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Mina versteht sich mit Innie sehr gut, was mich erfreut. Plötzlich geht die Tür auf und Mom kommt hinein, mit vollen Tüten, diese Innie ihr mit abnimmt. Wie erklär ich das Mom, wer er ist? Daran hab ich gar nicht mal mehr gedacht. Gemeinsam gehen wir in die Küche und stellen alles ab. „Hey ich bin Emma, Mama von Sam und Mina, wer bist du ?" fragt sie ihn. „Jeongin aber können auch bei Innie bleiben. Nett sie kennen zu lernen Emma." sagt er schüchtern. „Ach Innie bleiben wir einfach beim per du, fühl dich wie Zuhause hier. Magst du Wraps? Hatte heute vor welche zu machen, falls es dir nicht unangenehm ist, bist herzlich eingeladen." sagt Mom freudig. „Oh wenn es dir keine Umstände bereitet, dann nehme ich es sehr dankend an!" meint er freudig. Ich bin froh das Mom ihn so random akzeptiert, ohne zu wissen wer er eigentlich ist. Wir beschließen mit Mina raus zu gehen, um das gute Wetter zu genießen, als wir halt an nem Eis laden machen und gemeinsam Eis essen. „Ich hoffe, Mom hat dich nicht überrumpelt" meint ich lachend zu ihm. „Nein nein alles gut, deine Mom wirkt sehr freundlich und liebevoll!" kommt es von ihm. Ich nicke um seine Worte zu bestätigen. Mom ist eine tolle Frau und seitdem das mit Papa ist, ist sie für mich eine der stärksten Frau die ich je gesehen habe.
Einige Zeit später laufen wir zurück nachhause und essen gemeinsam mit Mama zum Abend und unterhalten uns alle. Als wir fertig sind, hilft Innie mit beim abräumen. Danach bringen wir alle Mina ins Bett, jedoch will ich mit Innie nochmal eine Runde laufen gehen. Wir machen uns auf den Weg, wo Jay und ich uns immer getroffen hatten, um über alles zu reden,was uns auf dem Herzen liegt. Wir müssen ein Stück Berg auf laufen, um dahin zu gelangen. Als wir dort ankommen, kommt Innie aus dem Staunen nicht heraus. „Ein schöner Ort, woher kennst du den?" fragt er neugierig. „Haben mein besten Freund und ich gefunden, damals und uns öfters hier getroffen, um über alles zu reden was uns auf dem Herzen liegt!" sagt ich. „Awww wie schön, wer ist dein bester Freund, wenn ich fragen darf!" fragt er neugierig. „Hmm aber bitte hass mich nicht, denn du kennst ihn und er auch dich lustigerweise...." meint ich. „Nein warum sollte ich?"sagte er. „Weis nicht, aber es ist Jay von Enhypen! Wir sind beide als kleine Kinder aufgewachsen, nur das er einige Zeit früher als ich rüber gegangen ist!" meint ich schüchtern. „Ach Jay, ja wir kennen uns, alleine durch diese ganzen verschiedene Companys und weil, ein Freund von mir, also Heeseung dort ist. Die Welt ist so klein haha!" meint er. Ich war beruhigt darüber, das er nicht komisch aufgenommen hat. Wir reden über Gott und die Welt, das es sich anfühlt, als würden wir uns Jahre lang schon kennen. Innie gibt mir ein Gefühl von Sicherheit, er hört einem einfach ruhig zu und ist total verständnisvoll. Ich wünschte Ben wäre auch so gewesen.... „Samy kann ich dich was fragen?" fragte er. „Klaro!" „Was meintest du gestern wegen Danny??" fragt er vorsichtig. „Ach wegen Danny... Naja wie soll ich das erklären. Danny ist ein sehr sehr enger Freund unserer Familie. Er und Papa waren gemeinsam bei der Army. Beide schworen sich, wenn einer von ihnen diese Welt verlässt, das sich um dessen Familie gekümmert wird. Und Papa...." Ich brach ab und würde am liebsten in Tränen ausbrechen. Plötzlich merke ich wie Innie mich näher zu sich zieht in seine Arme. Leise hören ich seinen Herzschlag, der mich beruhigt. „Was Papa angeht, er ist bei einem Krieg ums Leben gekommen, deswegen ist Danny eine sehr enge Person für uns. Denn er sah es live wie Papa umgelegt wurde und er wollte diesen schwor nicht brechen, Danny ist immer für unsere Familie da, gemeinsam mit Paula, unser Verhältnis ist echt sehr eng, auch wenn es vielleicht nicht jeder verstehen mag, aber das ist so und er würde alles dafür geben, das es uns gut geht, den Papa würde das selbe tun. Jay weis auch diese ganze Sache, das passierte kurz bevor er rüber gegangen ist. Es fühlt sich manchmal so an, als wäre es gestern gewesen...." meint ich zittrig. Irgendwie konnte ich meine Tränen nicht zurück halten und fange an zu weinen. Ich merke wie Innie mich fester an sich heran drückt und mich fest umarmt. Es ist eine Zeitlang ruhig, alleine, weil er einfach schweigen wollte, mir gegenüber, das ich mich beruhige und seine Art schaffte es, das ich ruhiger wurde. Ich schaue ihn an und er wischt vorsichtig meine Tränen aus meinem Gesicht. „Samy es tut mir leid, das zu hören! Ich wünschte, ich könnte es irgendwie wieder gut machen, das es mir gar zu schlecht ist, danach gefragt zu haben. Es tut mir leid." meint er traurig. „Dir muss es nicht leid tun, woher sollst du so etwas wissen, ich bin dir Dankbar, das du hier und jetzt da bist und das ich nicht alleine bin." sagte ich. „Wenn irgendwas  ist, du kannst jederzeit dich melden bei mir und auch bei den anderen, wenn es das einzige ist was ich tun kann, dann möchte ich das tun, auch für Mina und deiner Mom. Deine Mom ist eine starke Frau und durch euch beiden, ist sie es noch mehr, was mich sehr bewundert und auch zu gleich berührt!" kam es von ihm. „Danke Innie, Mom weist das sehr zu schätzen!" meint ich. Gemeinsam genießen wir den Sonnenuntergang....

I'm going my way ☀️ (ÜBERARBEITUNG!!!)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt