18.05.2014 Sam p.o.V
"Hallo Sam, lange nicht gesehen."Wann hatte ich ihn zu letzt gesehen? Wann hatte er sich das letzte Mal gemeldet?
S:"Ich dachte du bist tot. Ich habe deinen Grabstein(so nennt man die Kette die Soldaten haben. unten ist ein Bild) bekommen."
Rückblick
Ich sass in meinem Zimmer, auf dem Bett als es klingelte. Ich stand auf und rannte an die Tür, nachdem ich sie auf gezogen hatte wusste ich schon das etwas schlimmes passiert war. Vor unserer Tür standen 3 Soldaten der US-Army, den Ausdruck auf den Gesichtern der Soldaten geht mir bis heute nicht aus dem Kopf. Es fiel mir erst jetzt auf, dass einer der drei das Sargentabzeichen trug. Bei genauerem hinsehen erkannte ich, dass es sich um Jayden's Sargent handelte. Ich schlug mir die Hände vor den Mund und fing an zu schluchzen. Er überreichte mir einen Umschlag und sagte :"Im Namen der US-Army spreche ich Ihnen unser Beileid aus. Ihr Bruder war ein äusserst fähiger Soldat. Ohne ihn wären alle meine Männer nun tot. Mich mit eingeschlossen. Miss. Cowell ich möchte Ihnen auch mein persönliches Beileid aussprechen."
Während dem Gespräch hatte ich mich wieder aufgerichtet und meine Hände an meine Seite gelegt. Ich zwang mich, mich wie ein Soldat zu verhalten. So hob ich nun zum Salut meine Hand. Die drei Soldaten hoben ihre Hand ebenfalls zur Stirn und so salutierten wir zum Abschied. Sobald die Soldaten weg waren schloss ich die Tür und setzte mich samt Brief auf das Sofa und starrte ihn gefühlte Stunden an. Nach nicht einmal fünf Minuten öffnete ich den Brief und zog die Kette heraus. Ich hängte sie mir um und zog sie von nun an nie mehr aus.
Ich weinte und weinte, tagelang. Von nun an war ich nicht mehr die selbe. Ich lachte weniger, weinte viel und die Hoffnung hatte mich verlassen.Rückblick ende
Jayden:"Ich dachte auch das ich tot bin, Prinzessin. Glaub mir das wenn ich gekonnt hätte wäre ich gekommen. Ich bin schon froh das ich überhaubt noch weiss wer du bist. Nach knapp elf Monaten im Koma hatte ich angst, dass du nicht mehr so bist wie vorher. Dass du dir was angetan hast. Es tut mir so unentlich leid."
S:"Was tut dir leid? Du warst tot. Dir muss nichts leid tun! Ausserdem habe ich mir nichts angetan und es ist doch normal, wenn man sich verändert. Ich hoffe doch, dass ich mich verändert habe. Ich will nicht mit 20 so sein wie mit 12. "
Nach all den Monaten ohne Hoffnung ist er da. Ich umarmte meinen Bruder und führte ihn ins Wohnzimmer. Ich setzte mich neben ihn auf das Sofa und bemerkte erst jetzt das uns die ander anschauten als verstünden sie nur Bahnhof.
S:"Also Jungs das hier ist mein Bruder. Jayden. Er ist 25 und damit fünf Jahre älter als ich. Und bei der Army. Bis vor fünf Minuten dachte ich noch er sei tot. Joe, Alex ich hab euch doch mal von meinem Bruder erzählt. In der Zeit nach dem Besuch seines Sargents. Erinnert ihr euch?"
A:"Ja das war da wo du so kalt warst. Damit war er gemeint?"
S:"Ja, damit war er gemeint. Also Jayden wo warst du und seit wann bist du entlassen."
(J = Jayden J = Joe)
J:"Ich war im NYMH. New York Memorial Hospital. Und bin erst seit einer knappen Woche wieder draussen. Danach war ich zu hause aber du warst nicht da also bin ich zu Onkel Simon geflogen und zuerst wollte er mir nicht sagen wo du bist doch dann schon und ich bin direkt zu dir gefahren."S:"Joe, Alex nehmt ihn mit in die Villa und gebt ihm ein Zimmer."
Nachdem die drei Jungs gegangen waren setzte ich mich zurück zu den Jungs und schaute meine Hände an.
Ich merkte wie mich alle 5 Jungs anschauten und blickte auf.
S:"Was wollt ihr wissen?"
H:"Wer war das?"
S:"Wie schon gesagt. Das ist mein Bruder, Jayden."
Li:"Wie lange habt ihr euch nicht gesehen?"
S:"Ich war 12 als ich ihn das letzte Mal gesehen habe. Er hat mit 17 die Ausbildung abgeschlossen und dann ist er direkt zum Militär. Seit dem habe ich ihn nicht mehr gesehen."
Lo:"Das sind 8 Jahre. Er war die ganze Zeit beim Militär?"
S:"Ja, das war er."
Z:"Warum ist er zurück gekommen?"
S:"Er wurde verletzt. Vor knapp 11 Monaten wurde mir gesagt, dass er tot sei, dabei war er im NYMH und lag im Koma."
Zayn's p.o.V
Es gibt so vieles das wir nicht über Sam wissen. Was kommt noch. Ein Eheman den niemand kennt? Zuerst dachte ich ja das wäre ihr Freund. Das wäre der Horror gewesen, wieso weiss ich selbst nicht. Aber irgendwie, es fühlt sich so komisch an wenn ich in ihrer nähe bin. Ich fühl mich zu ihr hingezogen und will sie nur beschützen. Nur will sie bestimmt nichts von mir. Ich meine, ich bin ein Boyband Mitglied und sie, sie ist eine Schauspielerin und bald ein Viktoria's Secret Model. Was würde eine so schöne Frau von mir wollen. Aber das ist gerade nicht wichtig.Sam's p.o.V.
Nachdem sie mir noch weitere Fragen gestellt hatten ging ich hoch in mein Zimmer und setzte mich an den Flügel der darin stand. Ich lies meine Finger die Tasten auf und ab gleiten, bewunderte die Elfenbeintasten und griff einige Dreiklänge, dann fing ich an zu spielen und zu singen.
Es war als würde eine tonnenschwere Last von meinen Schultern genommen werden. Das war jedes mal so wenn ich sang.
Als die letzten Töne verklangen hörte ich wie jemand aplaudierte. Ich drehte mich zur Tür und sah Liam im Türrahmen stehen. Ich sah ihn an und fragte mich seit wann er dort stand.Li:"Seit wann spielst du?"
S:"Ich spiele seit ich klein bin."
Li:"Hattest du Unterricht?"
S:"Anfangs schon, dann hat meine Mum gesagt das ich nicht gut genug bin und den Unterricht abgesagt. Ich hab aber immer weiter gespielt, einfach nur für mich."
Li:"Du spielst gut. Ich würde gerne mal mit dir zusammen spielen."
S:"Das wäre schön."
Ich stand auf und ging ins angrenzende Bad, um mich fertig zu machen. Danach legte ich mich ins Bett und schlief auch schnell ein.
Hier ist das neue Kapitel. 1052 Wörter ich bin stolz auf mich. Ich hoffe es gefällt euch, lasst einen Stern da oder einen Komentar. Bei drei Kommentaren oder Ideen schreib ich weiter. Bis zum nächsten mal meine Bamboos.
Eure Meli
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Make up, Mode, Haare falsch gedacht/ 1D Fanfiction
FanfictionSamantha Cowell ist Mitglied der CIA und des FBI's. Geht das eigentlich? Nein! Normalerweise kann man nicht in zwei Geheimdiensten gleichzeitig arbeiten. Sam jedoch schon. Diese Aktion wurde vom Präsidenten persönlich abgesegnet. So kann sie in de...