Kapitel 4

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Ich laufe so schnell es geht, zum Ende des Gebäudes und biege um die Ecke in Erwartung den Typ aus dem Kiosk zu sehen, doch niemand steht dort. Zögernd gehe ich einfach weiter, da ich nicht weiß was ich sonst machen sollte. Das ganz wird immer seltsamer und gruseliger. Ich stelle fest das ich in einer Sackgasse gelandet bin. Um mich herum ragen hohe Wände auf die teilweise halb eingestürzt sind, weil das Viertel schon so lange verlassen ist. Auf dem Boden liegen verstreut, Trümmerteile und Scherben. Als ich wieder Ausblicke steht vor mir plötzlich der Mann  aus dem Kiosk. Er steht einfach da, und sieht mich an. Irgendwas sieht anders aus, aber ich weiß nicht was. Bis mein Blick auf seine Augen fällt. Sie waren heute Vormittag strahlend Grün, jetzt leuchten sie in einem hellen Grau. Ich bleibe stehen und dann überkommt mich wieder die Wut. Was fällt diesem Typen ein mich zu verfolgen? Ist der krank oder so? "Was machst du hier und warum verfolgt du mich?", bringe ich heraus. Er blinzelt, als würde ihm erst jetzt auffallen wo er sich grade befindet, dann schleicht sich ein verdammtes Lächeln auf sein Gesicht. Ein Lächeln! Wie kann er jetzt bitte lächeln? Seine selbstsichere Haltung macht mich nervös und ich mache einen Schritt nach hinten. "Kaja, du brauchst keine Angst vor mir zu haben. Ich will dir nichts böses. Ich bin hier um auf dich aufzupassen.", antwortet er auf meine Fragen. Ich stoße ein zittriges Lachen hervor und sage: "Du verfolgst mich und sagst ich soll keine Angst vor dir haben. Ich bin alleine in einem verlassenen Industrieviertel, Nachts, mit einem Mann den ich nicht kenne und du denkst ernsthaft das mich das beruhigt was du sagst? Ich werde jetzt einfach gehen und du wirst mich in Ruhe lassen und wir vergessen das ganze einfach." Ich will mich gerade abwenden als er beginnt auch zu verändern. Seine blonden Haare werden zu einem schwarz, seine eher breiterei Gestalt wird Muskulös und sein Rundes Gesicht ist auf einmal Scharfkantig. Ebenfalls wirkt er größer als vorher und perfekt enganliegende scharze Kleidung schmiegt sich an seinen durchtrainierten Körper. Als ich ihn jetzt genauer betrachtetfällt mir auf, das er höchstens ein paar Jahre älter sein kann als ich. "Was zum...?", entfährt es mir. Das kann nicht echt sein. Das ist unmöglich. Ich mache noch einen Schritt nach hinten und stolpere über eines der Trümmerteile.

*Sorry das erst jetzt wieder was kommt und nur so kurz aber bin nicht so zum schreiben gekommen und bin bei dem Kapitel schon fast eingeschlafen. Morgen gibt es wieder mehr. Danke fürs Lesen.

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⏰ Letzte Aktualisierung: Dec 12, 2023 ⏰

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