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Ayumi's Sicht:

Ich konnte einfach nicht einschlafen...alle schliefen schon, nur ich lag noch in meinem Bett und war wach. Es könnte daran liegen das mir gerade viel durch den Kopf geht. Das Papi sich geritzt hatte, das Dad so viel Angst um mich hatte und das Papa kaum was gesagt hatte. Vielleicht weil er nicht genau sagen sollte oder weil er sich auch zu viele Sorgen machte. Ich stand auf und ging so leise es ging ins Bad. Ich machte das Licht an und dann die Tür zu. Dann schloss ich ab und ging vor den Spiegel. Ich sah in meinem Gesicht die schlimmen Verbrennungen und die Naht. Dann zog ich die Krankenhaus kleidung hoch und sah die Narbe an meiner Brust. ,,Hättete ich niemals diese blöden Panikattacken oder wenigstens nicht so blöde Probleme dann müssten sie sich nicht so viele Sorgen machen" sag ich und mir kamen ein paar Tränen. ,,Ich bin eine Heulsuße..." sag ich und wischte mir die Tränen weg. ,,Das hast du definitiv von Papi" hörte ich von draußen und ich erschrack mich etwas. ,,Lässt du mich bitte rein?" hörte ich Dad etwas beunruhigt fragen. ,,Geh besser schlafen du musst schließlich morgen Arbeiten Dad" sagte ich und versuchte so glücklich wie möglich zu klingen. ,,Ayumi mach die Tür sofort auf" sagte er jetzt etwas bestimmerisch aber ich konnte seine Panik in seiner Stimme hören. Also lief ich zur Tür und schloss auf. Keine Sekunde riss Dad die Tür auf. Dann machte er die Tür schnell wieder zu und schloss sie wieder ab. ,,Unterarme her und Oberschenkel!" sagte er und ich war etwas verwirrt. ,,Warum? fragte ich ihn. Eigentlich wusste er was er wollte, aber ich hatte ihm doch etwas versprochen! ,,Warum wolltest du den sonst die Tür nicht aufmachen?! Zeig es mir jetzt sofort!" sagte er. Ich verstand ja das er sich sorgen machte, aber vertraute er mir nicht mehr? Ich zog also meine Ärmel hoch und zeigte ihm meine Arme. Nach einem Nicken zeigte ich ihm meine Oberschenkel und er atmete erleichtert aus. ,,Ich habe es dir doch versprochen Dad..." flüsterte ich. ,,Ich weiß süße aber gerade ist das Leben nicht gerade Leicht. Und ich mache mir viele Sorgen gerade verstehst du? Und dann bin ich halt etwas zu überführsorglich" erklärt er und ich nickte verstendnissvoll. ,,Warum schläfst du den nicht süße?" fragt er mich und setzte sich auf den Boden. Ich setzte mich neben ihn und legte mich mit meinen Kopf auf seinen Oberschenkel. ,,Mir geht gerade zu viel durch den Kopf um zu schlafen" sagte ich und Dad fing an meinen Kopf zu streicheln. ,,Willst du darüber reden? Es hilft oft wenn man über seine Probleme redet" sagte er. ,,Ich mache mir nur Sorgen um Papi weil das damals passiert ist...ich finde es blöd das ihr euch alle so viele Sorgen macht und es macht mir Sorgen das Papa garnichts gesagt hat...ich weiß nicht ob er einfach nicht wusste was er sagen sollte oder ob er sich zu viele Sorgen gemacht hatte...und wäre ich einfach Normal dann hättet ihr diese ganzen Probleme nicht..." sagte ich und die Tränen kamen wieder. ,,Was Papi passiert ist können wir leider nicht mehr ändern...aber ich und auch Papa und Papi versprechen dir das sowas nie wieder vorkommen wird! Würden wir uns keine Sorgen um dich machen, wären wir keine richtigen Eltern. Eltern machen sich immer Sorgen um ihrer Kinder egal ob mit Panikattacken und Schulproblemen oder ohne. Und Papa...ich glaube es hat ihn mit dir mehr mitgenommen als er zeigen will. Papa hatte schon immer Probleme gehabt seine Gefühle zu zeigen und er hatte nicht die perfekte Kindheit. Ich glaube er macht sich so große Sorgen weil er nicht will das du irgendwie wirst wie er." sagte Dad und ich war irgendwie erleichtert das von ihm zu hören. ,,Komm wir gehen jetzt mal Schlafen ok? Ich kann auch im Bett bei dir Schlafen wenn du willst" machte er das Angebot und ich nickte freudig. Wir standen also auf und gingen aus dem Bad. Dad legte sich ins Bett und ich mich dann neben ihn. Damit ich besser einschlafen konnte, legte ich meinen Kopf auf seine Brust um seinen Herzschlag zu hören. ,,Papa und Papi finden es auch leichter einzuschlafen wenn sie einen Herzschlag hören" sagte Dad und ich schlief mit einem leichtem lächeln ein.


Deku's Sicht:

Ich wurde wach, als Kacchan aufstand. Ich öffnete Müde die Augen doch als ich hörte das er noch nicht weg war machte ich sie schnell wieder zu. ,,Ayumi mach die Tür sofort auf!" hörte ich Kacchan sagen und ich wollte auch schon panisch aufspringen, als die Tür dann aufging. Kacchan ging schnell rein und ich stand auch schnell auf. Ich lief leise an die Tür und presste mein Ohr gegen die Tür. ,,Unterarme her und Oberschenkel!" hörte ich Kacchan sagen und mein Herz blieb stehen. Sie hat doch nicht...nein ganz sicher nicht sie hat es ja schließlich versprochen! ,,Was machst du da?" flüsterte Sho hinter mir. ,,Ich belausche Ayumi und Kacchan. Kacchan denkt das Ayumi sich geritzt hat..." sag ich und sho's Ohr war nun auch an der Tür. ,,Ich habe es dir doch versprochen Dad..." sagte Ayumi und wir beide atmeten erleichtert aus. ,,Sie hat es nicht getan" flüsterte ich. ,,Ich weiß süße aber gerade ist das Leben nicht gerade Leicht. Und ich mache mir viele Sorgen gerade verstehst du? Und dann bin ich halt etwas zu überführsorglich" sagte Kacchan und da musste ich ihm zustimmen. In meiner schwierigen Zeit, kam er sogar in die Kabiene mit wo ich geduscht habe. Kacchan fragte sie warum sie denn nicht schläft, was mich ehrlich gesagt auch fragte. ,,Mir geht gerade zu viel durch den Kopf um zu schlafen" sagte Ayumi und ich fragte mich warum sie niemanden von uns geweckt hatte...ich meine wir haben 2:34 Uhr! ,,Willst du darüber reden? Es hilft oft wenn man über seine Probleme redet" sagte Kacchan. Er hatte recht. Es fühlt sich immer befreiend an mit jemanden zu reden. ,,Ich mache mir nur Sorgen um Papi weil das damals passiert ist...ich finde es blöd das ihr euch alle so viele Sorgen macht und es macht mir Sorgen das Papa garnichts gesagt hat...ich weiß nicht ob er einfach nicht wusste was er sagen sollte oder ob er sich zu viele Sorgen gemacht hatte...und wäre ich einfach Normal dann hättet ihr diese ganzen Probleme nicht..." sagte Ayumi und mein Herz hörte kurz auf zu schlagen. Sie denkt sie ist nicht Normal...? Und das was passiert ist, ist doch nicht ihre Schuld! Ich sah zu Sho der ein paar Tränen verlor. Ich ging leise zu ihm und nahm ihn in meinen Arm. ,,Was Papi passiert ist können wir leider nicht mehr ändern...aber ich und auch Papa und Papi versprechen dir das sowas nie wieder vorkommen wird! Würden wir uns keine Sorgen um dich machen, wären wir keine richtigen Eltern. Eltern machen sich immer Sorgen um ihrer Kinder egal ob mit Panikattacken und Schulproblemen oder ohne. Und Papa...ich glaube es hat ihn mit dir mehr mitgenommen als er zeigen will. Papa hatte schon immer Probleme gehabt seine Gefühle zu zeigen und er hatte nicht die perfekte Kindheit. Ich glaube er macht sich so große Sorgen weil er nicht will das du irgendwie wirst wie er." was Kacchan sagte Berrührte mich. Er hatte recht. Ich konnte es nicht mehr ändern was in der vergangenheit passiert ist...aber ich habe Kacchan und Sho versprochen das es nie wieder vorkommen wird und seit ich in Therapie war, hatte ich diese Gedanken nicht mehr gehabt. Ich habe mich natürlich auch gewundert warum Sho nichts gesagt hatte, aber ich wusste er hatte einen Guten grund also ließ ich ihn. ,,Ich war ein schlechter Papa für sie vorhin..." flüsterte Sho unter Tränen. ,,Nein warst du nicht! Wenn du es ihr morgen einfach erklärst wird alles wieder gut versprochen" sagte ich zu Sho und ich wollte ihm nich was sagen, doch dann hörten wir wie die beiden aufstanden und wir rannten wieder auf unsere Matratzte und legten wir uns hin. Die Tür ging wieder auf und die beiden kamen wieder raus. Kacchan bügte sich Kurz zu mir und Sho, den ich immer noch in meinem Arm hielt, und flüsterte uns zu: ,,Ihr seit keine guten Spione ihr Idioten." Dann legte er sich zu Ayumi ins Bett und ich hörte noch wie die beiden was sagten, aber was sie sagten hörte ich nicht mehr wirklich, weil ich schon wieder halb eingeschlafen war...


So das wars mit dem Kapitel. Es wird jetzt viel um Selbstverletzung und so gehen. Also wenn du mit diesem Thema nicht gut klar kommst bitte ich dich jetzt aufzuhören zu lesen. Ich möchte nämlich nicht der Grund sein warum du so etwas tun solltest...ich hoffe dir geht es gut und du bleibst Gesund. Sonst hoffe ich dir hat das Kapitel gefallen und vielleicht bis zum nächsten Kapitel

Bye Bye❤❤

Die Tochter der drei Helden (Oc Story) Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt