Ich falle

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Siehst du wie die Welt zerbricht?
Denn ich Bösewicht,
Habe das wichtigste verscheucht,
Mich selbst getäuscht.

Kann nirgendwo hin,
Muss bleiben wo ich bin.
Und darauf warten,
Bis die letzten Platten fallen.

Und ich mit ihnen.
Und in weniger als binnen,
Sekunden in die Tiefe stürze,
Und daraufhin in kürze,

Aufhöre zu lachen,
Und dem inneren Drachen,
Platz gebe,
Das ich für ihn sterbe.

Doch ich möchte das nicht!
Nur etwas Hoffnungslicht.
Ich möchte Leben,
Und Glück weitergeben.

Ich will für andere da sein,
Und das Licht was dein,
Immer weiter leuchten lassen,
Ich kann all das selbst nicht fassen.

Bitte um eine Hand,
Stehe schon am Rand,
Der letzten Platten,
Muss nun warten.

Weiß nicht was zu tun ist,
Selbst ihr das nicht wisst.
Ich bitte um Verzeihung,
Denn diese Unordnung,

Ist meine Schuld,
Habt bitte Geduld.
Ich bemühe mich,
Und bin da für dich!

Ich habe nur Angst,
Das du mit mir schwankst.
Das ich stärker sein sollte,
Als ich doch je konnte.

Doch ich gebe nicht auf,
In diesem lauf.
Hab viel wichtiges gefunden,
Bin daran gebunden.

Gedichtband 1Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt