Kap.1 Der Albtraum

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Ich bin aufgewacht von einem grausamen Albtraum. Ich lag schweiß gebadet in meinem bett. Ich traute mich nicht runter vom meinem Bett, bis mich dann meine schwache blase gezwungen hat. Es war alles Dunkel ich konnte nichts sehen, doch denn weg zur Toilette kannte ich. Ich öffnete langsam meine quietschende Tür und lief schnell zur Toilette. Ich knipste das Licht an und saß mich hin. Als ich fertig war, wollte ich erst garnicht wieder raus, da ich das gefühl hatte es stände jemand vor der Tür. Immer wieder hörte ich knirschen und sonst welche Geräusche. Ich nahm mir allen Mut zusammen und und öffnete zitternd die Tür. Ich knipste schnell das Licht aus und rannte in mein zimmer, schloss hektisch die Tür und versteckte mich unter meiner Decke. Ich versuchte verzweifelt einzuschlafen doch meine Angst gewann und ließ mich nicht schlafen. Eine Stunde vergang als ich ein mysteriöses Geräusch hörte vor meiner Tür. Es klang wie ein schweres atmen und hat mir eine Menge Angst eingejagt. Das Atmen ging und kahm wieder es wurde immer lauter ich wurde immer panischer und zog die decke an mich. Ich wusste nicht was es war aber es klang nicht gerade menschlich. Ich habe mir immer wieder gesagt das es nur eine Einbildung sei,doch es hörte sich so echt an. Es hörte auf. Einige Minuten später hörte ich wie meine Tür langsam aufging und dort war es wieder, das schwere atmen. Ich hörte wie sich etwas unter mein bett schleift und das Atmen wurde immer lauter. Mein Herz schlägt schon viel schneller. Ich bekomme Panik, soll ich gucken ob sich etwas unter meinem bett versteckt oder soll ich die decke über mich lassen?
Ich habe mich entschieden... Ich zog langsam die decke weg und öffnete langsam die Augen. Ich wollte garnicht unter mein bett gucken da das schwere atmen nicht aufhörte. Ich wusste etwas müsste da sein. Ich möchte wissen was es ist aber ich habe Angst. Ich nahm mein Handy, machte die Taschenlampe an und leuchtete unter mein Bett... Und dort sah ich ein mit blutverschmiertes Wesen das komisch in der Ecke lag ging. Es sah mich an. Ich bin sofort wieder unter die decke und habe mich versteckt.
Ich schaute auf die Uhr: 5:49 Uhr Nicht mehr lange und dann wird es hell. Bis dahin möchte ich mich aber noch ablenken durch Musik und anderen kram. Ich nahm meine Kopfhörer und schloss sie an mein Handy und machte meine Musik an. Obwohl ich Musik hörte konnte ich noch leise das Atmen hören, doch ich versuchte nicht dran zu denken. 6:20 Uhr es wurde langsam hell und das Atmen verschwand. Ich schaute noch einmal unter mein Bett und dort war nichts mehr... Es war einfach weg!? War es vielleicht doch nur eine Einbildung? Der Tag vergang, doch mir ging dieses Thema nicht aus dem Kopf.

Anschlag der totenWo Geschichten leben. Entdecke jetzt