„So genug rumgeturtelt", sagte Mac und kam wieder auf die Bühne. „Jetzt wollen wir noch den letzten Song genießen oder.", sagte dann Tinus worauf die Fans begannen zu kreischen. „Genau und dieses Lied singt unser Liebespärchen höchst persönlich.", sagte Mac und zeigte dabei auf uns. „Aber.. da wir nicht so alleine auf der Bühne sein wollen und wir Mac ja nicht alleine lassen wollen holen wir jetzt Pauline auf die Bühne", rief ich und sie starrte mich entsetzt an. Mac lief hinter die Bühne und holte Pauline zusammen kamen sie wieder. In der Zwischenzeit hatten Tinus und ich uns schon ans Klavier gesetzt und waren bereit zu spielen. Ich drückte auf die erste Taste und dann kam alles wie von selbst die Aufregung die ich bis eben verspürt hatte war verschwunden und meine Leidenschaft für Musik kam wieder ans Licht. Irgendwann schaute ich gar nicht mehr auf die Tasten sondern in Tinus augen, er tat dasselbe. Kaum war der letzte Ton erklungen schloss sich der Abstand zwischen unseren Lippen. Der Kuss war kurz. Ich glaube nun war ich das Glücklichste Mädchen auf der ganzen Welt. Naja hätte ich gerade gewusst was in Trofors geschah hätte ich das jetzt nicht behauptet aber zu diesem Zeitpunkt konnte ich dies noch nicht ahnen. Jetzt im Moment lebte ich meinen Traum und das mit meinem Freund. Händchen haltend liefen wir von der Bühne. Kaum waren wir hinter der Bühne drehte ich mich zu Tinus um und Küsste ihn Leidenschaftlich. Dabei stiegen mir tränen auf. Womit hatte ich dies alles verdient, eigentlich hatte ich dies gar nicht. Ich hatte so vieles falsch gemacht und jedes Mal jemanden verletzt. Und genau jetzt war das erst mal das ich an unserer Beziehung zweifelte. Was wenn ich wieder einen Fehler begehe und somit Martinus verletzen würde. Er war mein bester... Nein er war mein Freund. Den ich liebte aber trotzdem nicht verletzten wollte. Er hat schon so viel für mich getan und ich habe es noch nicht mal für nötig gehalten mich zu bedanken. Ich konnte ihn auch nichts zurück geben außer meiner Liebe die unendlich stark war. Martinus wischte mir wieder die Tränen weg und sah mich an. Ich wischte seinen Augen aus und probierte ihn nicht anzusehen. Doch er drückte mein Kinn hoch und zwang mich somit ihn anzusehen. „egal was du jetzt denkst oder egal an was du gedacht hast. Ich liebe dich", flüsterte er und schloss den Abstand zwischen unseren Lippen. Und es war einfach nur so ein unbeschreibliches Gefühl. Auch wenn ich wusste das diese komplette Beziehung falsch war es fühlte sich einfach richtig an. Gemeinsam liefen wir zum Van und dann ging es zurück ins Hotel. Die letzte Nacht in Deutschland bevor es zurück nach Norwegen und somit ins Studio ging. Während Tinus auf dem Bett lag und schlief stand ich am Fenster und beobachtete wie. Es waren so viele, trotzdem waren sie alle alleine. Auch wenn sie vielleicht ewig lebten, so ein leben will ich nicht. Ein ganzes Leben alleine sein, nein danke. Wenn man es so sieht sind wir Menschen genauso wie Sterne. Es gibt so viele, da fällt es nicht auf wenn einer nicht mehr fehlt. Vielleicht wäre ich doch gerne ein Stern. Für immer jung bleiben, nie erwachsen werden. Ich glaube genau das ist das was ich jetzt gerade will. Ich zusammen mit Martinus im Nimmerland. Wir beide gegen Kaptain Hook. Bei diesen Gedanken musste ich lächeln und ich starrte weiter in den Himmel. Dnn spürte ich wie sich zwei Arme um meine Hüften schlungen, und sich ein Kopf auf meinen Schultern ablegte. Ich genoss den Moment. „Ich liebe dich", raunte Tinus mir ins Ohr. Daraufhin drehte ich mich zu ihm. „Ich dich auch", lächelte. Ich lag immer noch in seinen Armen. „An was hast du eben gedacht", fragte er. „Daran das ich nicht erwachsen werden will. So wie das Leben jetzt gerade ist kann es bleiben", meinte ich leise und schielte wieder zu den Sternen. „So wie Peter Pan, wir beide gegen Kaptain Hook", schwärmte ich. „Aber wir können auch hier glücklich werden, solange ich dich habe brauch ich nicht für immer Jung bleiben", sagte Tinus sanft. „verlass mich nie wieder", sprach ich gegen seine Lippen. „Niemals", sagte er dann und hob mich hoch. Er rannte mit mir auf dem Arm durch das Zimmer und schmiss mich dann aufs Bett. „Du weißt nicht was du mit mir anstellst", lächelte er. „Ich weiß auf jedenfall was du mit mir anstellst", sagte ich und Küsste ihn nochmal ehe ich mich an ihn ran kuschelte. Er Zog meinen Körper auf seine Brust. Sodass ich nun seinen Herzschlag hören konnte. Tinus war jetzt an seinem Handy während ich einfach nur meine Augen schloss und seinem Herzschlag zu hörte. Dabei schlief ich ein.
Am nächsten Morgen öffnete ich meine Augen. Doch mir ging es richtig scheiße. Ich hatte Kopfschmerzen. Und ich fühlte mich einfach nur K.O Tinus war anscheinend schon wach denn er lag nicht mehr neben mir. Ich stand auch und lief wankend zu meinen Koffer. Dort zog ich mir wieder bequeme Sachen an. Diese bestanden aus einer leggins und irgend einem T-Shirt. Ich zog mich schnell um und legte mich dann wieder hin. Doch viel Ruhe hatte ich auch nicht mehr. Tinus kam gut gelaunt aus dem Bad. Er Trug auch ein Jogginghose und ein T-shirt. Jedoch hatte er sich noch einen Hoddie mit in sein Handgepäck gepackt. Dann schmiss er sich zu mir aufs Bett und umarmte mich. „Auch mal wach", fragte er. Ich gab nur ein murren von mir und drehte mich dann um. „Was ist los", fragte er. „Mir ist schlecht ich hab Kopfschmerzen", beschwerte ich mich. „Och nein", meinte Martinus dann und löste sich von mir. „Was machst du", fragte ich ihn mit kratziger Stimme. „Wir gehen jetzt im die Lobby, da du solange gebraucht hast bist du aufgestanden bist", lachte er. Ich stöhnte und setzte mich auf. Tinus zog mich hoch und überreichte mir meinen Koffer. Dann liefen wir langsam runter. Mit jedem Schritt tat mein Kopf einfach nur noch mehr weh. Und ich war froh als wir endlich im Auto saßen und ich wieder schlafen konnte. Es ging wieder zum Flughafen wo heute zum Glück keine Fans waren. Tinus spielte auf der Fahrt mit meinen Haaren und begann leise vor sich her zu summen. Mein Kopf schmerzte nicht mehr so stark doch dafür tauchten nun Halsschmerzen auf. Und diese waren noch weniger Auszuhalten wie die Kopfschmerzen. Tinus versuchte mich die ganze Zeit, abzulenken und streichelte meinen Rücken auf und ab. Am Flughafen geschah nichts großartiges und ich war einfach heilfroh endlich im Flugzeug zu sitzen.
Paulines Sicht
Gemeinsam saß ich mit Mac im Flieger auf unseren Platz. Wir hatten nur noch wenige Stunden die wir miteinander verbrachten bevor ich wieder zurück nach Trofors fuhr und er noch für eine Woche in Oslo blieb. Ich wusste gerade echt nicht wie ich diese Woche Aushalten sollte und ob das auch funktionieren würde. Ich vermisse es jetzt schon wie er mir jeden Abend vorgesungen hat, wenn ich nicht schlafen konnte. AM meisten würde ich diese Woche sein Lächeln vermissen, bei dem ich mich so geborgen fühlte. Die Zeit in Berlin mit ihm war wunderschön. Doch nun waren wir eine Woche getrennt, genauso wie ich von meiner besten Freundin getrennt war. Ich kann sie ja verstehen trotzdem fällt es mir schwer weiter nach Trofors zu Fahren anstatt mit den anderen in Oslo zu bleiben. Naja man konnte nicht alles haben aber ich hatte Mac und damit war ich glücklich. Da würde ich auch diese eine Woche ohne ihn schaffen, so konnte ich wenigstens mich für die Prüfungen vorbereiten. Ich hörte auf nachzudenken und blickte hinter mich zu Martinus und Olivia. Ich kann es immer noch nicht fassen dass die beiden zusammen sind. Es schien so schwer jedoch ging es am Ende doch dann ganz einfach. Sie gehörten einfach zusammen. Beide schliefen und hielten Händchen, dabei sahen sie so Glücklich aus, auch wenn Liv Krank war wirkte sie glücklich. Tinus tat ihr einfach gut. Und Liv tat Tinus gut. Ich fotografierte die beiden schnell und drehte mich dann wieder zu Mac. Er schaute aus dem Fenster. Ich versuchte ihn von hinten zu umarmen, daraufhin drehte er sich um und lächelte mich an. Er setzte seine Kopfhörer ab. „Weißt du was", flüsterte er mir zu. Ich schüttelte den Kopf. „Du bist das beste was mir je passiert ist. Auch wenn wir nächste Woche getrennt sind, denk daran, ich bin in Gedanken immer bei dir.", lächelte er. „Ich liebe dich", meinte ich dann. „Ich dich auch" raunte Mac dann bevor er mich küsste. Unsere Lippen bewegten sich im Takt, dann streifte Mac mit seiner Zunge meine Lippen und bat somit um Einlass. Unsere Zungen kämpften miteinander. Nach einer halben Ewigkeit lösten wir uns schwer Atmend voneinander und lächelten uns an. Diesen Moment prägte ich mir genau ein, denn das war wohl der beste und schönste Kuss den ich jemals mit Marcus hatte.
Das war anstrengend die Ideen gehen mir so langsam aus aber bald wird es nochmal krass... und sry das die updates immer so spät kommen aufjedenfall unter der Woche
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Back to the past (Marcus und Martinus FanFiction)
FanficLiv war noch klein als es geschah. Sie war mit dabei und musste alles miterleben. Ihr Leben würde durch diesen Moment geprägt. Gemeinsam zieht so mit ihrer Famile nach Deutschland um alles zu vergessen doch 6 Jahre später kehrt sie zurück und es sch...
