touch your little kitten

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Sie fing nach einer Zeit an mich intensiver zu küssen und ich Schmelzte förmlich dahin.

Plötzlich ging sie mit ihrer Hand von meinem Kinn, zu einer Schublade neben unserem Bett und holte meine Leine heraus.

"will mein kitten ihre Leine haben?" grinste sie mich an.

Ich wurde ganz rot und konnte nur leicht nicken.

Daddy hakte die Leine in das Halsband ein, das ich jeden Tag trug, damit jeder wusste, dass ich nur ihr gehöre.

Ich wurde nur noch röter als sie etwas an der Leine zog und mich Nähe an sich holte.
Sie fing an mich langsam bis auf die Unterwäsche auszuziehen.

Unerwartet nahm sie unseren strap on aus der Schublade und zog ihn an.

"D-daddy, was machst du da?" ich sah sie geschockt an.

"siehst du doch kitten" sie grinste wieder und zog mich mit der Leine zu ihr.

"hopp hopp, komm auf meinen schoß" sie klopfte mal wieder mit den Händen auf ihre Oberschenkel.

"ja daddy" ich befolgte ihre Anweisung und  setzte mich ein Stück neben den strap on.

Sie fuhr mit ihren fingern in meinen Tanga

"oh, ist da jemand feucht für ihren daddy?"

Ich schaute beschämt weg

"du brauchst dich doch nicht dafür schämen kleine, komm dreh den Kopf wieder zu mir"

Ich liebte es wie sie mir Anweisungen gab und mir zeigte, wer das sagen hat. Nach einer Weile gab ich nach und drehte mich wieder mit dem Gesicht zu ihr.

"Braves Mädchen" flüsterte sie. Sie streichelte mir über den Kopf und sagte " Na los kitten, reite deinen daddy!"

Ich wollte heute mal ein gutes Mädchen sein und tat was sie sagte. Ich richtete mich etwas auf um mich auf den strap on zu setzten. Sie schob mit ihren Fingern meinen Tanga zur Seite, damit ich sie reiten konnte.

Als ich mich langsam herab ließ, entglitt mir ein leises stöhnen und ich knallte mich in ihren Rücken.

Ich versuchte leise zu sein, aber nach einer Zeit ging es einfach nicht mehr.

"komm kleine, stöhn für daddy"

Ich hörte auf meine kleinen stöhner zu unterdrücken und gab mich ihr hin.

Sie zog an meiner Leine und fing an mich intensiv zu küssen.

Es fiel mir sichtlich schwer zurück zu küssen, weil ich vom reiten so stöhnen musste.

Sie legte ihre Hände an meine Hüften und führte mich. Ich sah wie sie es genoss mir zuzuschauen, wie ich mich ihr völlig hingab.

"fuck daddy, ich komme" stöhnte ich leise in ihr Ohr und merkte garnicht wie ich ihren Rücken immer mehr zerkratzte.

"komm für daddy kitten" befahl sie mir und genau das tat ich auch.

Ich lies die Spannung aus meinem Körper und fiel ihr um den Hals.

Sie küsste meinen Hals und streichelte mich.

"gutes Mädchen, ich wusste doch, dass du das kannst"

Sie hob mich hoch und legte mich ins Bett. ich kuschelte mich nah an sie heran und schlief nach einer Weile in ihrem Arm ein.

Play with me daddyGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt