______________Y/N's POV_______________
Pablo und ich kamen gerade von seinem Training nachhause und waren echt geschaffen. Es wurde nämlich nicht wie gewohnt auf den Vormittag, sondern auf den Abend gelegt, weshalb wir es nun 21 Uhr haben und sichtlich fertig mit der Welt waren.
Schnell huschte Pablo unter die Dusche, während ich uns eine Pizza in den Ofen schob und geduldig wartete.
Zum Glück brauchte die Pizza nicht allzu lange. Zudem hielten wir uns nicht allzu lange mit dem Essen auf, da wir wirklich dringend ins Bett wollten und auch mussten, da der Tag morgen auch nicht gerade stressfrei verlief.
Stören tat uns das nicht, schließlich hatten wir uns beide auf eine Art und Weise dieses Leben ausgesucht.
Ich ging schon einmal vor ins Schlafzimmer, da er noch kurz telefonierte. Meinen Pyjama hatte ich ich bereits ausgelegt gehabt und striff ihn mir nun über.
Ich ließ mich ins weiche Bett fallen und krabbelte zur Wandseite hin, da sich dort mein Ladekabel befand, welches ich nun in meine Aufladungsbuckse des Handys steckte.
Mittlerweile stand auch Pablo im Raum und zog sein Shirt aus. Zumindest nahm ich das durch seine Geräusche und die Veränderung der Licht- und farbverhältnisse im Augenwinkel war. Er zog sich seine Jogginghose an und krabbelte ebenfalls ins Bett. Genauer gesagt krabbelte er zu mir. Seine eine Hand hatte er vor meinen Bauch platzierte und dadurch das ich seitlich mit dem Rücken zu ihm lag, nahm ich ihn erst nicht so nah wahr. Sogesehen hatte er sich über mich abgestützt.
Gerade als ich mich zu ihm umdrehen wollte, knackte mein Rücken.
„Ich Werd alt!”, durch einen kurzen Schmerz, verzog ich mein Gesicht und hielt meinen unteren Rücken fest.
„Oma.”, grinste er.
Pablo fing an in ein Gelächter auszubrechen und bekam sich beinahe nicht mehr ein.
„Pass auf bald musst du mich begraben!”, wurde ich frech.
Die Mimik des etwas jüngeren verzog sich rasant.
Stutzig hob ich eine Augenbraue.
„Was ist los?”
„Sag sowas nicht!”, meinte er mit ernster Stimme.
Seine Arme hatte er derweil stärker angespannt und sah mir nicht einmal in die Augen.
„Ach, mi amor.”
Ich grinste schief und legte mich auf den Rücken, sodass ich kurz darauf meine Arme um seinen Hals legen konnte und grinste.
„Nimm das nicht so ernst.”
„Versprich es mir!”, jetzt sah er mir tief in die Augen.
„Versprich mir, dass das niemals passieren wird!”
Die Ernsthaftigkeit und Sorge in seiner Stimme verletzten mein Herz. Der Anblick tat schlichtweg weh.
„Mi vida, ich... Ich kann es dir nicht versprechen und das... Das weißt du.”, auch mein Lächeln verschwand und meine Stimme sank.
„Versprich es!”
Sanft legte er seine Lippen auf meine. Als wir uns wieder lösten sah ich seine glasigen Augen. Es war ein Thema mit dem er nicht klar kam, wobei wir beide nichts gegen unsere Vergänglichkeit tun konnten.
„Das kann ich nicht, aber ich verspreche dir, dass ich immer an deiner Seite bleiben werde und dich immer lieben werde... Auch wenn... ich sterbe.”
Meine Worte befriedigten seine Bitte nicht, weshalb ich sanft meine Hand an seine Wange legte.
„Ich hoffe, dass dir das als kleiner Kompromiss reicht, aber solange wie es in meiner Macht steht, werde ich da sein und dafür sorgen, dass alles gut bleibt. Okay?”
Er legte seine Stirn an meine und nickte halbwegs einverstanden.
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Pablo Gavira || Gavixreader || OneShots
Fanfiction¡Hola! Welcome zur 2. OneShots Reihe mit Gavi! Hier könnt ihr ebenfalls One Shots verschiedener Art zu Gavi finden. Die One Shots können sowohl auf einer freundschaftlichen als auch romantischen Ebene geschildert werden. Allerdings kann es hier und...
