Alles an ihr fließt dahin, wie Wasser; oder Blut. Letzteres weil sie gerinnt bei mir und meiner Wut. Sie ist so warm, sie ist so weich, was könnte schöner sein als ihre Hand, sie ist so bleich und schmiegt sich an mein Bein. Ich wusste nicht, dass ich so fühle. Nur sie ist der Grund, weshalb ich in meinem Herzen wühle. Für sie werd ich zum Hund. Ihre sanfte, zarte Stimme und ihr süßgelocktes Haar stehen im Kontrast zu allem, was ich sonst bin und war.
Ich auf ihrem Körper. Brüste, Schenkel, Bauch. Will sie mehr als jeden je zuvor, aber will sie mich denn auch?
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nichts und wieder nichts
PoetryManchmal schreib ich Krams und Zeugs und niemand darf's lesen.
