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_____________Pablo's POV______________

Wieder Zwang sie mich in diese engen Klamotten. Natürlich diente das nur unserem Schutz, das verstand ich wohl, aber sie hatte wirklich alles daran gesetzt, dass die Schutzkleidung alles bedeckte, was zu bedecken galt.
Sie stopfte sich ihre Haare in die Jacke und zog sich ihre Sturmhaube über.
Nochmal schenkte sie mir einen Blick und sah wie gequält und unüberzeugt ich in diese Klamotten schlüpfte.
Völlig vertieft darin nicht auszurasten, bekam ich gar nicht mit, dass sie mir näher kam und ihre Hand unter meinem Kinn platzierte. Dies hob sie etwas an, sodass ich in ihre Augen sehen konnte. Alles andere war von der Sturmhaube bedeckt.
„Mir passt das doch auch nicht. Aber es ist die einzige Lösung dir vor und nach dem Training, sowie den Spielen Ruhe zu verschaffen.", ihre Stimme klang enttäuscht.

Ich seufzte. Irgendwo war ich ja froh darüber, dass sie sich die Mühe gemacht hatte und immer wieder aufs Neue machte, damit ich nicht diesen Fans ausgesetzt war und mein Vater, wenn er mich brachte und abholte, keine Bedenken haben musste jemanden zu überrollen, weil sich diese Freaks förmlich vors Auto warfen.
„Ich weiß... Es.. Es tut mir leid, aber angenehm ist das auch nicht.", erklärte ich meinen Zustand.
Noch wusste ich nicht, ob es daran lag, dass die Klamotten zu eng oder zu warm waren.
„Wie wäre es, wenn wir morgen mal nach größeren Klamotten für dich schauen?", schlug y/n vor.
„Du brauchst nicht extra wegen mir neue teure Klamotten kaufen.", murmelte ich beinahe.
Y/n hatte nicht wirklich viel Geld und verzichtete auf alles was ich ihr anbot, weshalb ich wusste, dass sie auch diese Klamotten selbst bezahlen würde und meines Wissensstandes nach waren Motorradklamotten nicht gerade billig, wenn man etwas Vernünftiges haben wollte.
Sie wuschelte mir  durch die Haare und trotz der Sturmhaube nahm ich die Kontur ihres Lächelns war.

„Komm schon. Umso länger du wartest, umso schlimmer wirds.", grinste sie.
Genervt stöhnte ich kurz auf und zog mir Sturmhaube samt Helm über.
Sie griff nach meiner Hand und wir liefen zu ihrem Motorrad.
Von weitem konnte ich schon die Menschenmassen sehen, welche sich vor die Autos meiner Mitspieler geschmissen hatten.
Ich schluckte schwer.
Plötzlich schnipste mir y/n vor der Nase rum und aktivierte meinen Sena, ein Gerät zur Kommunikation während der Fahrt, welches am Helm angebracht war.
„Hörst du mich jetzt, du Träumer?", mit jedem ihrer Worte wurde der Klang besser und ich nickte.
Sie setzte sich aufs Bike und ich tat es ihr gleich, nachdem sie einen festen Stand hatte.
Wir fuhren die Rampe runter und mussten schon bei der Hälfte stoppen, da sich zu viele Menschen um den Autos befanden. Wir standen genau vor Pedri seins.
Anhand von y/N's hin und her bewegen nahm ich wahr, dass sie nach einem besseren Ausweg suchte.
„Halt dich gut fest!", sprach sie ernst und drückte meine Hände stärker gegen sich. Ehe ich mich versah fuhr sie mit Vollgas an Pedri's Auto vorbei, der sein Fenster runter gefahren hatte und ihr ein Signal gab, dass freie Bahn herrschte. Das wurde mittlerweile zu einem Standard bei uns, wofür wir sehr dankbar waren.
Ich hatte mich mittlerweile vollständig an die geklammert und legte meinen Kopf auf ihre Schulter.
Nach einer Weile entnahm ich durch den Sena ein Kichern.
„Mh?"
„Ist es kuschelig dahinten?", kicherte sie weiter.
Zufrieden brummte und nickte ich.
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Pablo Gavira || Gavixreader || OneShots Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt