15.

533 20 3
                                    

🍋

POV Kageyama:

Ja das was ich eben zu Hinata gesagt habe, war etwas hart und eigentlich würde ich es ändern wenn ich könnte, ich könnte mich aber auf keine neue Beziehung mehr einlassen. Es ist zu Riskant. Ich hatte mich nicht unter Kontrolle das letzte mal und dann ist es schlimm geendet. Ich meine wir hatten ja nicht mal eine Beziehung und ich musste einferaüchtig spielen. Doch dann meldete sich Hinata wieder zu Wort.

,,Kageyama alles Okay.''
,,Hm?''
,,Ob alles Okay ist.''

Doch kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, packte ich ihn am Hals.
,,Scheisse wer hat dir erlaubt mich Kageyama zu nennen.''
,,W-Wie m-meinen sie das Sir.''
sagte der schwer atmende Junge.
,,Weißt du, unartige Jungs müssen bestraft werden Babyboy.''
Er sah mich nur an und erste Tränen kamen auf, jedoch sah ich in seinen Augen auch pure Lust.

,,I-Ich kriege kaum L-Luft.''
Ich drückte fester zu.
,,Komm schon, du weißt genau was ich hören will Babyboy.''
,,mhhhmm''
,,Wir wollen Daddy doch nicht verärgern oder?''

Meine freie Hand wischte seine Träne weg, während die andere sein Hals hielt.
,,B-Bitte Daddy, ich k-kriege kaum Luft, t-tut mir leid das ich unartig war.''
Ich ließ los mit einem Grinsen im meinem Gesicht. Scheisse war das heiss.
Er rieb sich um seinen Hals und man sah einen kleinen Abdruck um seinen Hals.

Anders als erwartet kam er auf mich zu und saß auch auf mein Schoß.
,,Hinata, was wird das?''
,,Ich wollte nur bequemer sitzen.''
sagte er mit rosanen Wangen, während er nach unten sah. Er macht mich unglaublich verrückt.
Ich hob sein Kind mit einem Finger an, während ich den anderen auf seiner Wangen ruhen lassen habe.
,,Scheisse Hinata, wenn du so weiter machst, kann ich mich nicht zurück halten.''
,,Dann halte dich doch nicht zurück Daddy.''

Ich verstärke mein Griff um seine Hüfte und sah ihn tief in die Augen.
,,Fuck, halte dich zurück bevor ich dich weiter bestrafe, ich kann dich nicht in einem Raum ficken wo jeder jederzeit reinkommen könnte.''
Als Antwort darauf machte er kreisende Bewegungen.
Scheisse das machte mich geil.
Ich hielt jedoch plötzlich sein Wangen fest mit meiner Hand.''
,,Babyboy, Ich habe gesagt provozier mich nicht, oder bist du so needy.''

Beschämt schaute er weg, jedoch hielt ich inne und fing ihn an zu küssen. Ich spürte wie er direkt erwiderte. Scheisse er war echt needy.
Ich wurde immer wilder und signalisierte ihm sein Mund etwas zu öffnen, was er auch tat.
Meine linke Hand rutsche runter bis zu seinem Po, wobei die andere sich an seiner Hüfte zu schaffen machen hat. Seine Hände wanderten unter meinem T-Shirt, sodass ich seine kleinen Berührungen intensiv an meiner Haut spürte.

Ich ließ von seinem Mund ab, und küsste mich runter zu seinem Hals.
Er hatte sehr sensible Haut, was dazu führte dass die Knutschflecken die ich ihm verpasste, doppelt so rot waren, wie normal.
Irgendwie heiß.

Er keuchte immer wieder auf, es war wie Musik in meinen Ohren .
Sein helles Stöhnen konnte ich immer wahrnehmen. Sodass ich mich nicht mehr zurück hielt. Ich zog sein T-Shirt aus und betrachtete sein Oberkörper.
Jedoch fing ich an sein Oberkörper langsam zu küssen und wurde immer wilder.
Er roch so angenehm.
Ich saugte mich an seinem Nippel fest und leckte immer wieder drüber, seine Hände waren in meinem Haaren gebunden und ich spürte wie es für ihn immer unerträglicher wurde.

,,mmhmm, D-Daddy bitte..''
,,Bitte was Babyboy?''
,,D-Du weißt schon.. b-bitte.''
,,Baby, was meinst du, was kann ich für dich tuen, halte dich nicht zurück..''
,,Daddy bitte hilf mir, ich habe Druck.''

Ich schaute nach unten und sah seine erregte Mitte. Süß aber heiß.
,,Scheisse Baby, du wirst allein beim rummachen hart?''
,,I-Ist das nicht normal?''
Ich legte eine Hand um sein Glied und konnte sofort sein Stöhnen hören. Heiß.
Ich fing langsam an meine Hand zu bewegen, als ich ihn sein gerötetes Gesicht sah.
,,Gefällt es dir Babyboy?''
,,J-ja.''
,,Ja was ? Bedank dich anständig bei deinem Daddy.''
,,Danke Daddy, es fühl s-sich unglaublich gut an.''
Ich streichelte ihm an der Wange, als plötzlich sein Handy klingelte.

,,Daddy, 15 Minuten sind rum, also wir müssen..''
,,15 Minuten schon?.''
Ich ließ von ihm ab und wir machten uns fertig ehe wir uns zu den anderen gesellten.


~S

wich daddyWo Geschichten leben. Entdecke jetzt