Kapitel 1: Paluten

68 1 4
                                    

Patrick saß weinend in seinem Zimmer. Er hatte das Gefühl er fällt in ein endloses Loch. Seine Freundin, welche er schon seit seiner Jugend kannte hatte ihn verlassen.

-Bing-

Sein Handy hatte geklingelt: "Neue Nachricht von Manuel"

Schnell entsperrte der 20 jährige sein Handy und klickte auf das Symbol um seine Nachrichten zu sehen. Nun tippte Patrick auf den Chat von Manuel, welcher sich prompt öffnete. "Hey Palle hast du Zeit?", fragte ihn sein Freund. "Ja", antwortete er schnell. Ohne Vorwarnung wurde er angerufen. „Manuel ruft an", erscheint auf dem Display. Eilig wischt sich Paluten, wie er von seinen Freunden immer genannt wird die Tränen aus dem Gesicht und versucht sich zusammenzureißen. Er möchte nicht, dass sich sein Freund Sorgen macht. Dann nimmt er den Anruf an: „Hey Palle!" klingt es durch den Lautsprecher. „Hey schmänuel,(Anmerkung Autor: Das ist einer seiner Spitznamen) was gibt es?", fragte er übertrieben glücklich um seine Trauer zu überspielen. Doch sein Freund, eigentlich einer seiner besten Freunde bemerkt sofort, dass etwas nicht stimmt. „Du hörst dich traurig an, willst du jetzt am Telefon darüber reden oder zu mir kommen und es mir erzählen?" Dafür hatte er Manu so gern, bei ihm konnte man sicher sein, dass er immer ein offenes Ohr hat. Ein winziges Lächeln erschien in seinem Gesicht und ein hoffnungsvolles „Danke!", verließ seine Lippen. „Wann kommst du? Fragte nun sein Freund. >Genau, wann bin ich bei ihm?< „Halb Fünf!" antwortete er nach kurzem Überlegen. „Okay, ich warte auf dich", meinte Manu kurz angebunden und schob mit seiner Tumorstimme noch ein „kleiner Fratz", hinterher. Patrick lachte kurz auf und verabschiedete sich anschießend.
Beide legten auf, Paluten gab sich einen Ruck, stand auf und schnappte sich einen Rucksack, in den er alles nötige packte: Handy, Schlüssel, Geldbeutel. Er schnappte sich seine Jacke, zog sie hastig an und wickelte sich den gelb-grünen Schal um, welchen er einst von seinem Freund Zombey geschenkt bekommen hat. Dieser Schal ziert außerdem schon immer seinen Minecraft Skin. Er hatte ihn damals als ein Zeichen ihrer Freundschaft erhalten. Er nahm sich seinen Fahrradhelm schnappte sich sein Mountainbike. Kurze Zeit später radelte er los. Es war eiskalt, denn es war Winter und als er Bei seinem Freund ankam fühlte er sich wie ein wandelnder Eisklotz. Doch als er den Flur des Wohnhauses betritt in dem sein Freund wohnte und die Stimme seines Freundes hört, welcher ihm schon durchs Treppenhaus zurief: „Hey Palle, ich bin hier oben." und kurz darauf in das Gesicht seines fröhlich blickenden Freundes sieht wird ihm mit einem Mal warm ums Herz.(Anmerkung Autor: Puh! Langer Satz) „Da bist du ja endlich" meinte Manu gutmütig. „Danke, dass ich so spontan kommen kann." antwortete Paluten dankbar. „Du kannst immer kommen." meinte Manu mit einem freundlichen Lächeln auf dem Gesicht. Als beide die Wohnung von Manu welcher auch den Namen GermanletsPlay trägt betraten und sich auf das gemütliche Sofa vor dem Fernseher im Wohnzimmer setzten fragte Manu neugierig, aber auch besorgt: „So. Und jetzt erzähl mal was los ist."

So uuuuund Cut. Was findet ihr von dem ersten Kapitel dieser Geschichte? Schreibt es gerne in die Kommentare. Hoffentlich bis dann und ein palutensches Tschau Tschau.

I wonder what will happen - FreedomsquadWo Geschichten leben. Entdecke jetzt