Das Labyrinth

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Am Morgen schlage ich langsam meine Augen auf und bemerke, dass es schon etwas hell draußen ist.

Ich bleibe noch ein paar Minuten einfach stumm in meinem Bett liegen, doch dann raffe ich mich zusammen und schwinge meine Beine aus dem Bett.

Als ich aufstehe, strecke ich !ich erst Mal ausgiebig. Dann gehe ich zu einem kleinem Kleiderschrank, welcher auch in meiner Hütte steht zu.

Die Türe des Kleiderschrankes wird von mir aufgeschlossen und ich sehe ein paar meiner anscheinend alten Klamotten.

Wie sind die denn hier her gekommen?

Egal, ich ziehe mir nun frische Klamotten an und gehe zu einem kleinen Spiegel.

Ich schaue mich noch ein Mal genau im Spiegel an.

Boar, also ich bin ja schon hübsch ne.(nicht selbstverliebt)

(Keine Ahnung, aber in den Filmen machen auch nie was mit Hygiene oder so. Also warum sollte ich das in diesem Buch so schreiben?)

Nun schließe ich die Tür meiner Hütte auf und bemerke, dass fast noch niemand wach ist.

Habe ich wirklich so kurz geschlafen?

Naja. Nun trete ich heraus und schließe anschließend auch die Türe hinter mir.

Ich laufe über die Lichtung und wer hätte es gedacht, ich denke wieder nach.

Warum bin ich das einzige Mädchen hier?

Warum ich?

Ist doch schön etwas komisch?

Plötzlich sehe ich wie sich eine große und hohe Steinwand vor mir erstreckt.

Ein paar Meter weiter rechts, sehe ich Namen welche in die Wand eingeritzt wurden.

Ich gehe näher zu den eingeritzt en Namen und schaue sie mir genau an.

Es sind viele Namen, doch manche von ihnen wurden durch gestrichen.

Ich werde Alby später fragen, was das genau ist.

Nun höre ich wie sich plötzlich die Steinwand, wieder ein paar Meter neben mir auseinander schiebt.

Schon wenige Sekunden danach höre ich Leute welche joggen.

Ich schaue mich um, wer es ist.

Es ist Minoh, mit noch drei anderen Jungs, welche ich jedoch nicht kenne.

Minoh erkennt mich nun auch und winkt mir zu.

Ich winke zurück und beobachte jetzt wie die vier hinter der Wand verschwinden.

Es interessiert mich, also gehe ich nun auf den Weg, welcher anscheinend in die Mauer rein führt, zu.

Als ich davor stehen bleibe, erstreckt sich vor ein paar Meter langer Gang und dahinter geht es wohl um eine Ecke.

Plötzlich höre ich eine Stimme hinter mir, welche hecktisch Mienen Namen schreit.

Schnell schnelle ich herum und erkenne, dass es Gally ist.

Schon nach wenigen Sekunden, steht Gally vor mir und fragt mich:,, Juliana. Was hattest du vor? Du wolltest doch nicht etwa ins Labyrinth gehen."

Ich schaue ihn an und antworte ihm:,, Nein. Außerdem weiß ich doch gar nicht was hinter dieser Mauer ist."

Gally schüttelt den Kopf und spricht eher zu sich selbst als zu mir.

Er behauptet, dass man mir wirklich nicht über die größte Gefahr hier erzählt hätte.

Ich blicke ihn nur fragend an und er erklärt mir nun, dass hinter dieser Mauer sich ein Labyrinth erstreckt.

Jeden Tag laufen die Läufer ins Labyrinth und versuchen einen Weg zu finden um uns hier alle raus hole zu können.

Ungläubig schaue ich ihn an.

Gally sagt nun noch dazu:,, Also, das einzige was ich dir sagen kann. Geh nicht darein. Dort wirst du deinen Tot finden. Wenn du nicht schnell laufen kannst."

Ich nicke nur auf seine Aussage und höre Gally wieder sagen:,, Achso. Es gibt jetzt Essen. Kommst du mit?"

,,Ja" antworte ich und folge ihm.

Als ich zum Horizont sehe, erblicke ich einen wunderschönen Sonnenaufgang.

Ich liebe Sonnenaufgänge.

Sie sind so wunderschön und einfach atemberaubend.

Ich bemerke erst jetzt, dass ich stehen geblieben bin.

Schnell renne ich das Stück, welches Gally schon vorgegangen ist, zu ihm und wie legen die letzten Meter zurück.

Ich sitze jetzt schon seit einer gefühlten Ewigkeit, mit den Jungs am einem der Tischen und höre ihnen bei ihren Gesprächen zu.

Der einzige der mich beachtet ist Newt.

Jedes Mal, wenn er mich anschaut werde ich rot.

Da ich mich jedes Mal daran erinnern muss, dass wir uns geküsst hatten.

Nun stehe ich aber auf und frage die Jungs:,, Also ich würde jetzt anfangen zu arbeiten. Was kann ich heute machen?"

Newt's Blick wandert wieder zu mir und antwortet:,, Also wenn du möchtest kannst du ernten. Die Trauben müssten reif genug sein. Warte ich komme eben mit. Ich glaube du weißt gar nicht, wo die Trauben angebaut sind."

Mit diesen Worten steht er auf und zieht mich hinter sich her.

Als wir draußen ankommen, entspanne ich meinen Körper wieder, welchen ich bis jetzt etwas angespannt hatte.

Nun sagt Newt:,, Okay, also die Trauben haben wir dort hinten angebaut." Er zieht auf ein Stück mit vielen Sträuchern mit Trauben.

Zusammen laufen wir auf die Trauben Sträucher zu.

Als wir ankommen greife ich nach einem so eine Art Körbchen.

Dann greife ich nach einer der Beeren und lege sie einfach in das Körbchen.

Newt blickt mir einfach nur hinterher und sagt nun:,, Ich werde eben Thomas helfen, ok? Wenn du fertig bist, dann bringe sie einfach zu Pfanne, in die Küche. Später komme ich noch Mal wieder."

Ich blicke zu Newt und antworte:,, Ja, okay. Mache ich."

Plötzlich macht Newt einen Schritt auf mich zu und steht so nun direkt vor mir.

Ich muss meinen Kopf in den Nacken legen, um ihn ansehen zu können.

Nun höre ich seine angenehme Stimme, direkt an meinem Ohr, welche sagt:,, Also wegen gestern Abend. Der Kuss. Er hat mir gefallen. Ich hoffe wir können es bald wieder holen."

Ich werde rot von seinen Worten.

Jetzt entfernt Newt sich wieder einen Schritt nach hinten und  geht dann wieder zu Thomas.

Ich löse mich aus meiner Starre, welche bis jetzt angehalten hat.

Schnell schnappe ich mir einen Korb und fange an die für mich reif aussehenden Trauben zu pflücken.

Es dauert eine ewigkeit bis ich fertig bin.

Ich muss mir jede einzelne Trauben anschauen, ob diese reif genug ist.

Aber dann nach gefühlten Stunden, bin ich fertig und Stelle mich nun erst Mal wieder nochmal hin.

Und strecke mich einmal ausgiebig.

Nun greife ich wieder den Bus zum Rand gefüllten Korb und mache mich mit diesem auf den Weg zur Küche.

Dort gebe ich den Korb ab und unterhalte mich noch etwas mit Pfanne, während dieser die Trauben wäscht.

Dann gehe ich wieder raus, da Pfanne jetzt schon das Abendessen vorbereitet.

1050 Wörter
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Newt FF (Maze Runner)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt