Du machst ein Auslands Jahr in England und deine Gast Familie ist die von Tubbo.
Doch naja es wird etwas sehr lustig und spannend. Ich hoffe ich schaffe es die Geschichte richtig lang zu machen und mit vielen details und einzelheiten. Dies ist mein...
Oha! Dieses Kapitel finde ich, hab ich sehr detailliert Geschrieben. Ich hoffe so ist es einfacher zu verstehen was ich meine.
Ich danke euch für euren Wundervollen Support.<3
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Dankeschön<3 ihr seid so süß:}
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Danke<3 Ich werde versuchen mir weiterhin viel mühe zu geben, um euch gerecht zu werden:)
-Kapitel 3:
Ich griff nach der Türklinke um die Tür zu öffen....
Y/n POV:
Die Türklinke ließ sich langsam nach unten drücken. Ich öffnete die Tür einen Spalt, dann riss ich diese weit auf.
Vor meiner Blickhöhe würde ich jedem meiner Freunde aus Deutschland auf den Brustkorb schaun. Doch vor mir standt ein Riese. Ich schaute mit meinem Blick auf seine Hüfthöhe. Um genau zu gehen schaute ich auf den Bereich wo man am besten einen Jungen rein treten kann, um sich zu verteidigen.
Das war nun eins der peinlichsten Momente meines Lebens.
Ich warf meinem Blick schnell nach oben. Nun schaute ich dem Jungen direkt ins Gesicht. Ich merkte wie mein Gesicht heißer wurde, und einsanfter pinker Schleier mein Gesicht schmückte.
Mein Kopf sank sich direkt wieder, erst schaute ich auf dem etwas weit entfernt Busch im linken Vordergarten. Und dann wannte ich mich wieder dem Jungen zu jedoch schaute ich nur auf seine Nike-Schuhe.
Ich hob meinen Kopf leicht an und schielte mit meinen Augen nach oben. Er hatte sein Kopf in Richtung seiner rechten Schulter gedreht und er kratzte mit seiner linken Hand seinen Nacken.
Tobi schien die Stille zu merken und bahnte sich seinen Weg aus der Küche raus zu uns. Er stellte sich neben mir hin. Und unterbrach die komische Stille.
T: „Oh.. du bist schon da.. Ranboo!" Am ende fing er an etwas zu kichern.
R: „Ähmm.. Ja, Hi Tubbo."
T: „Das hier ist unser Au-pair-Mädchen."
Er wannte seinen Kopf in meine Richtung. Er hob seine Hand dabei an, mit der Handfläche nach oben zeigent, die Hand hebte er auf seine Schulterhöhe. Seine Finger waren wie aneinander gekettet, er wollte mir wohl das unwohle Gefühl ersparen, das man auf mich gezeigte. Darauf hin sprach er auch weiter.