Wie immer kommt die Zeit an die ich an dich denken muss, sie kommt pünktlich und plötzlich und dann verschwindest du nicht.
Du bist hier und dort, mal bist du da drüben, mal bist du im Hintergrund auf irgendeinem unwichtigen Bild.
Du machst mich mit deinem Lächeln traurig, weil ich weiß wie glücklich du in diesem Augenblick warst, wie glücklich ich war.
Und doch schaffst du es immer wieder mich einem Regen meiner selbst zu konfrontieren, dem ich unerbittlich und liebend gern in die Arme laufe, denn ich liebe meinen persönlichen Schauer, obwohl ich keine Kontrolle über ihn habe aber doch ist er mein und doch scheint er für mich da zu sein, eine Gabe die du nicht mehr leisten kannst.
DU LIEST GERADE
Meine Gedanken
RandomIn diesem Buch veröffentliche ich meine persönlichen Gedanken zu einem Thema das mir sehr zu Herzen geht, ich weiß nicht ob es jemanden interessieren wird aber schließlich mache ich das hier in erster Linie für mich. Ihr werdet einige Sachen viellei...
