ich ihn verunsichert.
„Und ob ihr die habt. Hör mal auch wenn ich nicht so viel mit den Jungs zu tun hab wie du weiß ich eins. Ihr seit die wildesten und ihr seit ein Team und wenn ihr das bleibt steht euch nichts im Weg! Ich glaube an euch und vorallem an dich, du bist stark und clever, cleverer als die Sieger denken. Schlängelt die aus und dann werdet ihr diese Knallköpfe besiegen und wenn es soweit ihr werde ich da sein und euch anfeuern! Ist das klar?" sagte er ehrlich zu mir.
„Und ob das klar ist. Du bist der beste! Danke" sagte ich erleichtert und beruhigt.
„Ich weiß doch" lachte er „aber jetzt solltest du schlafen oder willst du euer erstes Training verpennen?"
„Gute Nacht du Neunmalklug" rief ich ihm hinterher als er mein Zimmer verließ.
„Gute Nacht Schlange" sagte er und schloss die Tür und schon war ich weg in meinen Träumen.
Am nächsten Morgen kam mein Twin ins Zimmer. „Hier du musst doch auch gestärkt sein für euer Training" sagte er und stellte mir was zu Essen hin.
„Bedank dich bei Mom. Sie ist echt stolz und will das ihr gewinnt" fügte er hinzu.
„Sie sollte eher stolz auf dich sein. Du bist immerhin der jenige der mich mit den komischsten Launen kennt!" erwiderte ich. Er lachte nur und schüttelte den Kopf doch ich meinte es Ernst. Er hat mich immer ertragen, war eigentlich noch nie sauer auf mich, obwohl ich echt schlimm sein konnte. Er unterstützt mich immer und bekommt selbst kaum Lob.
Okay ich hatte beschlossen ich aß etwas und ging zu meiner Mutter um sie daran zu erinnern, auf wen sie wirklich Stolz sein sollte. Ich erklärte ihr alle meine Gedanken
„Schatz danke ich glaube du hast Recht ich bin unglaublich stolz auf euch beide, ihr seit so verschieden aber so toll. Weißt du was ich geh jetzt hoch und schnapp ihn mir und zeig ihm das ich aich auf ihn Stolz bin. Danke Twinnie und jetzt los zum Training, ich will euch gewinnen sehen."
Und mit diesem Satz war ich verschwunden. Juli und Joschka standen schon vor der Tür, wie immer und so radelten wir weiter zu meinen Cousins und trafen dann auf dem Weg auch die anderen Kerle.
-Sprung auf der Wiese-
Wir sind endlich da und rennen euphorisch auf Willi zu doch alle fielen. Naja außer Leon Fabi und ich. Leon und Fabi waren wohl einfach geschickt und ich war auch Turnerin, natürlich stand ich noch. Die restlichen Jungs lagen verteilt und verletzt auf dem Boden.
„Verflixt Willi was soll das, hier kann man doch garnicht trainieren" beschwerten sie sich „genau hier kann man doch höchstens" und dann stoppte Leon.
„Laufen lernen" machte Willi weiter. Ich wusste sofort worauf er hinaus wollte.
„Nimm dich doch selbst auf den Arm" machte Leon weiter.
„Leon gib mir mal den Ball" forderte Willi. Leon tat was er sagte und Willi schoß den Ball weg.
Und jetzt war es Zeit laufen zu lernen. Immer zwei gegen zwei. Und wie es das Schicksal wollte rannte ich gegen Juli.
Als wir dran waren zwinkert Marlon mir zu und ich war total abgelenkt. Was wollte er. Und dank meinem liebenswerten Cousin verpasste ich den Start. Aber ich hatte schnell aufgeholt. Ich bin nicht ohne Grund die Schlage. Ein holbriger Boden stört mich wenig. Heißt, ich habe gewonnen.
„Nicht schlecht!" grinste mich Juli an „für ein süßes Mädchen" fügte er noch hinzu.
„Witzig Mützl" schlug ich zurück „vielleicht bist du auch irgendwann so gut wie ein süßes Mädchen" ergänzte ich.
Doch jetzt war ich verwirrt. Süßes Mädchen. Hatte Marlon vielleicht doch Recht. Quatsch *konzentrier dich jetzt wieder* sagte ich zu mir selbst und so machten wir weiter.
Wir wurden immer besser und irgendwann tanzten wir mit verbundenen Augen. War eigentlich witzig. Bis Leon einen brüller ließ.
Da stand ein Mädchen. Leon machte sie super dumm an und Fabi war schock verliebt oder sowas keine Ahnung da kenn ich mich nicht aus.
Diese wollte mit trainieren aber Leon schickt sie natürlich weg. Ich wollte ihr hinterher aber als ich sah das Fabi gleiches vorhatte ließ ich ihn das tun. Ich vertraue ihm und ich weiß er hat einen Plan.
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Dwk und Lia
FanfictionLia und ihr Zwilling Griffin leben im Grünwald. Sie liebt es zu Turnen, doch was sie auch kann ist Fussball spielen. Mit ihrem Zwilling teilt sie nur ein Hobby, die Musik, aber das ist ihr Geheimnis. Ihre Cousins sind auch ihre besten Freunde und Te...
