Ewigkeiten ist es her, Jahre, viele, hunderte. Und trotzdem träum ich noch von dir, weil ich dich so bewundere. Dann lieg ich wach und denk daran, an dein tragisches Leben. An unsere Liebe und sie und weiß, es hat uns nie gegeben. Du warst stets traurig und viel zu reich, um dich nicht zu verachten. Was würd ich geben, nur um dich - bloß einmal noch - im Mondlicht zu betrachten. Dein tiefer Blick, die schlanken Finger, deine hohen Wangen.
Das, was andre Menschen dichten blieb in dir gefangen.
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nichts und wieder nichts
PoesíaManchmal schreib ich Krams und Zeugs und niemand darf's lesen.