(2.Kapitel) Sag mir das du mich brauchst

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Noch ein Schlag und ich bin soweit. "Ana, sag mir das du mich brauchst!" sage ich ernst und gefasst auf ihre Antwort komme ich einen Schritt näher."Ich brauche dich Christian." sagt sie und ihr laufen Tränen über ihr Gesicht, da sehe ich sie das erste mal so. Tränen, sie weint wegen mir. "Ana? Soll ich aufhören oder geht es?" Frage ich nach und sie zeigt ein kleines Grinsen ''Es geht, Sir" mir kommt es hoch, die Lust sie zu berühren ist so groß. Ich könnte sie bestrafen aber sie zu berühren ist mehr in meinem Ermessen."Sir?" fragt sie und ich packe sie an der Hüfte, ziehe meine Hose herunter und nehme sie. So hart ich nur kann, bei jedem Stoß schreit und stöhnt sie auf. Immer wieder und meine Hübsche Anastasia krallt sich am Bock fest und ich sehe nicht mehr klar, ich komme und halte mich an ihr fest. Sie zittert und keucht, ich lasse sie los und trage sie dann auf meinen Armen in ihr Zimmer.
Sie ist völlig fertig, ihr Hinterteil rot. Ich lege sie schlafen und decke sie zu, ich verlasse das Zimmer und Laufe zum Spielzimmer, greife mir den eben benutzten Gürtel und lege ihn auf seinen Platz zurück.

Dominanz Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt