Fun & Action

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„Pedri? Wann sind wir daaaaa?”, ärgerten Pablo und ich unseren besten Freund, während sich Frenkie und Mikky totlachten. „Ich setze euch beide gleich auf die Straße. Dann könnt ihr laufen!”, murrte er. Ich schnipste Pablo, welcher vor mir auf seinem Passenger princess sitz saß, gegen den Nacken. Er zuckte zusammen, drehte sich um und versuchte mich zu kitzeln. „Könnt ihr zwei Affen mal aufhören rumzualbern?”, unser Fahrer war sichtlich genervt von uns, weshalb wir aufhörten. Meine Zunge streckte ich noch Pablo raus, der es mir gleich tat. Mikky war derzeit rot angelaufen vor Lachen und Frenkie hielt sich den Magen. Auch im Freizeitpark angekommen, gingen wir Pedri ziemlich auf den Keks. Das ganze Team samt Freundinnen und Kinder waren dabei. Selbstverständlich hatten die kleinsten bei Pablo's und meinem Anblick viel zu lachen, denn wir verhielten uns wie die größten Kinder auf dem Planeten.
Wir liefen erstmal etwas durch den Park ehe ich Pablo den Rucksack vom Leib riss, weil er gerade die Süßigkeiten, die ich eingepackt hatte, wieder vernaschen wollte. „Ey!”, seine recht hohe Stimme brachte mich zum Lachen, doch hielt mich nicht auf schneller zu werden. „Gleich legt ihr euch aufs maul.”, meckerte Xavi. Pablo packte mich an den Seiten und presste mich gegen seinen Körper. Dabei biss er mir in den Hals, um kurz danach mir die Schokolade aus der Hand zu reißen.

Wenig später wollten wir gerade in eine Wildwasserbahn. Mikky und Frenkie erklärten sich bereit mit uns zu fahren. „Wenigstens sterben wir nicht.”, nuschelte Araujo, während wir in der Schlange standen. „Das hab ich gehört!”, rief Pablo, der ihm die Zunge rausstreckte. Frenkie saß ganz vorne, dann Mikky, ich und zuletzt Pablo. Gerade kamen wir an der höchsten Stelle an als wir uns alle versteckten bis Pablo meinen Kopf hoch drückte, wodurch der gesamte Wasserschwall in mein Gesicht geriet. Außerhalb der Bahn konnte er sich auf was gefasst machen, das stand fest! Langsam bekamen wir Hunger und entschieden uns deshalb für das simpelste: Burger und Pommes. Mein Freund war gerade abgelenkt, da er mit Pedri am Kaffeeautomaten herumdoktorte, weswegen ich mir einfach seinen Burger unter den Nagel riss auf den er sich so gefreut hatte. Ben, Marc's Sohn, saß direkt gegenüber und verkniff sich das Lachen. Ich gab ihm ein pssscht Zeichen und auch Dani musste schmunzeln. Die zwei kehrten zurück. „Anscheinend habt ihr doch noch Kaffee bekommen.”, stellte Ansu fest. „Mit Gewalt, ja.”, merkte Pablo an. Fragend sah Dembele Pablo an: „Ich dachte du trinkst kein Kaffee?” „Erstens trink ich auch keinen, zweitens ist das heiße Schokolade und drittens ist der für y/n.”, berichtete er stolz. Kurz drückte er mir einen Schmatzer auf den Kopf und realisierte, dass sein Burger weg war in den ich gerade genüsslich biss. „Wo ist mein... Hä?”, verwirrt suchte er auf dem Tisch seinen Burger bis Ben und Aitana laut auflachten. Grimmig sah er mich an und schnappte sich sein Essen wieder. Dazu drehte er sich mit dem Rücken zu mir. Ich pikste ihm in die Seite, wieder ertönte ein aufquicken. Ich begann zu kichern und trank genüsslich meine heiße Schokolade.

Gegen Ende des Ausfluges entschieden wir uns noch für etwas eher außergewöhnliches. Der freie Fall. Ich sah hoch und machte mir fast ein. „Ich bin bei dir.”, versicherte mir Pablo, der kurz nachdem wir uns hinsetzten liebevoll meine Hand mit seiner umschloss. Kräftig atmete ich ein und aus. Allmählich verlor ich den Boden unter den Füßen. Die Angst und Anspannung stieg an. Ich nahm einen Kuss auf meiner Wange wahr. „Schau mal. Das ist alles so winzig.”, kicherte er: „Wie eine kleine Ameisenlandschaft.” „Wir sind einfach nur viel zu hoch!”, stieß ich unruhig aus. „Pessimist. Das ist voll cool hier oben.”, grinste er. „Auch nur solange bis wir-...”, plötzlich setzte der freie Fall ein. Für einen Moment verließ meine Seele meinen Körper. Unten angekommen, brauchte ich ein weilchen, um zu realisieren, dass wir noch lebten. „Noch einmal?”, grinste mich Pablo hoffnungsvoll an. „Nein!”, riss ich meine Augen auf und zog meinen Freund aus der Attraktion. „Habt ihr Geister gesehen?”, belustigte sich Lewy. „Ne, aber beinahe den Tod!”, stockte ich, immer noch halb in Trance. Auch die Kinder begannen zu quängeln, womit wir uns auf den Heimweg machten. Mein Freund saß diesmal mit mir hinten. Sein Kopf lag auf meiner Schulter, im selben Moment lehnte ich meinen gegen die Fensterscheibe. Er hatte seine Arme um mein Becken geschlungen, was mir die Chance bot seinen Arm mit meinen Nägeln auf und ab zu fahren ehe auch ich mit der Zeit meine Augen schloss.
„Die zwei sind so ruhig.”, merkte Frenkie. „Sie schlafen.”, lächelte Mikky. „Lasst die bloß schlafen!”, drohte Pedri förmlich. Ein leises kichern kam hervor und somit war die Heimfahrt sehr entspannend.
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⏰ Letzte Aktualisierung: May 08, 2023 ⏰

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Pablo Gavira || Gavixreader || OneShots Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt