Chapter 1

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Strawberry
J.JK

Mit einem Champagner Glas in der Hand, ging ich die Marmor Trepper runter.
Der Keller war mein Paradies.
Mein kleines eigenes Paradies.
Summend öffnete ich den Code und trat durch die Eisentür durch.
,,Welche nehmen wir uns heute...ah Nummer 2!,,
Ich ging den langen Flur entlang und sang immer wieder das Lied von Mutter, was sie mir immer früher sang. Meine Schuhe hallten durch den schmalen Gang
Nummer 5, Nummer 4, Nummer 3 und Nummer 2...
,,Kim Jennie,, murmelte ich.
Ich nahm nochmal einen Schluck meines Champagner und öffnete die Türe. Das zierliche Mädchen mit den braunen Haare lag angekettet auf dem dreckigen Fliesenboden.
Ich stellte meinen Champagner auf dem Metalltisch und zog mir meine Latexhandschuhe an.
,,Dich habe ich sogar noch ganz frisch...,, flüsterte ich währenddessen ich sie auf der Liege ankette. Mit etwas Druck klatschte ich ihr auf die Wangen bis sie ihre Augen öffnete.
Verwirrt blinzelte sie und blickte sich um, bis sie mein Gesicht erkannte. Mit voller Wucht wollte sie aufstehen, doch ich drückte sie wieder auf die Liege.
,,Du verdammter Mistkerl, Ich bringe dich eigenhändig um!,,
Ach ja, da war ja was. Ein wirklich sehr schönes Mädchen, nur hatte sie eine große Klappe. Lächelnd wählte ich ein Skalpell und drehte es paar mal in meine Hand. Ihre Augen wurde automatisch größer und sie schrie laut auf.Erbärmlich.
,,Denkst du wirklich das dich jemand in einer Villa hört?,,
Ich steckte ein Tuch in ihr Mund und setzte mit dem ersten Schnitt an. Ihr gedämpfter Schrei wurde erträglicher, zum Glück.
,,Keine Sorge, gleich bist du wunderschön...,,
Ihre Wangen waren viel zu groß.
Weg mit den Hamsterbacken.
Das Blut floss ihren weißen Hals hinunter. Wie faszinierend.
,,Wenn du dich ansehen könntest, Snow White...,,
Grinsend setzte ich zum nächsten Schnitt an, um ihr Kinn spitzer zu richten. Wie lange sie wohl durchhält? Ihre Augen fielen immer wieder zu, währenddessen ihr Sabber aus dem Mund floss.
Anscheinend hat sie ihre Schreie aufgegeben. Paar mal fiel sie für eine kurze Zeit in Ohnmacht.
,,Na gut, lassen wir es mal für heute sein..,,
Somit ließ ich sie blutend da und zog meine Handschuhe aus.
Der Champagner wieder in meiner Hand und schon wurde die Tür verschlossen.

Meine Beine trugen mich hoch, in mein Büro. Mal gucken was es von meinen Jungen, so neues gab. Mittlerweile wusste ich das sein voller Name, Kim Taehyung war. Er arbeitet in einem Cafè um sich so sein Geld zu verdienen.
Trotzdem schien er so glücklich, mit seinen 18 Jahren, zu scheinen...
Ich öffnete die ersten Nachrichten um sie gleich wieder zu schließen. Immer wieder das gleiche, sei es meine Eltern, die mich zur Hochzeit zwangen, oder doch Frauen, die mir Heiratsanträge schickten.
Das ich erst 15 war, schien nicht wirklich jemand zu Interessieren.
Hauptsache ich hatte Geld.
Und ja, ich hatte Geld. Mehr als das. Nachdem ich meine eigene Spielzeugfirma gründete, wusste ich nicht mehr wohin mit meinen Geld. Vielleicht war ich sogar noch reicher als Vater.

,,Herr Jeon,, Seokjin stand an der Tür und hielt wie immer mein Tagestee in der Hand.
Dankend griff ich nach der kochend heißen Tasse und trank aus dieser. Köstlich...
,,Gibt es schon was neues?,,
,,Ja Sir, Kim Taehyung's Ablauf ist jeden Tag die selbe, morgen um 12 Uhr wird er von uns an der Ecke erwartet,, erklärte er mir.
Grinsend lehnte ich mich zurück und nahm wieder ein Schluck des Grüntee

Bald bist du bei mir, Kim Taehyung...

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WOW OBWOHL KOOKIE ERST 15 IST, HAT ER 100% TOP MATERIAL

Strawberry | KookVWo Geschichten leben. Entdecke jetzt