Ein kalter Wind zieht seine Bahn
Lässt Strauch und Gräser zitternd wehen
Wie unsere Liebe starb im Wahn
Muss nun auch alles Grün vergehen
Schwarz ist die Nacht, die endlos währt
Und gleichsam schwarz ist meine Seele
Dort drüben, sieh, das dürre Pferd
Durchstreift das Land mit trock'ner Kehle
Doch wird es hier kein Wasser sehn
In dieser bitteren Prärie
Wo Träume stets zugrunde gehen
Der Tod singt seine Melodie
Die Geister der Vergangenheit
Sie laden zu dem dunklen Tanz
Ob gestern, morgen oder heut
Du wirst vergeh'n in ihrem Glanz
DU LIEST GERADE
Thoughts and Tears - Gedichte
Poesía"I would define the poetry of words as the rhythmical creation of beauty" - Edgar Allan Poe 👻 Höchster Rang: #4 - Gedichte Schreibt mich gerne an, wenn ihr Wünsche oder Themenvorschläge für Gedichte habt.
