Kapitel 2

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Ich ging schneller und schneller, bis ich jemanden "Hey, Stop!" rufen hörte. Ich musste lächeln. Ich hatte das Gefühl, es war der Junge, den ich im Kiosk getroffen hatte. Und das war er auch, oh mein Gott, dachte ich mir. Jetzt bitte nicht peinlich sein, Fi. Fi war mein Spitzname, einer, der mir gefiel. Ich drehte mich um, und plötzlich stand er ganz nah an mir dran. "Hey! My name is Liam, I saw you in the corner shop, and i had to run after you to get your number!"

"Thats sweet."

"Soo, can i have your number?", fragte er mich. "Sure", lächelte ich ihn schüchtern an. Ich tippte meine Nummer in sein Handy ein, und verabschiedete mich von ihm. Als ich mich umdrehte und weiter ging, hatte ich die ganze Zeit nur sein Gesicht im Kopf. Er sah so toll aus..

Ich saß zu Hause, es was schon spät. Ich wartete die ganze Zeit auf eine sms von Liam. Doch nichts. Es war inzwischen schon 1:00 Uhr morgens, ich konnte nicht schlafen..

Liam Payne-sweet, but dangerous (german fanfic)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt