Endloser Traum

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Hintergrund music

Da ich mit schlechten Gedanken einschlief, bekam ich ein Abtraum der sehr realistisch ist, als wäre ich in einer anderen Dimension.

Im Taum
Ich war in einem sehr dunklen Wald überall waren diese Gestalten die aussahen wie die kreatur die Antonio beschrieben hatte, Ich konnte nix anderes sehen nur die 100 Starrenden Kreaturen die rund um mich waren. Es war schlimmer als die Hölle, Ich hatte das gefühl das sie immer näher kamen, leider kann ich nichts tun. Ich schloss meine Augen, da spürte ich wie mich eine Kreatur von meinem Becken bis über meine Schulter mich sanft berührte. Geschockt schaue ich zurück, da war nix, da spürte ich schon wieder wie mich diese Kreatur am bein berürte. Aber jedes mal wenn ich hinschaute war einfach nichts dort. Wie schon gesagt es war schlimmer als die Hölle, ich sprang einfach durch den Wald und die Kreaturen kriechten mir nach und zum teil schwingten sie sich von Ast zu Ast. Ich rannte immer weiter und weiter bis ich mich mit einem Fuss in eine Wurzel verhederte. Ich stolperte auf den harten verwurzelten Boden , die Kreaturen kamen näher, ich suchte mich so schnell wie möglich von diesen Wurzeln zu befreien, ich sah schon die kriechenden Viecher auf mich zukommen im letzten Moment konnte ich mich befreien ich sprang weiter. Als ich noch mal zurück schaute ob sie noch hinter mir sind, fiel ich in ein Loch das etwa 4 Meter tief ist. Ich lag auf dem Boden und versuchte mich aufzurappeln aber mein Bein tat mir sehr weh, ich vermute es war gebrochen. ich sah nach oben und sehe wie diese Kreaturen mit ihren großen strahlenden Augen zu mir hinab gucken. Zum Glück kamen sie nicht zu mir hinunter. Ich war sehr verzweifelt. Als ich mich umschaute wo ich eigentlich wirklich bin, bemerkte ich dass es nicht einfach ein Loch war, sondern das Nest von diesen Kreaturen. Überall waren so kleine , eklige, verstörende, angsteinflößende kleine Viecher, Da es noch junge waren trauten sie nicht in meine nähe zu kommen. Ich schätze um die Tausend Viecher oder noch mehr. Was soll ich tun? Fragte verzweifelt mich selbst. Ich war so hilflos und sah keinen Ausweg für mich, da packte mich etwas von hinten und zerrte mich in die Dunkelheit tief in die Höhle hinein. Ich sah nichts mehr, hörte nur die komische Geräusche die die Kreaturen von sich gaben. Es war wie ein geflüstertes schreien, es war schwer es zu beschreiben. Als ich da lag , wollte ich nichts anderes als sterben, ich mache meine Augen zu, da ich sowiso nichts sah. Wieso ich ? fragte ich mich, in diesem Moment spüre ich ein Hauchen an meinem rechten Ohr, es wollte mir etwas sagen leider verstand ich seine Sprache nicht . Plötzlich sah ich die leuchtende Augen von ihnen, es wurde immer mehr, so viele dass ich das schwarze kulisse von der Dunkelheit nicht mehr sehen konnte, alle berührten mich es war auf einer Art wie ein Streicheln aber nicht im schönen Sinn sondern in einem ekligen Absicht, als wären sie besessen von mir. Mein Mut und selbstvertrauen dagegen anzukämpfen hatte ich längst verloren, dazu hatte ich keine Kraft mehr und viel in Ohnmacht.

Als ich wieder zu mir kam war ich in einem Haus, dass sehr abgestanden war, mein Bein war nicht mehr gebrochen als wäre nichts gewesen. Bin ich immernoch am Träumen oder ist das alles Real und wurde jetzt wirklich von einem art Alien entführt? Fragte ich mich geschockt. Ich schaute mich um, mir fiel auf in diesem Gebäude gab es keine Fenster, alle Fenster waren zugemauert, das mir ein gefühl von Platzangst gab. was ist das für ein Ort hier? Alles war so real. Ich hörte ein weinen aus einem Zimmer langsam nähere ich mich diesem Zimmer als ich um die Ecke ins Zimmer schaute, da sah ich Stella wo neben der Leiche von Derrick kniet. ,,Stella was ist passiert? nein das kann doch nicht wahr sein! Derrick komm steh auf, das ist doch nur ein Scherz, oder Derrick, das kannst du mir nicht antun, NEIN!!!" Ich wollte sofort ins Zimmer stürmen da ging die Türe Blitzschnell zu. Ich war im Flur setzte mich in die Ecke und trauerte um Derrick. Mir kam es vor als wäre ich schon Tage lang in iesem Gebäude am trauern, plötzlich spürte ich ein Beben und das Haus fiel in sich zusammen wie ein Kartenhaus.

TONYWo Geschichten leben. Entdecke jetzt