Kapitel 17. Angst um die besten Freunde

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"Es sind meine Geliebten dabei. Die, die ich niemals vergessen werde." schluchzte ich leise.
"Hey. Wir schaffen das!" sagte mein Freund mit kräftiger Stimme. Ein zucken durchfuhr mich. Es war kein zucken weil ich traurig war. Es war meine Gänsehaut die mich zucken ließ. "Hey, Alex. Wir müssen los, aber wenn du hier bleiben willst dann geht das auch." sprach Mine mich vorsichtig an. "Sie bleibt hier." sagten Harry und Fred dann auf einmal gleichzeitig. Ich nickte nur. "Pass auf dich auf Harry! Ich kann es mir nicht verzeihen wenn dir etwas passiert." sagte ich zu meinem Cousin und umarmte ihn noch mal fest. "Dann sollst du mir versprechen das du auf dich aufpasst!" erwiderte er. "Mach ich. Versprochen!" Harry ging noch einmal zu Fred und sagte ihm etwas, doch ich konnte nicht verstehen was er sagte, dann wahren Mine, Ron, Luna und er weg. "Ich halte diese Schmerzen nicht mehr aus!" flüsterte ich noch bevor ich ohnmächtig wurde. Die Todesanzeigen wahren zu viele.

"Alexandra. Ich habe auf dich gewartet." sagte eine vertraute Stimme. "Ich glaube es ist an der Zeit dir deinen echten Namen zu sagen." meinte Albus Dumbledore. "Dein ganzer Name lautet: Alexandra..." ich unterbrach ihn und sagte "... Sophia Diña. Auch bekannt als die verschwundene Alexandra Sophia Potter. Meine Eltern haben es mir auf der Schwelle zum tot gesagt. Ich habe lange gesucht und bei den Vermissten Anzeigen im Tagesprophet von vor 16 Jahren bin ich fündig geworden. Alle glauben ich bin verschollen." ratterte ich herunter. Albus schien wage überrascht. "Warum bist du ohnmächtig geworden?" fragte er stattdessen. "Es wahren zu große Schmerzen." erwiderte ich. "Und weshalb hattest du Schmerzen?" bohrte er weiter. "Es wahren einfach zu viele Todesanzeigen. Immer wenn ich eine habe dann tut mir mein Kopf weh. Ich bekomme Kopfschmerzen und mir wird übel." war meine Antwort. "Das ist blöd. Am besten du gehst zu Madam Pomfrey und lässt dir ein Schmerzmittel geben." "Ja, Professor. Ich habe aber noch eine Frage." sagte ich. "Schießen sie los, Miss Potter." sagte er sofort. "Es geht um meine Freunde. Die, die ich nicht verlieren möchte. Was ist wenn ich sie vor dem tot rette?" war meine frage. "Es ist ihre Entscheidung, Miss Potter." Das ist meine Entscheidung. Das ist mein Leben. Das sind meine Freunde. Ich muss versuchen so viele wie möglich zu retten. Es ist einfach meine Bestimmung. "Ok. Danke Albus. Danke für alles." sagte ich noch, dann verschwamm alles vor meinen Augen und ich hörte noch ein leises "Bitteschön, Alex." dann war alles wieder schwarz.

"Alex! Wach auf!" hörte ich und dann war da überall Wasser. "Alex? Wieso bist du umgekippt?" fragte mich Ginny direkt, als ich meine Augen aufgeschlagen hatte. "Ich hatte zu viele Visionen." sagte ich ganz schlicht. "Was denn für Visionen?" fragte nun auch George. "Ich kann den tot sehen..." fing ich an. "Ich kann sehen wer, wann, wie, wo und warum stirbt. Immer wenn eine Todesanzeige kommt kriege ich Kopfschmerzen und mir wird übel." Ich war leise. So leise das ich dachte das sie mich nicht gehört hätten, aber ich lag falsch. Fred nahm mich noch fester in den Arm, Ginny holte etwas zu trinken und George holte Charlotte, Ally, Clara und Molly. "Mum, kannst du bitte Madam Pomfrey holen? Alex braucht ein Schmerzmittel und etwas gegen Übelkeit." sagte Ginny als sie bei mir angekommen sind und Molly machte sich sofort mit Clara auf den Weg zum Krankenflügel. "Was ist passiert Alex?" fragte Lotti sofort. Ich legte mich einfach in ihre Arme und fing an zu weinen. "Schhht. Ganz ruhig. Es ist alles gut." flüsterte sie mit Französischen Worten in mein Ohr. Ich habe sie so lieb. Manchmal ist sie eine große Schwester, viel reifer als ich in manchen Situationen, manchmal ist sie eine kleine Schwester, ich muss ihr Sachen erklären und sie trösten, und manchmal ist sie meine Zwillingsschwester, weiß sofort was. Ich meine oder wie es mir geht (fast so wie bei Fred und George), handelt so wie ich es auch machen würde und ist genau so wie ich mir meine Zwillingsschwester wünschen würde. Ich habe sie einfach so lieb. "Ich kann einfach nicht mehr." sagte ich. "Hey... wir sind bei dir." sagte Fred der mich besorgt an sah. "Wisst ihr eigentlich dass ich euch so dankbar bin?" fragte ich alle. Sofort hatten alle wieder ein Lächeln auf dem Gesicht. "Alex? Kann ich dich kurz alleine sprechen?" fragte mich Ally auf einmal auf Französisch. Bisher saß sie an George geklammert da und hat uns mit Angst in den Augen angesehen. Wahrscheinlich war sie auch so wie alle anderen um mich besorg und hatte Angst das ich wieder ohnmächtig werde. Vielleicht... Vielleicht hätte sie aber auch wegen etwas anderem Angst. "Klar, komm mit in ein Klassenzimmer." antwortete ich ihr ebenfalls auf Französisch. Außerhalb des Raum der Wünsche fragte ich "Was ist denn los?" und sie antwortete mir "Es geht um George."

Magie & Gaben (Fred Weasley FF)*PAUSE*Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt