Schulweg

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Als ich nach Hause kam lief ich direckt ins Bad. Ich badete ein Hund nach dem anderen, föhnte sie und bürstete sie bis sie glänzten. Als ich endlich im Bett war fiel mir etwas ein. Thomas hatte mir ein Zettel mit seiner Nummer gegeben. Ich kramte ihn raus und schlief zufrieden mit dem Zettel in der Hand ein.

"Wach auf!" schrie mir Luna ins Ohr. Als ich meine Augen öffnete sagte sie:"Oh man. Ich hab ewig gebraucht um dich wach zu bekommen! Ich hab die Hunde schon gekämmt mach dich bereit wir müssen gleich los." Ich brummte nur vor mich hin und schloss die Augen wieder. Leise hörte ich meine Schwester etwas murmeln. Ich spürte ein Druck auf meiner Matratze und eine Sekunde später schleckte mir einer der Hunde über das Gesicht. Ich öffnete leicht die Augen und sah wie sich ein Goldenes Fell über meinem Gesicht bewegen."SUN!HÖR AUF!" schrie ich lachend und der Hund verschwand. Ich stand auf. "Da liegen schon Kleider. Du hast 10 Minuten!" Ich sah ein Schwarzen Rock mit Nieten der mir bis zum Knie ging, ein schwarzes langes Top mit einem glitzerndem Mund der die Zunge rausstreckt drauf, eine schwarze Strumpfhose, ein scharzes Haarband, Make Up, meine Totenkopfuhr und meine scharzen Lieblingsstieffel auf meinem Stuhl liegen.
Schnell zog ich mich an, machte meine Frisur, schminkte mich und packte meine Tasche. Keine Schulbücher nur ein Block mit Stift, Futternapf, Wassernapf und Futter für die Hunde und Leckerlies. Vorsichtshalber packte ich noch Leinen ein. Ich pfiff nach den Hunden und sie rannten nach unten und blieben an der Tür stehen. Luna lief von rechts auf mich zu und warf mir einen Apfel zu. Ich öffnete die Tür und wir schrien noch ein kurzes Chiao in das Haus. Luna hatte keine Haustiere. Ich bestand darauf das die Hunde mir gehörten. Aber für heute konnte sie sich einen aussuchen den sie als ihren Hund dastellen konnte. Mir war fast schon klar, dass sie die Beagel-welpin Milly nimmt. Sie kam nicht ganz so gut mit den Großen Hunden aus. Robin, Woulf und Sunny rannten vor mir und Luna herum, nur Milly kam mit ihren kurzen Beinen nicht hinterher. Mit bettelndem Blick starrte Luna mich an. "Na gut." antwortete ich nur und sie nahm die Beagelin auf den Arm. Ich gab Luna Millys Leine und ein paar Leckerlies. Sonst sprachen wir kein Wort bis vor das Schultor...

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⏰ Letzte Aktualisierung: Oct 18, 2016 ⏰

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Thomas Sangster and me(FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt