*Sicht Robin*:
"nadja?!" meine Kollegin sah auf. In ihren "normalen sachen" sah sie noch schöner aus, als in ihren Dienstklamotten, was etwas heißen mochte. Ihre blauebn Augen war so kalt wie pures Eis und brannten sich in meine netzhaut hinein.
"was?", fragte sie bemüht gleichgültig, doch ich erkannte Wut in ihrer Stimme. ich lehnte mich gegen den Türrahmen: "Du weißt doch, den Mann den wir gestern fest genommen haben..?" "Oh ja, an den kann ich mich sehr genau erinnern!", kam es von ihr und sie stand mit einem Ruck auf. Ihr langes haar glitt ihr von der Schulter und bedeckte ihre Brust. Es sah so weich aus...
Kur räusperte ich mich. "ja, also..der Mann kann es nicht gewesen sein, das Alibi ist wasserdicht". nadja nahm es zur Kenntniss: "Also, die Frau wird es wohl nicht gewesen sein, oder?" ich schüttelte den Kopf: "Was da passiert ist..Es tut mir so leid.." mein Blick wanderte auf ihre Hände, sie waren noch verbunden.
"Das musst du nicht mir sagen", konterte sie heftig und knallte die Spindtür zu. ich zuckte zusammen. ich hatte echt verdammten Mist gebaut! "nadja, Robin?" Stephan tauchte in der Tür auf uns warf uns Blicke zu, die mich aufhorchen ließen. "was?", fragten wir beide.
"Mitkommen!" ich warf ihr einen fragendden Blick zu, doch sie ignorierte mich und ging hinter unserem Chef her. Unser Weg führte direkt in sein Büro. Auf dem Weg dorthin liefen wir Hannah und paul über den Weg, die sich gereade zu einem Einsatz aufmachten.
"hey, wo wollt ihr denn hin?", wollte Nadja erfahren und blieb stehen. "Es gibt neue Hinweise zu dem vermissten Mädchen. Miranda!"
*Sicht Hannah*:
ich war nervös und ich wusste nicht, warum. lag es daran, dass ich selbst mama war und wollte, dass alle Kinder der welt es gut hatten? "Hannah, hey..?" paul legte mir seine hand auf den Arm, da ich gar nicht gemerkt hatte, dass ich zitterte.
"ich mache mir nur Sorgen", entgegnete ich ihm. Er nickte: "ich doch auch, glaube mir". Die Fahrt verlief schweigend. ich hatte meinen Kopf in meine Hand gestützt und lehnte am fenster. Andauernd wanderten meine gedanken zu meinem kleinen Luis zurück. Wenn er verschwinden würde...ich wüsste nicht, ob ich es verkraften würde.
Dieser gedanken treib mir Tränen in die Augen, doch ich wischte sie schnell weg. Hoffentlich hatte dies paul nicht mitbekommen! Nach einer 15miütigen fahrt kamen wir an dem Ort an, an dem das geschehen war. Wir stiegen aus. Eine Frau und ein Mann erwarteten uns bereits. "hallo, Polizei Köln. Sie meinten, Sie hätten Hinweise auf das vermisste Mädchen?" paul sah die beiden interessiert an.
"Ähm..ja. Als dieser bericht über das verschwundene kind gekommen ist, ist mir eingefallen, dass ich an diesem tag, genau um diese zeit ein Auto gesehen habe. Es ist so komisch langsam gefahren...Auf jeden fall ist es in die Richtung des drehs angebogen", teilte und die Frau mit.
"Ok, haben Sie Beweise?" Sie nickte und holte ein kleines tablet heraus: "Überwachungskameras.." warum waren wir nicht darauf gekommen, auch in der näheren Umgebung zu überprüfen, ob die leute etwas gesehen hatten? Wir , oder besser gesagt, Stepahn war ja soo dumm! Als Kollege war er ja ganz ok, aber..als Chef ging er gar nicht!
Wir sahen uns das Video an. Ein brauner wagen fuhr um die Ecke, doch man konnte die person nicht erkennen. paul neben mir fluchte: "Hannah, das ist das Auto,welches nadja und Robin gesehn haben und von dem Jacky angefahren wurde!"
Stimmt! Wo er das sagte. "Aber..man, jetzt ist der Halter aber dran". ich war zufrieden, immerhin hatten wir jetzt einen beweise, dass das Alibi falsch sein musste. Doch die nächste Frage..warum hatte er Miranda entführt? Er kannte nicht nichteinmal und wohnte fast am anderen Ende Kölns.
"Was ist?" paul kannte mich einfach zu gut und wusste, wenn ich nicht einverstanden war. "ich meine, es ergibt keinen Sinn", meinte ich leise. "Ergibt ein verbrechen je Sinn?" ich verdrehte die Augen: "das meine ich ja gar nicht! Er wohnt am Ende der Stadt und hat keinerlei beziehung zu ihr!" 2Aber vielleicht zu ihrer Mutter, die single ist. Vielleicht ein schieg gelaufenes One-Night_Stand?"
das Männer immer an soetwas denken mussten. "War ja klar", schnaubte ich nur. Wir bedankten uns bei dem Ehepaar und schlenderten zu unserem Wagen zurück.
*Sicht Nadja*:
Stephan maß uns nacheinander mit sorgenvollen Blicken, was mir überhaupt nicht gefiel. "Was ist los?", sprach Robin schließlich die Frage aus, die mir schon lange auf der Zunge lag. "Es gibt eine Anzeige gegen zwei Polizeibeamte, die auf den Namen Sturm und Stern hören", begann er. Fuck! Am Liebsten hatte ich geschriebn, doch ich zwang mich ein möglichst neutrales gesicht aufzusetzten.
"Ach echt? Und wann sollte das gewesen sein?" Robin neben mir schien das cool zu nehmen, schön für ihn! Er war ja überhaupt schuld an der ganzen Sache, nur weil er seine gefühle nicht unter Kontrolle hatte! Stephan schlug die Akte auf: " Ähm..gestern..Hattet ihr da nicht Streife?" Wir nickten. "Wart ihr da bei einer gewissen Frau Maier. Sie hat euch wegen Polizeigewalt angezeigt.."
es war schlimmer, als ich gedacht hatte. "nein, wir kennen keine Frau Maier, oder, Nadja?" Robin drehte sich zu mir, ebenso wie Stephan. In seinen Augen lag ein gewisses Erwarten, was ich nicht deuten konnte. Würde er mir glauben? "nadja?" Sein Ton wurde härter, drängender.
ich konnte ihn nicht belügen, aber auch nichtr Robin in die Pfanne baen, da es dann ja auch mich betreffen würde. "Mir..geht es nicht so gut!", entschuldigte ich mich und stand auf. Schnell verließ ich das Büro und lief zur Tür der Wache. "hey!", hörte ich Robin noch rufen, aber ich verschwand nach draußen.
"nadja!2 jetzt..hey!" mein Kollege packte mich am Arm und zwang mich somit, mich zu ihm umzudrehen. "Was?" ich spieh ihm die Worte nur so entgegen. "Warum bist du abgehauen? Wir hätte das locker rausgeschafft!" "Ach, bist du dir sicher? weißt du, dass wir eine Straftat begangen haben? Du weil du sie geschlagen hast und ich weil, ich nicht eingegriffen habe?" "Ja, und..Es setht zwei gegen einen", sagte er.
"Ach wirklich? und wer sagt, dass ich auf deiner Seite stehe? weißt du was, ich dachte wirklich mal, dass aus uns etwas werden könnte, aber da habe ich mich dann wohl gerirrt!"
Bei diesen Worten zuckte er zurück, doch dies war mir nur recht.
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Ein Dreh der alles verändert
FanfictionAls ein Mädchen bei einem Dreh der Serie "Auf Streife der Spezialisten" verschwindet, bricht die Hölle los. Jemand der anwesenden Spezialisten muss das Kind entführt haben. Eine heiße Suche beginnt, doch man kann niemanden trauen. Denn einer spielt...
