Der Ritter am Abend

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,,Was machen Sie denn hier'' schrie ich leicht erschreckt..,,ich em ich habe sie gesehen und sie haben geweint und ich dachte mir das es vielleicht wegen mir ist daher bin ich her gekommen um mich zu entschuldigen und Äh..'' Weiter ließ ich ihn nicht reden,denn durch eine alleinige Entschuldigung würde das mir nicht genügen..ich konnte meinem Vater die Blumen nicht geben und ich..werde mir das nie verzeihen können,durch ihn,nichts ahnend fiel mir eine Träne auf meine zarte Wange und mit zitternder Stimme fing ich an zu reden ,,ich habe Ihnen vertraut ich habe Ihnen das Geld gegeben um Ihnen zu helfen, ich habe auf mein eigenes Wohl verzichtet und gab es Ihnen,einem Fremden den ich nicht kannte und SIE,sie haben mich belogen und betrogen..als gäbe es in meinem Leben nicht schon genug Probleme" ohne es zu wollen fing ich wieder an zu weinen..der Junge Mann versuchte mich zu trösten,doch nichts ließ mir das Leid verschwinden meinem liebsten Vater nicht die seelischen Blumen zu bringen..nachdem ich bemerkte das er eine Hand hinter seinem Rücken versteckt hatte, weiße ihn drauf auf .. Ich dachte das es eine Flasche Wasser wäre..das er sich rächen wolle..doch es kam anders ..,,Also ich habe sie beobachtet und habe gemerkt wie sie über die fehlenden Blumen weinten, sie waren Ihnen warscheinlich sehr wichtig, und um mich zu entschuldigen habe ich-ich Ihnen neue Blumen besorgt sagte er so zitternd und ängstlich als ob er gerade um seinen Leben diskutiere und sich noch ein paar 5 Minuten besorgen wolle, bevor es vorbei wäre..ich war so überascht über die wunderschönen Bunten Blumen..die viel mehr wert waren als die,die ich sonst kaufte das ich ihm sofort in die Arme sprang und mich bedankte..es waren nun Freuden Tränen die aus meinen Augen strahlenden und ich konnte einfach nicht fassen das er dies wirklich getan hatte, ich war so dankbar..und letztlich erschien der Gauner am Morgen zum Ritter am Abend..
,,es tut mir wirklich sehr leid,ich wusste nicht welche Sorgen es Ihnen bereiten wolle'' sagte er mit einer ruhigen verwunderten Stimme ,, ich verzeihe ihnen, mein Herr ich wüsste nicht was ich ohne sie gemacht hätte'' sagte ich mit einer überglücklichen Stimme ,, Sie hätten nicht geweint, und hätten die Blumen flüsterte er mir traurig zu.Nachdiesem Satz schloss ich mich aus seiner Umarmung und seinen wunderschönen starken Armen und wahnte mich zu ihm verwundert sah ich ihn an und erklärte ,, sie haben Recht mein Herr, doch ein anderer hätte nicht den Mut gehabt mir diese Blumen zu bringen,es würde ihm egal sein doch Ihnen war es nicht egal und dafür bin ich dankbar''
Plötzlich schenkte er mir einer seiner wunderschönen Lächeln und wahnte sich weg von mir, er wollte gehen,aber wieso ?! Wieso sehnte ich mich danach das er bliebe in meiner Nähe, und mich nicht verließ, wieso fühlte ich mich in seinen Armen so wohl ?! ,,Bleiben sie doch hier mein Herr ! Bitte'' sagte ich kleinlaut mit erschreckten Blick sah er mich an..als ob er überprüfe ob es ernst gemeint wäre antwortete er mit langsamer Stimme das er damit einverstanden wäre..so erzählten wir uns Geschichten aus der Vergangenheit sowie Zukunft... Die Zeit verging wie im Fluge, so das ich nicht merkte wie es bereits Abend wurde..
,, oh Schreck schon so spät,ich ich muss gehen'' sagte ich Panikvoll ,,Aber dein Name, wie heißt du ? '' sagte er nun auch in Panik geraten ,, wo kann ich dich finden'' ,,ich heiße Violetta,ich bin jeden Abend hier sowie Morgens im Markt,ich muss gehen, Tschüss'' Er wollte mir noch sagen wie er hieß,doch leider war ich zu weit entfernt so das ich seinen Namen nicht mehr mitbekam
Zuhause angekommen:
Oh Schreck die Lichter sind an,sie sind schon da.Langsam Schlich ich ins Haus hinein direkt in die Küche doch zu meinem Schreck erwarten mich schon ..oje was nun wohl geschehe..🙊

Anouther Leonetta StoryGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt