3.Kapitel

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Als ich aufwachte stand Tante Mary vor mir. Und neben ihr meine gemeine Cousine Charlotte.Ich fragte verärgert:,,Was machst du denn hier?!"Dann begrüßte ich freudig Tante Mary. Ich versuchte mich aufzusetzen,haute mir den Arm an und schrie erschrocken auf.Ein dutzend Ärzte kamen herbeigeeilt.Tante Mary schickte alle wieder fort.Die Köchin kam herbei und servierte mir einen Stapel  Palatschinken.Ich liebte Palatschinken. Ich verspeiste sie in Windeseile.Nach einigen Stunden musste Tante Mary gehen.Ungefähr so verliefen auch die restlichen Tage im Krankenhaus.Als ich aus dem Krankenhaus draussen war,wurde ich mit großer Freude von meiner Mutter empfangen.Sie erzählte mir dass Nina die Zeit die ich nicht hier war auf Amethyst geritten sei.Da wurde ich ein bisschen sauer.Nina war so eine arrogante Zicke.Sie nannte mich immer ,,dreckiges Stallmädchen". ,,Soll ich Theresa mit Struppi langieren?"fragte ich meine Mutter.,,Ne!Ruh dich einmal aus"sagte die darauf.,,Aber Mama!!!!Mein Arm tut doch längst nicht mehr weh!!!"rief ich.,,Na,gut"sagte meine Mutter.Ich lief in die Sattelkammer und hohlte die Launge und das Zaumzeug für Struppi,das kleine Pony.Theresa war ein riesen Fan von mir.Alle kleinen,so wie Marissa,Lara,Sophie,Anni,Kathi und Laura waren Fans von mir.Dabei mache ich nicht mal irgendetwas interessantes.Draussen hörte ich Mama nach mir rufen.Ich lief mit Sattel,Zaumzeug und Launge in den Stall und sattelte Struppi.Die Reitstunde war für mich zwar langweilig,für Theresa aber aufregend.Als die Reitstunde zu Ende war,ging ich in mein Zimmer und haute mich aufs Bett.Da klingelte mein Handy.Es war Vivi.

















Tut mir leid,dass das Kapitel so kurz ist.Ich verspreche,das nächste wird länger.

Reiten ist ein TraumWo Geschichten leben. Entdecke jetzt