Ohne ein Wort zu sagen starrte ich die Blume an. Die ausenseite färbte sich immer mehr rot. Bis das weiß komplett verschwand.
Ich wagte nicht diese anzufassen. Was würde dann passieren? Meine Augen fallen raus? Meine Hand würde sich abtrennen? Bei den Gedanken wurde mir übel.Sollte ich mich nähern? Abhauen? Garnichts machen? Diese Gedanken swirrten mir durch den Kopf. Am ende entschied ich mich doch den Raum langsam zu verlassen. Ein Mensch mit einem normalen Verstand hätt das gleiche getan. Also war ich doch noch nicht ganz neben der Spur.
Ich schloß darauf hin die Küchentür und lies mich hinter diese auf den Boden nieder.
Da saß ich also. Hinter der Küchentür, ich wusste nicht ob ich hoffen sollte das das da hinter der Tür real oder nicht sei. Das erste würde darauf hindeuten das ich komplett verrückt wurde wie schon 10 mal erwähnt. Das zweite würde mir klar und deutlich sagen das ich weg von hier sollte.
Aber die neugier musste sich natürlich wieder einmischen... Ich stand auf, nahm den Türgriff in die Hand und machte vorsichtig die Tür auf.
Ich schaute durch den nicht allzugroßen geöffneten Türspalt und dahinter war... garnichts. Was habe ich auch erwartet. Die Blume, die mir so viele Sorgen brachte, war nicht mehr da. Wie kam das?Ich öffnete dann die ganze Tür, schaute mich im Raum um und ging dahin wo sich die angebliche Blume befand.
Als ich den Tisch besser untersuchen wollte, hörte ich aus den oberen Zimmern einen lauten Knall. Was für eins konnte ich nicht entziffern. Da ich aber alleine wohnte und niemand sonst da war ausser den Staub auf den Regalen, ging ich schnell hoch und durchsuchte die Zimmer.
Oben hatten viele Zimmer ihren Platz im Haus gefunden, da aber das wichtigste Zimmer sich schon am Treppenende befand wusste ich wo ich als erstes schauen sollte. Mein Zimmer.
Ich legte ein Ohr an der Tür und von innen hörte ich geräusche... was das sein könnte viel mir nicht ein.
So entschloss ich die Tür aufzumachen. Vorsichtig drückte ich den Türgriff runter und schiebte die Tür auf. Ich gebe zu ich habe Angst. Das Haus konnte ziemlich grußelig wirken nachts.
Als die Tür dann halb offen stand und ich hinein blickte dachte ich ich würde Träumen. Was würde sowas bitte bei mir suchen?
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Hab nichts mehr bis jz. Juckt eh niemanden alsoo
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One picture - one life
FantasyEin Leben in Einsamkeit. Nichts passierte, Tag ein, Tag aus. Nach dem Tod seiner Eltern blieb nichts anderes übrig. Ob es die Angst oder der einfache Wille war der ihn davon abhielt neues kennen zu lernen, weiss er selber nicht. Ein Langweiliges Leb...