6. Edwards Vergangenheit

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Edward lud Caylan auch zu sich ein, Yusei brauchte es nicht für ihn war normal zu ihm zu gehen.
Auf den Weg zu sich legte Edward ein Arm über Yuseis Schulter: "Und wie war's, hast du irgendetwas interessantes erlebt?" "Nur das übliche. Streit mit dem Gilden, wie anderen Hunter, weshalb ich mich ihnen nicht anschließen will. Wie üble Monster und Das!"
Das?, fragte sich Caylan: Was meint er damit? Etwas sagte ihn das es nicht gut währe nach zu fragen. Dafür kannte er Yusei zu kurz. Aber seine Neugier war geweckt, vor allen als er bemerkte das Edwards Gesichtsausdruck ernster und besorgter wurde. John bekam davon nichts mit. Er lief glücklich neben ihnen her. Für ihn war es einfach toll das er einen ganzen Tag bei den Hunter bleiben durfte.
Edwards Haus stand mitten im Dorf und war wirklich von allen Seiten leicht zu erreichen. Dazu hatte es mehrere Haustüren. Damit man die Patienten immer schnell und eifach ins Haus bringen kann. Dadurch war Caylan klar das, dass Erdgeschoss nur für medizinische Zwecke da war. Als sie es beraten wusste er das er recht hatte. "Wir müssen nach oben. Hier unten kommen nur die Kranken hin, auch wenn ich mir wünsche das niemals welche kommen. Es ist nie schön wenn hier alles besetzt ist", erklärte Edward und zeigte dabei auf die Treppen nach oben. Oben angekommen sah man eine nette und freundliche Einrichtung. Man fühlte sich sofort Zuhause. "Bekomme ich ein eigense Zimmer?", fragte John aufgeregt. "Das Zimmer am ende des Flurs", antwortete Edward und zeigte dabei nach rechts. Sofort rannte er in der Richtung. Aufgeregt rannte der Junge dahin. Als er in sein neues Zimmer verschwand fragte Caylan: "Warum lebt der Junge jetzt hier?" Sofort schaute der Arzt zu Boden: "Mehr konnte ich für ihn nicht tun. Sonst währe er zum Sklaven geworden. Das währe weitaus schlimmer gewesen. So kann er zumintestens noch eine Glückliche Kindheit führen. Ich weiß das ich es ihm nicht für immer verheimlichen kann, dass ich ihm vor der Versklavung gerettet hab und das er von seinen eigenen Eltern verkauft wurde. Aber zumintestens hat er so noch ein Leben in Freiheit" "Achso", meinte Caylan. Bis Edward das Essen fertig gemacht hatte und sie alle gegessen hatte herrschte zum größten Teil Stille. John war schon in sein Zimmer und schlief. Yusei war verschwunden, als der andere Hunter dem Artz fragte: "Weshalb ist Yusei so abweisend und sogleich so zuvorkommend zu anderen?" Edward setzte sich auf eine Fensterbank und schaute raus, als er sagte: "Vor nun 9 Jahren lebten Yusei-chan und ich in einem anderen Dorf es hieß Ruin. Es war ein sehr Altes Dorf, aber trotzdem war es sehr schön. Ich liebte Ruin über alles. Yusei-chan war dort eins von vielen Weisenkinder. Ich weiß nicht wann genau es war, damals war ich wegen meiner Lehre zum Artzt viel unterwegs, wurde Ruin von Dämonen angegriffen. Yusei überlebte es als einziges. Das hatte er das nie wirklich verkraftet. Der einzige Grund weshalb er damals seinem Verstand behielt war ein möchte gern Hunter, der davon hörte. Er fand Yusei und half ihn wieder auf die Beine. Sein Name war Layfon. Ich weiß nicht viel über ihn, aber dank ihm verbitterte Yusei nicht. Mit ihm und zwei weiteren, die ich nicht kenne war er bis vor drei Jahren auf Reise. Ich weiß nicht was vorgefallen ist, aber sie sind anscheinend verstorben. Vermutlich wurden sie während der Jagt nach Monstern oder vieleicht auch von Dämonen getötet. Seitdem ist Yusei sehr veschlossen. Er ist zwar immernoch derselbe, aber seither hat er sich verändert. Er hätt alle in seiner Umgebung auf abstand und verhintert das zwischen ihm und andere Freundschaft entsteht." Damit viel Edward in ein schweigen. Nach einigen Minuten meinte er dann: "Ich sollte jetzt mal ins Bett gehen. Morgen habe ich viel zu tun." Damit verließ er den Raum. Caylan schaute aus dem Fenster und meinte leise, als Edward verschwunden war: "Vielleicht ist er jemand der mich versteht."

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