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Jeongin pov

Viel ist nicht passiert in der Zeit, wo wir zurück sind, paar practice hier und da, aber naja mehr ist es eben nicht. Jedoch vermisse ich Samy, sie fehlt hier schon und ich warte auch geduldig auf ihren Anruf, wegen ihrer kleinen Schwester, sie ist so eine kleine süße Maus, nicht so wie meine Brüder Haha, Spaß bei Seite, hab sie trotzdem lieb. Sie rief nun endlich an und ich trommelte alle zusammen, das wir Mina ein Ständchen gesungen haben und uns mit ihr unterhalten konnten über Geschenke usw. Das der Fuchs die Rede war, war mir echt klar und auch diesbezüglich unangenehm aber egal, wollte sie nicht alleine ohne etwas lassen. Bis Emma auch auftauchte und uns anbietet das wir jederzeit willkommen sind, was Chan hyung dankend annahm, sehr liebenswert von ihr. Nachdem ganzen renne ich weg von den Jungs hahah, denn ich wollte mit Samy alleine reden und sie erzählt mir das sie jemand vermisst, sich darüber Gedanken macht ob es jemand anderes auch tut, jedoch gab ich ihr das Gefühl das es so sein wird. Naja ich musste dann auflegen, weil wir weiter machen müssen, verdammt.

Einige Zeit später, bin ich raus gegangen, wollte die Zeit für mich haben und bin zu dem Café gegangen, wo ich Samy damals umgerannt hatte, damals wie das klingt, als würden wir uns schon seit Jahren kennen, dabei sind es gerade mal 2 Monate und stehe auf sie, wow super Leistung Jeongin, die du nicht mal in Mathe bringen konntest haha. Ich mache die Tür auf und mir fallen direkt Jay und Heeseung in die Augen, zu denen ich mich auch geselle, bis wir plötzlich einen Schrei hörten, dessen Stimme nach Samy klang. Gemeinsam schauen wir nach ihr und da war ein Typ, der anscheinend auf Droge war und sie geschlagen hat. Der Anblick war zu viel des ganzem, meine Schüchternheit das größte Problem, das ich einfach da Stande und nicht wusste was ich machen sollte. Jay zog Ben, anscheind der Name des types, von ihr weg und würde ihn am liebsten verprügeln, wobei ich ihm zustimmen würde, weil meine Hand ebenfalls zur einer Faust geballen ist. Heeseung versucht Jay ein wenig zu beruhig, nachdem er Ben weg schubste in Richtung zu mir, das ich diesen Ben ebenfalls dumm von der Seite anmachte. Ich musste meine Schüchternheit los werden und vergaß sie in diesem Moment für Samy und fühlte mich wohl damit. Der Typ verschwindet und vorsichtig gehe ich zu den anderen beiden, jedoch gab Samy keinen Ton von sich verständlich, sie Sitz zusammen gekrochen auf den Boden und Jay meint, sie bräuchte mich jetzt. Vorsichtig gehe ich zu ihr und rede mit ihr, aber sie reagierte nicht. Bis ich mit meinen Finger ihr Kinn berühre und sie gezwungen war zu mir zu schauen, ihr Tränen flossen wie ein Wasserfall, ihre Wange knallrot, während ihre Lippen aufgeplatzt waren, welches ich versuchte mit Papier ein wenig weg sauber zu machen. Vorsichtig helfe ich ihr hoch und wir gehen raus, doch ich stoppe, da ich meinen großen Bruder sah, seitwann arbeitet er mit Samy zusammen, warum hat er mir das nicht früher gesagt, ein wenig bin ich traurig, aber naja es ist nicht so wichtig. Jay und Heeseung bieten uns an zum Dorm zu fahren und als wir ankamen bin ich dankbar dafür, das sie da waren. Ich trage Samy hoch zum Dorm und die anderen sitze alle im Wohnzimmer und sehen Samy, schnell gehe ich in mein Zimmer und setze sie vorsichtig auf mein Bett ab, suche nach einpaar Klamotten für sie und lasse sie alleine, um Zeugs für ihre Lippen zu holen. Besorgt schauen mich alle an. „Hey was ist mit Samy passiert?" fragt Seungmin besorgt. „Ist sie okay Jeongin?" fragt Hyunjin. „Warum sind ihre Lippen mit Blut und ihre Wange knallrot?" fragt Han. „Jungs lasst die fragerei, Samy oder Jeongin werden schon reden!" sagte Changbin mit einer etwas lauteren Stimme, weil jeder beunruhigt war zurecht auch. „Schon gut Leute, ein anderes mal. Ich muss mich erstmal um sie kümmern und das ganze selbst verarbeiten." sagte ich und verschwand ins Bad, um die Sachen zu holen. Zurück in meinen Zimmer liegt Samy im Bett und ich mache alles sorgfältig und vorsichtig sauber. Immernoch bricht es mir das Herz, sie so gesehen zu haben, das sie darunter leidet, tut mir so weh im Herzen. Ich wünschte ich hätte sie vorher gesehen, bevor es eingetroffen ist, aber leider kann man die Zeit nicht zurück drehen. Als ich fertig war, sagte ich ihr, das wir alle im Wohnzimmer sind, falls sie etwas braucht und sie nickt. Vorsichtig gebe ich nen Kuss auf die Stirn und räume das Zeug weg, um dann zu den Jungs zu gehen, die besorgt auf einander sitzen. Wir suchten nach anderen Gesprächsthemen, aber immer wieder hängen meinen Gedanken an das vorhin, was wohl jeder merkt, aber naja ist ja nicht so, das sie mir mehr als nur ne Freundschaft bedeutet, ich wünschte ich könnte es ihr sagen, aber sie wird nichts für mich fühlen, das kann ich mir schon denken...

I'm going my way ☀️ (ÜBERARBEITUNG!!!)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt