16| Geburtstags Party

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Célina

Ich sah mich im ganz Körperspiegel an

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Ich sah mich im ganz Körperspiegel an. Heute ist der Tag. Der Tag an dem ich 19 werde. Der Tag an dem ich geboren wurde. Ich habe mich auf mein Geburtstag gefreut, aber jetzt nicht mehr, wegen dem, was auf der Party geschehen ist. Seitdem habe ich meine Lebensfreude verloren. Ich habe meinen Vater darum gebetet diese Party abzusagen, aber er wollte unbedingt mein Geburtstag feiern.

Ich sehe schön aus, würden die Leute denken, wenn sie mich sehen würden, aber innerlich fühle ich mich hässlich. Ich fühle mich dreckig, so als wehre diese Nacht meine Schult gewesen, obwohl ich nichts dafür kann.

Das Klopfen an der Tür riss mich aus meine Gedanken. Ich gab ein schwaches herein von mir. Emma streckte ihren Kopf durch die Tür.
»Cel, bist du fert-?« Sie unterbrach sich selbst, als sie mich sah.
»OMG! Cel du siehst sehr schön aus!« Sie kam auf mich zu während sie dies sagt. Sie kommt hinter mir zum Stehen und sah ebenfalls in den Spiegel.

»Heute ist dein Tag, ziehe nicht so eine Mine und vergiss für heute Abend die Sache.« Ich habe Emma alles über die Nacht erzählt, weil ich es einfach nicht mehr aushalten konnte. Ich musste einfach mit jemanden darüber reden, es hat mich innerlich zerfressen.

»Okay, das werde ich.« Ich zwang ein Lächeln.
»Gut! Willst du nicht herunterkommen, alle warten auf dich.« Ich nickte gedanklich.
»Könnte ich noch ein bisschen allein sein?« Sie nickte und ließ mich allein. Ich streife über das Kleid und sah ein letztes Mal in den Spiegel und ging hinaus.

Langsame Musik wurde gespielt, als ich die Treppen runterging. Alle sahen mich an. Ich bin schockiert, wie viele Menschen anwesend sind. Viele von ihnen kenn ich durch meinen Vater. Mir wehre es lieber gewesen, wenn ich nur mit meinen Freunden und Familie gefeiert hätte.

Als die letzte Stufe hinter mir war, kam mein Vater mit offenen Armen auf mich zu. Er nahm mich in den Armen und küsste mein Scheitel.
»Alles Gute zum Geburtstag, meine Prinzessin.« Gratuliert er mir. Er hatte leichte Tränen in den Augen.
»Dad, warum weinst du?«
»Es ist nichts, nur dass du schnell erwachsen wirst. Es fühlt sich an, als wärst du gestern zu mir gekommen.« Ich lächelte und drücke ihn fest an mich.
»Dad, ich werde immer dein kleines Mädchen sein. Paar Jahre machen keinen Unterschied.« Er umarmte mich zurück und hauchte mehrere Küsse auf mein Gesicht.

Es kamen viele Menschen zu mir und gratulieren mir. Die Party lief besser als ich erwartet habe und meine Laune verbesserte sich immer mehr und mehr. Bis zu dem Zeitpunkt, als die zwei Personen auftauchten, auf die ich keinen Bock hatte.

 Bis zu dem Zeitpunkt, als die zwei Personen auftauchten, auf die ich keinen Bock hatte

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