jetzt bin ich dran daddy!

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Sie machte uns einen Tee und kam dann zu mir ins Schlafzimmer.

"wollen wir gleich duschen gehen, damit wir später schlafen können?" fragte sie mich, während sie sich zu mir legte und mich in den Arm nahm.

"Ja klar"

"hmm okay, dann komm mit kleine"

Ich streckte meine Arme aus und sie nahm mich auf den Arm.

Wir gingen dann ins Bad und Daddy zog mich aus.

"darf ich dich heute mal ausziehen?" fragte ich daddy.

"Klar kleine komm her"

Ich fing an langsam ihr Shirt nach oben zu ziehen und ging dann runter zu ihrer Hose.

Als ich dann ihre Unterhose auszog versuchte sie mich mehr oder weniger davon abzubringen.

"komm hoch kleine" sagte Sie zu mir, aber ich hatte anderes im Sinn.

Meine Hand war direkt zwischen ihren Beinen, weil ich ihr auch mal etwas Gutes tun wollte.

"Baby h-hör auf" versuchte sie zu sagen ohne dabei einen stöhner herauszubringen.

"entspann dich daddy"

Ich ging mit meiner Zunge an ihre Mitte und ärgerte sie etwas.

Als ich mich etwas reingefunden hatte, fing ich an, immer intensiver zu werden.

"mhm daddy du schmeckst so gut" stöhnte ich leise.

"gutes Mädchen" stöhnte daddy etwas lauter und griff in meine Haare.

Sie legte ein Bein auf meine Schulter und zog mich mit der Hand in meinen Haaren, näher an sich ran.

"Baby ich komm gleich" schrie sie etwas und streichelte über meinen Kopf.

Nach einer Weile hatte sie meine Haare zu einem Zopf gemacht, an dem sie ziehen konnte.

"oh fuck kitten, das fühlt sich so gut an" flüsterte sie als sie kurz vor dem kommen war.

Ich liebte es, sie so zu sehen, wie sie Mal die Verantwortung abgibt, aber immer noch so dominant war wie vorher.

Als ich merkte, dass sie den kommen immer näher war, ging ich noch mehr an sie ran und bewegte meine Zunge schneller.

Ich merkte wie sie auf meine Zunge tropfte und immer mehr anfing zu zittern.

Plötzlich kam sie und griff in meine Haare noch stärker, als zuvor.

"fuck babyyy" stöhnte sie und tropfte noch mehr in meinen Mund.

Sie zog mich hoch und Küsste mich.

"gutes Mädchen" flüsterte sie mir ins Ohr während sie über meinen Kopf streichelte und mich an sich zog.

Danach beschlossen wir, endlich duschen zu gehen, weil das ja der Grund war, wieso wir eigentlich im Bad waren.

Ich hob meine Arme hoch, damit sie mich ausziehen konnte, was sie natürlich auch ohne zögern tat.

Wir gingen zusammen in die Dusche und warteten, bis das Wasser endlich etwas wärmer wurde.

Dann duschte sie mich ab und seifte mich ein.

Ich durfte Daddy zum glück auch abduschen und einseifen.

Weil ich sie etwas ärgern wollte ging ich mit meiner Hand nochmal zwischen ihre Beine und stöhnte in ihr Ohr.

"hörst du auf!" befahl sie mir und schaute mich mit einem ernsten Blick an.

Sie griff zu meiner Hand und hielt mein Handgelenk fest, damit ich sie nicht noch mehr horny machen konnte.

Sie duschte mich und sich schnell ab und schob mich aus der Dusche raus.

"was soll das kleine?" stellte sie mich zur Rede.

"tut mir leid daddy" mein Blick senkte sich nach unten, obwohl ich immer noch kichern musste.

Ich nahm mir ein Handtuch und trocknete mich ab und ging schnell ins Schlafzimmer, während ich immer noch kichern musste.

Play with me daddyGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt